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11.03.2010 18:39 Artikel drucken

CGIL-Gewerkschaftsführer Epifani: 'Krise hat auch Südtirol erwischt'

ansa

Epifani und Sola treten für sozialere Politik ein
Foto: ansa

Bozen – Gewerkschafter-Treffen mit Prominenz: CGIL-Gewerkschaftsführer Guglielmo Epifani hat sich heute etwas besorgt über die Wirtschaftskrise gezeigt, die „trotz der guten Wirtschaftsentwicklung Südtirols auch hierzulande Auswirkungen zeitigt“.

Vor allem kleine und Kleinst-Betriebe spürten die Krise immer deutlicher, so der CGIL-Generalsekretär. Epifani wies im Verlauf seiner Rede beim Gewerkschafts-Kongress im Cristallo Theater in Bozen darauf hin, dass die Löhne und Renten in Südtirol sich nicht dem BIP (Bruttoinlandsprodukt) angeglichen hätten.

Der Südtiroler Gewerkschafts-Chef Lorenzo Sola, der wohl als Vorsitzender der Landesgruppe des CGIL bestätigt werden wird, rief die Landespolitik auf, mehr auf die Vorschläge der Gewerkschaften einzugehen.

 

Von: hmg

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Video 7. Februar
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