Lokal
04.12.2011 17:48 Artikel drucken

Pöder: Südtirol soll Bossis Unabhängigkeitsbewegung nützen

stnews;fotomontage

Achse Bozen-Rom beenden
Foto: stnews;fotomontage

Bozen - Südtirol soll die Unabhängigkeitsbestrebungen Umberto Bossis und Padaniens nützen, fordert der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder.

"Südtirol muss für die Zukunftssicherung seiner Bürger und Familien die Achse Bozen-Rom beenden und die Unabhängigkeitsbestrebung Padaniens für das eigene Los von Rom nützen, bevor Bossi und seine Anhänger Fakten ohne Südtirol schaffen", so Pöder der als Gast und Beobachter an der heutigen Wiedereinsetzung des Parlamentes Padaniens durch Umberto Bossis Lega in Vicenza und Sarego teilnahm.

"Die heutige Wiedereinsetzung des Parlamentes Padaniens durch Bossis Lega hat gezeigt, dass die Unabhängigkeitsbestrebungen des italienischen Nordens nach dem Scheitern der letzten Regierung und durch die Staatskrise neuen Aufwind erhält", zeigt sich Pöder überzeugt.

"Wenn Südtirol abseits steht, droht die Entwicklung zum Schaden der gesamten Südtiroler Bevölkerung, gleich welcher Sprachruppe, an Südtirol vorbeizulaufen. Südtirol sollte mit Bossi ein Abkommen treffen, und die Unabhängigkeitsbewegung Padaniens unterstützen und sich gleichzeitig die Option auf den eigenständigen Weg zusichern lassen", so Pöder. "Bossi unt erstützt das Selbstbestimmngsrecht. Um nicht mit Rom unterzugehen braucht Südtirol einen starken Partner und ein klares Konzept, gescheiterte Unterschriftensammlungen oder Freistaatpickerlen sind da zu wenig", so Pöder weiter.

"Südtirols Bürgern und Unternehmen droht der Abstieg, wenn Südtirol sich nicht einen starken Partner sucht um von Rom loszukommen", so der Abgeordnete der BürgerUnion.

Von: gh

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen


Name:

Kommentar:

_________________

_________________

.

zurück Video Archiv weiter