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Rom: Gehälter von Politikern und öffentlichen Managern gekürzt
Rom – Die Kosten der Politik in Italien werden weiter gekürzt.
Die Regierung hat beschlossen, dass kein öffentlicher Beamter mehr verdienen darf als der erste Präsident des Kassationsgerichtshofes.
Die Ersparnisse, die durch die Lohnkürzungen von öffentlichen Managern gewonnen werden, sind für den Fonds zur Amortisation von Staatspapieren bestimmt. Dies geht aus einer Mitteilung aus dem Regierungspalast hervor.
In der Abgeordnetenkammer wurden inzwischen zehn Prozent vom Lohn all jener Parlamentarier gekürzt, die dort ein bbesonderes Amt inne haben. Dasselbe soll heute im Senat beschlossen werden.
Außerdem soll der Bruttolohn der Parlamentarier um rund 1.300 Euro gekürzt werden. Wegen Änderungen im Steuersystem erhalten sie Netto jedoch trotzdem gleich viel.
Auch bei den Pensionen gibt es Änderungen, die vom Präsidium der Kammer beschlossen wurden. So wurde auch bei den Abgeordneten in Zusammenhang mit den Alterspensionen das Beitragssystem eingeführt.
Das Renteneintrittsalter wurde auf 66 Jahren angehoben. Ab 2021 soll es weiter auf 67 Jahre steigen.
Für die Frühpension gilt bei Frauen ein Alter von 41 Jahren und für Männer ein Alter von 42.
Von: mk



Hallo, wo sein do die Kürzungen?
Mei Familie dorsport sich a et mehra zom.
Wia san de 11.000 Euro Gerechtfertigt?
Wo lebm mir bolda?
Mei Frau hot holt mehra Verontwortung af die Kinder zi schaugn als olle wos do unte Sitzn!
Und ibrig bleib ins donna 200 zi schluss!
I kon la sogn Vergeltsgott!