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Illegale Einwanderer mit minderjährigen Kindern nicht mehr sicher in Italien
Rom - Illegale Einwanderer, deren minderjährige Kinder in Italien zur Schule gehen, können nicht mehr fordern, in Italien bleiben zu dürfen - dies das Urteil des italienischen Kassationsgericht.
Nach Meinung der Richter sei es nicht tragbar, dass eine Abschiebung im Heimatland bei diesen Kindern ein Gefühlschaos verursache und die schulischen Leistungen darunter leiden würden. Dieses neue Gesetz dementiert gleichzeitig ein aktuelles, das den Anspruch des Einzelnen auf Schuldbildung über den Schutz der Rechtsmäßigkeit der Staatsgrenzen stellt.
Das Kassationsgericht spricht sich nun aber dafür aus, dass illegal in Italien lebende Personen nur durch „schwerwiegende Gründe“ weiterhin im Land bleiben dürften. Und zwar nur dann, wenn die „psychophysische Entwicklung der Kinder wirklich beeinträchtigt“ sei.
Somit wurde die Berufung eines sich illegal in Italien befindlichen Albaners, der zwei minderjährige Kinder hat, zurückgewiesen. Proteste von Bürgerrechtsgruppen sind zu erwarten.
Von: iri/hmg






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