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Die Freiheitlichen zu "Anti-Burka-Gesetz"
Die Freiheitlichen - Ja zu einem "Anti-Burka-Gesetz" Gefühle der Einheimischen müssen Vorrang haben - Wo bleibt die Stimme der Frauenrechtlerinnen?
"Wir finden es sehr sinnvoll und höchst an der Zeit, dass man endlich über ein "Anti-Burka-Gesetz" in Italien nachdenkt. Da Südtirol diesbezüglich keine eigene Zuständigkeit hat, können wir nur hoffen, dass der Vorstoß der Lega im römischen Parlament eine Mehrheit findet und somit auch in Südtirol greifen kann", so der freiheitliche Landtagsabgeordnete Sigmar Stocker in einer Aussendung.
In Südtirol sei es Tradition, dass Menschen nicht vermummt durch die Straßen gehen. Die einheimische Bevölkerung sei es gewohnt, dem Gegenüber ins Gesicht zu schauen. Man wolle schließlich wissen, mit wem man es zu tun habe. Auch der Wiedererkennungswert sei in einer Gesellschaft wichtig. Alles andere verunsichere und störe das Zusammenleben. Zudem müssten die Gefühle der einheimischen Bevölkerung im eigenen Land immer Vorrang haben.
"Dieses "Anti-Burka-Gesetz" ergeht nicht gegen muslimische Frauen. Aber muslimische Frauen sollen in Zukunft wissen, wie es hier um das Tragen der „Burka“ bestellt ist. Nur klare Regeln für Einwanderer sichern den Frieden mit der einheimischen Bevölkerung. Die SVP-Abgeordneten in Rom rufen wir deshalb auf, einhellig für das "Anti-Burka-Gesetz" der Lega zu stimmen. Da muslimische Frauen diese Bekleidung meist unter dem Druck ihrer Männer bzw. der patriarchalischen Religion tragen, hoffe ich, dass endlich auch unsere Frauenrechtlerinnen aufwachen und für dieses Gesetz werben", so Sigmar Stocker abschließend.
Von: Freiheitlichen




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