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Franco Frattini befürwortet Bodyscanner an Flughäfen
Rom - Die Privatsphäre des Einzelnen leide zwar, aber Bodyscanner an Flughäfen seien ein wichtiges und sicheres Instrument zum Schutz aller Passagiere gegen Attentate, so Außenminister Franco Frattini. Sollte ein Selbstmordattentäter ein Päckchen mit Sprengstoff verschlucken, um dann in ein Flugzeug zu steigen, so würden die Metalldetektoren dies nicht anzeigen. Durch den Bodyscan würden sogenannte "menschliche Bomben" erkannt. Im Vergleich zum 11. September 2001 habe die Sicherheit bedeutend zugenommen.
Italien ist bereit für die Einsetzung von Bodyscannern, die nötigen finanziellen Mittel, um letztere anzuschaffen, hat die italienische Zivilluftfahrtbehörde Enac bereits beschaffen. Zuerst brauche es aber eine Bescheinigung der EU, die ein einheitliches Modell etabliert - abgestimmt auf die Anforderungen zum Schutz von Privatsphäre und Gesundheit. Dies verkündete der Präsident der Enac, Vito Riggio.
Das Land Italien könnte in der Zwischenzeit einen Versuch in diese Richtung durchführen. Eine solche Entscheidung obliege dem Komitee für die Sicherheit in der Luftfahrt, am Donnerstag wird darüber abgestimmt.
Von: asx



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