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Restmüllsammlung mit Gemeinschaftstonnen
Bozen - Vorgestellt wurde das Projekt zur Restmüllsammlung mit Gemeinschaftstonnen. Umweltstadtrat Klaus Ladinser erläuterte den Beschluss. Deas Thema der getrennten organischen Müllsammlung habe man nach den Vorgaben des Landesabfallbewirtschaftungsplans umgesetzt.
Seit zwei Jahren werden rund 6000 Tonnen Biomüll jährlich zwischen Privaten und Wirtschaft gesammelt. Der Anteil der Sammlung könne durchaus noch gesteigert werden, dazu können Information und Aufklärung noch Wesentliches beitragen. Die getrennte Müllsammlung solle von heute 45% auf 60-70% erhöht werden können. Umstellungen seien für BürgerInnen immer schwierig. Wenn die Mülltonnen von den Straßen wegkämen, wäre dies auch eine Möglichkeit zur Einschränkung des Mülltourismus.
Francesco Gallina von der SEAB stellte das Projekt vor.
Wortmeldungen von: Paolo Bertolucci, Roberto Cemin, Helmut Moroder, Mariateresa Tomada, Gianfranco Piccolin, Guido Margheri, Luigi Schiatti, Giorgio Degli Agostini, Vitantonio Gambetti, Christoph Buratti, Loretta Dall'Alda, Generoso Rullo, Oreste Galletti. In den Wortmeldungen wurde vor allem auf Detailfragen und auf Problemstellungen eingegangen, die sich in einzelnen Stadtvierteln ergeben können.
Nach der erläuternden Replik von Francesco Gallina, hielt Stadtrat Ladinser in seiner Replik ein weiteres Plädoyer für das neue System zur Sammlung von Restmüll, weil es ökologisch und ökonomisch vorteilhaft sei. Verbesserungsvorschläge könnten immer noch ausgearbeitet werden.
Der Beschluss wurde mit 25 Jastimmen, 9 Neinstimmen, 2 Enthaltungen angenommen.







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