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Geldwäscheskandal: Ex-Senator bestätigt Strafrechtswidrigkeit
Rom - Bestätigt hat sich jetzt die Strafrechtswidrigkeit im Falle von Telefondienst- Geschäften, vor allem von jenen, die als "Phuncard" und "Traffico Telefonico" bekannt sind. Der frühere italienische Senator Nicola Di Girolamo gab dies in seiner Befragung durch das Gericht preis.
Di Girolamo ist in den jüngsten Geldwäscheskandal in Höhe von zwei Milliarden Euro rund um die beiden Firmen Fastweb und Telecom Sparkle verwickelt, die mit fiktiven Käufen und Verkäufen von Dienstleistungen Geld der Mafiaorganisation 'Ndrangheta gewaschen haben sollen. Die Umstände, unter denen Di Girolamo gewählt worden ist, bleiben noch zu klären - ihm wird vorgeworfen, seinen Posten nur mit Hilfe der 'Ndrangheta erhalten zu haben.
Von: iri






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