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02.02.2012 14:05 Artikel drucken

FH: „Wann hat SVP den Mut, Italien adieu zu sagen?“

tz

„Südtirol kann, darf und muss Italien nicht retten“
Foto: tz

Bozen - Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair bedauert in einer Aussendung die Tatsache, dass Landeshauptmann Luis Durnwalder viel lieber nach „Rom pilgert“, um bei Monti dafür zu „betteln“, dass er die Autonomie nicht beschneide und den Römern seine „persönliche Wunschliste“ vortrage, als dem Stiefelstaat endlich den Rücken zu kehren und Südtirol die Möglichkeit zu bieten, einen eigenen, unabhängigen und vor allem freien Weg zu gehen.

„Derzeit erleben wir täglich, dass das SVP-Gefasel über die Vollautonomie voll für die Katz’ ist, denn täglich muss gebangt werden, ob Südtirol in manchen Bereichen autonomiepolitisch nicht voll beschnitten wird. Unsere Autonomie, die weltweit von der SVP als Vorzeigemodell verkauft wird, ist im Grunde genommen wenig wert. Wenn ich dann noch lese, dass unser Landeshauptmann mit einem Wunschzettel nach Rom fährt und dort in die Amtsräume von Monti vorgelassen wird, dann ärgere ich mich maßlos über so viel Bereitschaft, sich vorführen zu lassen. Der einzige Wunsch, den ein verantwortungsbewusster und visionärer Landeshauptmann stellvertretend für die Südtiroler aller drei Sprachgruppen in Rom vorzubringen hat, ist die Selbstbestimmung als Weg zum Ziel eines unabhängigen Freistaates Südtirol und die Aufforderung, für die Italiener im Lande die Schutzmacht zu übernehmen und ihnen die doppelte Staatsbürgerschaft zu ermöglichen“, erklärt Mair.

Dass Südtirol zusätzlich zum Handkuss kommen werde, hätte man ohnehin von Anfang an erwarten müssen - Mailänder Abkommen hin oder her, fügt Mair hinzu. „Warum müssen die Südtiroler noch länger mit einer einseitigen Vertragserfüllung einverstanden sein, nachdem sich Italien nachweislich nicht daran hält? Es kann den Südtirolern auch nicht länger vermittelt werden, dass sie Italien helfen oder gar retten können. Daher ist es nun endlich an der Zeit, die Weichen für eine eigenständige Zukunft in einem unabhängigen Freistaat zu stellen“, schreibt Mair.

Natürlich könne kein Mensch im Detail voraussehen, wohin die anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise führe. Klar sei jedoch, dass viele Menschen vor dem Abdriften in die Armut stehen würden und dass immer mehr Staaten ihre Schulden nicht mehr bezahlen könnten, so Mair.

„Da nützen die vermeintlich stärksten Rettungsschirme ebenso wenig wie die Durchhalteparolen europäischer Politiker. Es darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden, dass Italien im Grunde von der EU kommissarisch verwaltet wird - schließlich hat sie auch das italienische Sparpaket und somit auch den italienischen Staatshaushalt genehmigt. Es ist nicht länger zu akzeptieren, dass mit dem hart ersparten Geld der Menschen die Sünden anderer beglichen werden. Die EU maßt sich an, auf dem Rücken von 500 Millionen Menschen und ohne deren Zustimmung eine Transfer- und Schuldenunion zu erfinden, welche die eigentlichen Verursacher des Missstandes verschont und die Bürger gnadenlos 'aussackelt'. Am Ende könnte es dann egal sein, ob der Euro hält oder nicht - wenn die Menschen keinen mehr haben oder wenn er keinen Wert mehr hat. Wann wacht die SVP endlich auf, sagt dem Staat kameradschaftlich und in aller Form adieu und ermöglicht den Volksgruppen im Lande die Möglichkeit, die Geschicke selbst in die Hand zu nehmen?", erklärt Mair abschließend.

