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SVP für Transparenz und Konsequenz
Bozen - Das Präsidium der Südtiroler Volkspartei unterstützt die von Obmann Richard Theiner vorgegebene Linie der absoluten Transparenz und Konsequenz, wofür ein in allen Phasen faires Verfahren Grundvoraussetzung sei. Das Präsidium fordert daher die Bozner Staatsanwaltschaft auf, Energielandesrat Michl Laimer zu den von Medien aufgeworfenen Vorwürfen ehestens anzuhören.
„Die von Medien verbreiteten Berichte und Gerüchte kommen einer Vorverurteilung gleich, ohne dass der Landesrat jemals den Ermittlungsbehörden Rede und Antwort gestanden ist, um den Sachverhalt klären zu können“, ist das SVP-Präsidium überzeugt. Täglich würde durch verschiedene Anschuldigungen auch der Südtiroler Volkspartei schwerer Schaden zugefügt.
Landtagswahlen 2013 – Zeitplan wird rechtzeitig festgelegt
„Das Präsidium der SVP wird den Fahrplan für die Landtagswahlen 2013 zeitgerecht festlegen und wird sich weder Termine noch Modalitäten von Medien diktieren lassen – auch nicht indirekt über Umfragen“, ist sich das SVP-Präsidium einig. Verschiedene Umfrageergebnisse sollten augenscheinlich ein schlechtes Licht auf die Arbeit der SVP und deren Mandatare werfen. Das Präsidium der SVP lehnt jegliche äußere Einflussnahme ab und spricht im Zusammenhang mit teils widersprüchlichen Umfragen Landeshauptmann Luis Durnwalder die volle Solidarität aus. „Die SVP fühlt sich einzig und allein der Bevölkerung gegenüber verpflichtet und wird sich mit all ihrer Kraft wie bisher für das Wohlergehen Südtirols einsetzen“, unterstreicht das SVP-Präsidium.
Von: mk



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