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Turin: Mann tötet schlafende Ehefrau mit Schuss ins Genick
Turin - Ein 51-jähriger Ehemann tötete seine Frau gestern Nacht mit einem einzelnen Schuss ins Genick, bevor er sich selbst der Polizei stellte. Eheprobleme und die Drohung seiner Frau, sich scheiden zu lassen, gelten als mögliche Motive.
Der Mord passierte in einem kleinen Dorf nur wenige Kilometer von Turin entfernt. Das 46-jährige Opfer ist gestern Nacht von seinem Ehemann im gemeinsamen Schlafzimmer ermordet worden. Dieser hatte unmittelbar nach der Tat die Polizei alarmiert und befindet sich seitdem in Haft.
Er habe geträumt, wie er seine Ehefrau mit einem Pistolenschuss ins Genick ermordete. Als er aufgewacht sei, habe er entdeckt, dass er es wirklich gemacht habe, so der 51-Jährige bei seinem Geständnis vor dem Staatsanwalt, der trotz dieser Version von vorsätzlicher Tötung ausgeht.
Nach Angaben der Ermittler dürfte der vermeintliche Mörder seine Frau bei seiner Heimkehr schlafend im Bett vorgefunden und sie daraufhin mit einem einzigen Pistolenschuss getötet haben. Eheprobleme und eine drohende Scheidung könnten mögliche Tatmotive sein.
Von: iri



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