Von: mk

Kommentare

@Martin G.
Du wolltest Argumente gegen die Selbstbestimmung bringen, hast aber (ungewollt) Gründe dafür angeführt. Danke :-)
Nein, ganz im Ernst. Wenn du sagst, daß Schottland u. England viele kulturelle u. sprachliche Gemeinsamkeiten haben, dann muß Südtirol erst Recht unabhängig werden. Auch Südtiroler deutscher und italienischer Muttersprache haben zusammen Krieg geführt und zwar auf Seiten des Nazifaschismus. Nolens oder auch volens. Und was den Konsens betrifft: Auch in Schottland u. Katalonien sind sich nicht alle 100%ig einig bezüglich einer Loslösung. In einer Demokratie wird es immer ein Pro u. ein Contra geben. Politik ist eben die Kunst der Überzeugung. Die Schotten haben wenigstens einen Versuch gestartet . Die FH werden in nächster Zeit eine Verfassung eines Freistaates vorstellen und versuchen, italienischsprachige Südtiroler zu überzeugen. Ein kleiner Anfang, aber immerhin besser als nur immer Des-geat-nit zu rufen.
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@Martin G
viel Zustimmung bekommst du ja nicht.
Ich respektiere deine Meinung, nachvollziehen kann ich sie jedoch nicht.
Die Südtiroler wurden doch nie gefragt ob sie Italiener sein wollen. Warum soll man das nicht nachholen können?
Warum wehrt man sich so vehement dagegen die Südtiroler Bevölkerung über ihre Zukunft selbst bestimmen zu lassen?
Es wird den Leuten in Südtirol versucht zu suggerieren das internationale Rechte für Südtirol nicht angewandt werden können. Das kann man so nicht behaupten, die regierende SVP versucht doch gar nicht die Selbstbestimmung zu erlangen, nein sie tut im Gegenteil alles erdenkliche um sie zu verhindern.
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@ Martin G.
Ihren Konsens kann ich nicht mehr hören.
Sie können sich selbst mit schottischen Kurzkittl u. Tschechen in einen Topf werfen, ab nicht ich.
Nehmens das endlich zu Kenntnis, sonst sind der nächste Konsens 2 blaue Augen.
Immer diese geschichtlichen manipulierten Vergleiche, wenn man keine eigenes Ego mehr hat.
Es ist eine Frechheit, im Namen von Demokratie, anderen Grenzen zu setzen, wo keine sind.
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2)
Alles ist realisierbar, man muß es nur wollen, und dafür kämpfen.

Das lächerlichste Argument, impotenten geistigen Ursprungs ist: das ist doch alles nicht bezahlbar.
Natürlich, wenn ich weiterhin im selben Ausmass Geldströme für andere den Fluß hinunterspüle, ist alles nicht bezahlbar. Es erfordert eine ganz neue Ausrichtung, und viell. den Gürtel für sich temporär enger zu schnallen.

Aber, allein mit einem nackigen Hintern im Rythmus zu wiegen, oder es vorzuziehen, sich in der Bettstatt morgens wiederholt zu drehen, geschieht nichts. Damit habt ihr euch dann abgefunden, dass für euch auf ewig alles fremdbestimmt werden wird.

Jedem das Seine, aber argumentieren sollte man noch dürfen. Die Entscheidungen fallen dann sowieso mit dem Kreuzchen an der Wahlurne.

Ausblick: Die Mehrheit wird wieder für die Versklavung zeichnen, und sei es unter der, der EU.
Etwas anderes kennt ein gebeugter, gebeutelter Demokrat nicht u. kann er sich nicht vorstellen..
Und zusätzlich, wehe, man brächte das Thema Genetik auf den Tisch? Es gibt einen Grund, daß dabei alle Sturm laufen.
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@ die Einbringer folgender Argumente u. jene, die sich damit identifizieren:

#. .das ist das maximale Ziel, das wir erreichen können. . .
. . der Rest sind Träumereien.
. wia wellt des des ols finanziern,geaht jo net amol, .
. . war jo schian wenns mochbor war.ober, . .
. . . . die nicht realisierbar sind.
. Die Meisten Menschen unseres Landes wählen DIESE Partei und NICHT die Freiheitlichen, warum also sollte sie überhaupt den Mut dazu haben müssen?? #

Hier steht offensichtlich eine Seite von prädestinierten Lusern einer Seite von Kämpfern gegenüber.

