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24.01.2012 11:21 Artikel drucken

Hohn und Spott im Internet für Kim Schmitz

aboutpixel.de/Stefan Hiller

Schmähseite ins Leben gerufen
Foto: aboutpixel.de/Stefan Hiller

Wellington - Nach seiner Festnahme verschwört sich nun auch die Internetgemeinde gegen Megaupload-Gründer King Schmitz – frei nach dem Motto: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Nachdem der Millionär in Neuseeland verhaftet wurde, haben Blogger nun die Internetseite namens "Kim Schmitz looking at Things" eröffnet und geben ein Beispiel für den skurrilen Humor, der im Internet kursiert.

Die Website wurde von einer ähnlichen Vorgängerseite inspiriert, welche den verstorbenen nordkoreanischen Diktator Kim Jong Il in Situationen zeigte, in denen er sich Dinge anschaute.

Schmitz wird auf den Fotos in für ihn sehr unvorteilhaften Situationen dargestellt – und dies, obwohl er sonst sehr auf die richtige Selbstinszenierung achtgab.

Von: mk

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