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Wird aus "Monumento alla Vittoria" ein "Monumento a Vittorio"?

Wer solche Freunde hat, braucht wahrlich keine Feinde
Foto: FH;wikipedia; - Pius Leitner, Freiheitlichen
"Was sich der ehemalige Parteigänger des PDL, Vittorio Sgarbi, gegenüber den Südtirolern geleistet hat, ist allein schon Grund genug, diesem Staat ciao zu sagen. Die Aussage, den Italienern in Südtirol gehe es heute wie den Juden unter Hitler, ist nicht nur unfassbar, sie ist für einen Parlamentarier ein derart grobes Foul, dass es nur einen Ausschluss geben kann.
Es gibt hoffentlich keine Steigerung mehr, was wir im Zusammenhang mit den 150-Jahr-Feierlichkeiten zur Einheit Italiens noch alles erleben und ertragen müssen. Ich erwarte mir einen klaren Ordnungsruf des Staatspräsidenten, der bei der Durnwalder-Absage sofort zur Stelle war. Vor allem aber erwarte ich mir eine klare Distanzierung der Italiener in Südtirol.
Wo in diesem Staate geht es den Italienern besser als in Südtirol? Wo gibt es einen ethnischen Proporz, der ihnen Wohnungen und Arbeitsplätze garantiert? Ein dickes Ei hat sich wohl die SVP eingefangen: schon vergessen, dass Julia Unterberger nur mit Hilfe von PDL- und ex-PDL-Abgeordneten zur Landtagspräsidentin gewählt wurde?
Wer solche Freunde hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr und was ist naheliegender als aus dem 'Monumento alla Vittoria' gleich ein 'Monumento a Vittorio' zu machen?", so der freiheitliche Landesparteiobmann und Landtagsabgeordnete Pius Leitner in einer ersten Stellungnahme zu den unsäglichen Äußerungen von Vittorio Sgarbi.
Von: gh


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