Wenn das „Negative“ alles erreichbar ist, warum sollte das „Positive“ nicht auch alles erreichbar sein?
Woher nehmen sich auf der gr. europäischer Polit-Bühne ein paar hundert politische Klugsche!sser die Präpotenz zu diktieren was geht und was nicht, wenn ein paar hundert Tausend eine Alternative im Rahmen der gesetzlichen Rahmenbestimmungen verlangen?
Sind Leute, weil sie mit Stimmen anderer in die Politik gewandert sind, nun zu ausgewechselt unfehlbaren Göttern emporgestiegen.
Diese Hinnehmen oder gar Vertreten, zeigt von keinem eigenen Rückgrat des Wählers mehr.
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Auf Beleidigungen und Mutmaßungen zu meiner Person antworte ich nicht, zeigen sie doch nur Argumentelosigkeit. Auf die freundlichen Fragen von F... antworte ich gerne.
Ich habe mich mit den Unterschieden zwischen Südtirol und Schottland bzw. Katalonien genug beschäftigt. Dazu einige Anmerkungen.
Der Disput Schottland-England ist quasi eine innerbritische Angelegenheit und weist wennschon einige Merkmale der einvernehmlichen Scheidung der Tschechoslowakei auf. Der kulturelle, sprachliche Unterschied zwischen Schotten und Engländern ist gering. Die Geschichte weist viele Gemeinsamkeiten auf und vor allem haben diese wie klassische Spanier und Katalanen das letzte Jahrhundert nicht Kriege gegeneinander geführt, sondern kämpften Seite an Seite gegen das Deutsche bzw. Dritte Reich. Wir aber leben an einer der sensibelsten Grenzen Mitteleuropas, der Brennergrenze, der Oder-Neiße-Linie, der deutsch-französische Grenze. Das ist eben keine "Innere Angelegenheit" eines Staates und berührt schnell andere Länder wie bsw. F und Polen. Im Gegensatz zu Schottland, Katalonien ist bei uns der kulturelle, sprachliche Unterschied größer, die Geschichte des letzten Jahrhunderts hat tiefe Wunden gerissen und wird von beiden Seiten bei Bedarf gerne hervorgekehrt. Immer um die eigene Opferrolle zu zementieren. Und mehr noch, im Gegensatz zu den Ländern oben gibt es bei uns weder einen gemeinsamen Konsens, keinen gemeinsamen Blick auf die Geschichte, kein kollektives Bewußtsein, keine gemeinsame Feiern ecc..
Für Eure Ziele muß man zuerst einen Konsens herstellen und gemeinsame Ziele formulieren. Das ist ein langer, weiter und mitunter auch schmerzhafter Weg. Das letzte Jahrhundert hat Südtirol für immer verändert. Wer dem nicht Rechnung trägt wird sich immer auf der Verliererseite wiederfinden. Will man das verändern muß man einen Konsens suchen, und der wird einen Preis haben.
Das kann man auch negieren und sich hinter "Wissenschaftlichkeit" verstecken. Dann tretet man aber weiter auf der Stelle.
Also, die Opposition und vor allem die Freiheitlichen müssen sich entscheiden!
Politik nur für die eigenen Leute oder ein langer Weg in Richtung Konsens aller Einwohner dieses Landes?

