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L`Aquila: Zutritt zur Altstadt nach Bürgerprotesten genehmigt
L`Aquila - Nachdem gestern die Bürger von L`Aquila symbolisch ihre Wohnungsschlüssel an die Absperrungszäune des Corso Vittorio Emanuele gehängt hatten, um ihren Unmut zu bezeugen, wurden sie am Abend in die Altstadt vorgelassen. Zum ersten Mal seit dem Erdbeben vor fast einem Jahr durften die Wohnungseigentümer die "rote Zone" betreten.
Mit ihnen Bürgermeister Massimo Cialente: Er war letztlich von der Bevölkerung hart angegriffen worden, weil sich die Bauarbeiten in der Altstadtzone in die Länge zogen. Beanstandet wurde auch die Arbeit des Tg1 und insbesondere die der Journalistin Maria Luisa Busi. Dem Sender wird vorgeworfen, ein falsches Bild der Situation im Erdbebengebiet vermittelt zu haben.
Indes wurden gestern weitere Erdbeben in den Provinzen Forli'-Cesena und Imperia verzeichnet. Die beiden Beben der Stärke 3,2 und 2,5 auf der Richterskala haben keine nennenswerten Schäden verursacht.







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