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Regierung will Strafen bei Lawinenabgängen verschärfen
Die römische Regierung will die Strafen bei Lawinenabgängen verschärfen. Wer bei Gefahr abseits der Pisten unterwegs ist, muss mit Geldstrafen bis 5.000 Euro rechnen.
Wer sogar eine Lawine auslöst, durch die andere Menschen verletzt oder getötet werden, wird in Zukunft mit Haftstrafen belegt.
In den italienischen Alpen sind am Wochenende insgesamt sechs Menschen bei Lawinen-Unglücken ums Leben gekommen.
Von: ghKommentare
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