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STF: „Keine halben Sachen, sondern los von Italien“
Bozen - Die Landtagsabgeordnete der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit, Eva Klotz, begrüßt es in einer Aussendung, dass sich Politiker der SVP endlich mit der Zukunftsfrage Südtirols befassen.
Sie prangert aber an, dass man sich „wieder nur mit halben Sachen begnügen“ würde, anstatt eine Lösung anzustreben, die „das Grundübel“ beseitigt. Für Klotz bedeutet das die Zugehörigkeit zu Italien.
„Südtirol hat bei Italien keine Zukunft. Südtirol um teures Geld die sogenannte Vollautonomie 'abzukaufen', bedeutet den Verbleib bei Italien und dafür auch noch zu zahlen. Südtirol hat Italien mehr als genug gezahlt, Jahrzehnte lang wurde Südtirols Wasserkraft ausgebeutet, Milliarden von Euro sind uns damit verloren gegangen. Südtirols Rentenbilanz ist positiv, die Handelskammer hat bereits vor Jahren in einer Studie festgestellt, dass Südtirol in keiner Weise, auch wirtschaftlich nicht, auf Italien angewiesen ist. Worauf warten wir dann noch?“, fragt Klotz.
Eva Klotz fordert dazu auf, „Mut zu zeigen und den klaren Willen zu einer Entscheidung zu äußern, welche Südtirols Zukunft sichert und nicht weiter dem maroden Staat Italien ausliefert“.
Wenn demokratischer Druck vom Volk komme, könne sich die Politik einem mehrheitlichen Willen nicht entziehen. Gefordert sei jeder und jede einzelne, um die „Fremdherrschaft endlich zu beenden und eine freie Entscheidung herbei zu führen“, so Klotz.
Von: mk



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