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STF: „Italien bricht Bondi- Abkommen“
Bozen - „Wieder hält Italien Abkommen nicht ein, denn trotz Bondi- Brief wird das faschistische Siegesdenkmal in Bozen weiter restauriert“, so Roland Lang, Leitungsmitglied der Süd-Tiroler Freiheit.
Als „Dank dafür, dass Südtirols Familien für Italiens Misswirtschaft zur Kasse gebeten werden und Pensionen immer mehr gekürzt“ werden, restauriere der italienische Staat den „faschistischen Tempel“ munter weiter. Dies sei ein klarer Bruch des Durnwalder- Bondi- Abkommens, das von "der SVP damals hoch gelobt wurde".
Es sei einzigartig, dass ein Staat, der mit mehr als 120 Prozent der Bruttoinlandsproduktes (BIP) verschuldet ist, und mit insgesamt mehr als 1.800 Milliarden Euro Staatsschulden vor der Pleite steht, „nichts Besseres zu tun hat, als ein Lügendenkmal mit Rutenbündeln auf Hochglanz zu bringen“, heißt es in einer Pressemitteilung.
„Sollte der Landeshauptmann auch nach diesem Vertragsbruch weiterhin mit Rom verhandeln, so ist ihm nicht mehr zu helfen“, erklärt Lang.




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