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JG: Jugend steht vor großen Herausforderungen
Bozen - Vertreter der Junge Generation in der SVP haben sich mit Landeshauptmann Luis Durnwalder zu einem Gedankenaustauch getroffen und dabei über wichtige Themen wie das Junge leistbare Wohnen, Nightliner, düstere Zukunftsperspektiven, prekäre Arbeitsverhältnisse, Transparenz in der Politik und in der Verwaltung gesprochen.
„Die Jugend Südtirols steht heute vor großen Veränderungen und Herausforderungen: Von den prekären Arbeitsverhältnissen, über ein nicht-leistbares Wohnen für junge Menschen bis hin zum niedrigen Lohnniveau. Dies sind sehr ungünstige Voraussetzungen, um eine sichere Zukunft zu haben“, erklärt SVP-Landesjugendreferent Manuel Raffin.
Vor allem sollten die prekären Arbeitsverhältnisse, mit denen viele junge Südtiroler/innen beschäftigt werden, alarmieren. „Immer mehr junge Menschen sind in unzumutbaren Arbeitsverhältnissen, wie Projektarbeit und Arbeit auf Abruf, beschäftigt. Die Politik muss hier handeln und ist gefordert, sicherere Rahmenbedingungen für die jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu schaffen“, betont Raffin.
Die JG-Vertreter haben Landeshauptmann Durnwalder auch auf die hohen Miet- und Immobilienpreise aufmerksam gemacht. In Zukunft müsse es möglich sein, dass Mietwohnungen auf dem Südtiroler Wohnungsmarkt erschwinglich sind. „Wir haben deshalb unsere Forderungen zum Bausparen deponiert und Landeshauptmann Durnwalder hat uns versprochen, noch innerhalb dieses Jahres ein Konzept zum Bausparen vorzulegen“, so Landesjugendreferent Raffin. Auch die Landesregierung hat sich bereits für ein Modell des Bausparens ausgesprochen. Nun gelte es die Weichen für ein leistbares Junges Wohnen zu stellen, so die Vertreter der Jungen Generation.
Von: mk



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