MfG
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@Nadine
wer bestimmt den wos "normal denkende" sind ?
Du? Die SVP? Wer bestimmt wer extrem ist? Du? Die SVP?
I sog dir wer aus meiner Sicht extrem ist. Die SVP ist extrem Italien-lastig. So schauts aus. Und wir werden sehn wie lang die SVP und ihre Anhängerschaft noch die Mehrheit im Landtag bilden können.
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Zum Glück weiß Martin G immer alles besser.
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Jonny. Sig des amol sou .: Wenn a poor extreme Schreier In Bach gian , nocher miassn nit olle normal denkenden ,und des isch die groasse Mehrheit im Londe , nochhupfn und a dersaufn . So sig holt i`s,.
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Was war denn einst für Magnago und seine Mitstreiter realistisch?
Wenn etwas nicht realistisch ist so muss man dafür arbeiten das es realistisch werden kann.
So kam auch die heutige Autonomie zustande. Wenn man von Hause aus sagt das geht nicht, na dann wird man auf der Stelle treten. Das kann nicht der Grundsatz für eine in die Zukunft gerichtete Politik sein.
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Die SVP behauptet es sei nicht realistisch was sie nicht will.
So einfach funktioniert das aber nicht (mehr).
Wie will die SVP wissen was realistisch ist und was nicht wenn sie gar nicht auf die Forderungen der Oppositionsparteien eingeht, sondern diese im Keime zu erticken versucht, mit einem Totschlagargument nach dem Motto das geht nicht, basta. So kann man nicht die Zukunft gestalten. Man muss sich schon erst mit Sache befassen und aktiv werden um sagen zu können was realistisch ist und was nicht.
Fakt ist doch das das Selbstbestimmungsrecht auch den Südtiroler zusteht das ist bindendes internationales Recht auch binden für und in Italien.
Wenn man dieses bindende Recht auf Selbstbestimmung für nicht realistisch ansieht dann gibt man doch zu das man durch die Zugehörigkeit zu Italien vom internationalen Grundrechten abgeschnitten ist.
Der Floh der hier ins Ohr gesetzt wird ist der von der SVP die den Südtiroler die Zugehörigkeit zu Italien als alternativlos darstellen möchte. Für die SVP mag sie alternativlos sein nicht jedoch für Südtirol. Das größte Hindernis für ein freies selbstbestimmtes Südtirol ist die SVP, mehr noch als Rom.
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@Liberaler
Ich bin der selben Meinung, dass durch die Südtiroler Populismusparte FH, den Leuten Flöhe (Worte) ins Ohr gesetzt werden, die nicht realisierbar sind. Auch ich bin der Meinung, dass maximal Steuerhoheit möglich ist alles andere wird sich nicht spielen.
Und ein für alle mal sollen die sooo gescheiden Oppositionsparteien ganz konkrete Zahlen und Strategien vorlegen, wie das alles was sie sich vorstellen finanzierbar und realisierbar ist, mir geht's langsam am Sa.. immer wieder die gleichen Pressemitteilungen zu lesen, die immer die selbe Struktur haben und zwar 2 Schlagworte ein wenig Populismus und a bissl mit Metafern ausgeschmückt und das war's. Liebe Freiheitlich eines Tages werdet ihr schon sehen wie weit man kommt mit so einer Strategie - fragt mal die Artioli wie weit die LEGA gekommen ist....
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@Martin G.
du must jo ein SVPler sein, weil deine Beiträge hongen mir longsom ausser, das gleiche Geplärre wie die SVP.
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Ach und nochwas, weil wir jetzt doch so mit Italien bluten müssen; vor 10-15 Jahren als der Rubel noch richtig rollte, wo waren da denn die ganzen Patrioten? Wenn schon sollte das Los von Rom und eine Rückkehr zum Vaterland eine Herzensangelegenheit sein und nicht ein Durcheinandereschreie, wenns mal schlecht(er) läuft. Und wenns als Freistaat oder bei Österreich schlecht läuft? Österreich wurde auch in seiner Kreditwürdigkeit heruntergestuft und hat steigende Arbeitslosenzahlen. Weibern wir dann wieder in eine andere Richtung um? Mehr als eine scheinheilige Bande von Schreiern (nicht alle wohlgemerkt) kann ich da nicht erkennen!
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@Huber Peter
aber Herr Huber laut den FH, STF und vielen Kommenartschreibern hier, sind die SVPler doch eingefleischte Italiener, also kann Heines Spruch doch nur für Ulli, Eva und Co. also den einzig wahren Tirolern gelten, oder?
@freieralpenfunk
Weil die sagen wie der Hase läuft in Europa und nicht die Ulli.
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ulli des wos des do schwafelt des san träumereien,wia wellt des des ols finanziern,geaht jo net amol,bis des in stoot sei eigentum do in südtirol abglöst hob isch südtirol pleite no bevor mir selbstständig san,war jo schian wenns mochbor war.ober in de krisenzeiten sich nur mehr um solche lapalien zu kümmern isch traurig ,freiheitliche und di knoll-klotz liga setzn sich jo lei fir scheiss ein und steckn grosse gehälter in wos jo a lei italien zohlt.wos hob des erreicht fa di wahlversprechn,null,also i iberleg mir schon fir wos ma solche parteien do finanziert
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Die Gedanken sind frei. Danke Ulli.
Nur bei den Superschlauen Schreiberlingen wie Martin G und co zweifle ich daran.
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Interessant wie viele es immer besser wissen!
Wahnsinn.
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Die Argumente der Vollautonomieler erstaunen....um zb @Martin G. zu zitieren: die Akzeptanz für einen neuen Staat innerhalb der EU tendiert gegen Null...aha...dann frage ich mich, was mit Schottland passiert, wenn sich diese 2014 im Referendum für die Unabhängigkeit entscheiden...werden die dann von der EU ausgeschlossen? Wird dann England den Schotten den Krieg erklären? Also bitte, liebe Vollautonomieler: redets net immer so a Unsinn bezüglich keine Akzeptanz von Seiten der EU...
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Wann hat die SVP in letzter Zeit konkret was für den Fortbestand der Österreichischen Minderheit in Südtirol unternommen? Bitte um ehrliche Aufklärung.Mit Dank ZLH
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