© SüdtirolNews.it 2009-2011 - P.I.: IT02663860217 | Impressum | Privacy | Werben | Jobs | Free Widget | Mobil | iPhone
JG: „Wohnen hat für junge Menschen höchste Priorität“

Treffen mit LR Tommasini und WOBI-Präsident Pfitscher
Foto: jg - v.l.: Johannes Winkler, Konrad Pfitscher, Sebastian Überbacher, Olav Lutz, Wilhelm Palfrader, Christian Tommasini, Manuel Raffin, Katia Tenti
Bozen – Das leistbare Wohnen stand im Mittelpunkt eines Treffens der JG-Spitze mit dem Wohnbauberater Olav Lutz, dem zuständigen Landesrat Christian Tommasini und dem Präsidenten des Wohnbauinstituts Konrad Pfitscher.
Olav Lutz stellte Landesrat Tommasini einen Entwurf für ein mögliches Modell für das junge Wohnen vor. Wohnbaulandesrat Tommasini zeigte sich interessiert und bestätigte, dass das Wohnen und Mieten für junge Menschen in Südtirol zu teuer ist. Die JG-Vertreter deponierten beim Treffen ihre Anliegen und Wünsche und forderten, dass die Wohnbaupolitik für junge Menschen dringend überdacht werden solle.
Südtirol weist eine Eigenheimquote von über 75 Prozent auf. „Der Druck, sich irgendwann ein Eigenheim zu leisten, wird damit nicht kleiner. Wir fordern daher nicht nur die Leistbarkeit einer Mietwohnung, sondern auch langfristige, geförderte Anlageformen auf dem Weg zum Eigenheim“, so SVP- Landesjugendreferent Manuel Raffin. Durch diese langfristige, planbare und geförderte Anlageform öffne sich für Jugendliche eine absehbare Perspektive für ihre eigenen vier Wände. „Ende Juni werden wir eine Kampagne vorstellen, mit welcher wir auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen“, so Raffin.
Auch der Präsident des WOBI, Konrad Pfitscher zeigte Interesse und freut sich, wenn auch die Junge Generation Vorschläge für ein leistbares Wohnen einbringt. Es wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die dem Landesrat im September konkrete Vorschläge unterbreiten wird.



Kommentar hinzufügen