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31.10.2011 08:48 Artikel drucken

Rungger verpasst angepeilte Bestzeit

fidal

Sieger Wilson Kipsang nur vier Sekunden über Weltrekord
Foto: fidal

Frankfurt - Hannes Rungger hat die angepeilte persönliche Bestzeit beim Frankfurt-Marathon verpasst. Der 29-jährige Sarner belegte in 2:23:40 Platz 53. Er blieb 2:40 über seiner Bestzeit. Gerd Frick und Hermann Achüller führten die Österreicherin Andrea Mayr auf Rang 14 und in 2:32:33 zum Olympia-Limit.

"Natürlich bin ich nicht zufrieden, weil ich mein Ziel verfehlt habe", so Rungger. "Den ersten Halbmarathon habe ich in 1:09:30 gemeinsam mit den schnellsten Frauen absolviert. Bis km 25 lief es super, bis km 30 hat alles gepasst. Da lag ich noch auf Kurs für eine Endzeit unter 2:20. Doch vor allem auf den letzten sieben Kilometern habe ich sehr viel Zeit eingebüßt. Da stieg die Kilometerzeit auf 4 Minuten. Da habe ich gemerkt, dass die Saison lang war". Rungger belegte in 2:23:40 Rang 53. Gerd Frick wurde 93. Der 37-Jährige begleitete die Österreicherin Andrea Mayr (14.) erfolgreich als Tempomacher. In 2:32.33 schaffte sie das Olympia-Limit. Hermann Achmüller lief bis km 26 ebenfalls als Tempomacher für Mayr mit.

Bei optimalen Bedingungen (rund 10° und ideale Luftfeuchtigkeit nach Regen in der Nacht vor dem Rennen) blieben gleich 14 Läufer unter 2:10 Stunden. Der siegreiche Kenianer Wilson Kipsang (2:03:42) verpasste den Weltrekord lediglich um vier Sekunden. Insgesamt waren rund 15.000 Läufer und Läuferinnen am Start.

Zur Internetseite der Veranstaltung: www.bmw-frankfurt-marathon.com

Von: mk

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