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Monti will weiterhin Lockerung des Kündigungsschutzes
Rom – Ministerpräsident Monti beharrt auf der Lockerung des Kündigungsschutzes in Italien in Zusammenhang mit der Arbeitsmarktreform.
Ein Kündigungsschutz, der zu strikt ist, könne sich als gefährlich für die weitere Entwicklung des Landes erweisen, erklärte er in einem Fernsehinterview.
Ein „Zeichen von Reife“ sei hingegen der nur dreistündige Streik der Gewerkschaften in Zusammenhang mit der Pensionsreform. Gleichzeitig pocht Monti darauf, dass der Dialog zwar weiter geführt wird, aber dass Vereinbarungen schneller getroffen werden.
Monti betonte außerdem, dass die Unterstützung seiner technischen Regierung von Seiten des Ex-Premier Silvio Berlusconi und dem PDL neben den anderen Gruppen im Parlament maßgeblich für die Kontinuität seien. Auch Berlusconi erklärte, dass er die Regierung Monti weiter unterstützen werde.
Von: mk



Aber weiter so, Betriebe die nichts mehr abwerfen, was sollen die noch? zu machen. Ok. x beliebige Arbeitslose, Mobilität anfordern und die Leute auslachen die noch arbeiten. Und sich hinter diesen Aussagen (Gewinnmaximierung auf Kosten der Arbeitnehmer) verstecken sollen mal einen Betrieb führen wo er jeden Tag schauen muss ob die Lohnkosten seiner Arbeiter einfließen.
Beispiel: Ein Restaurant hat 5 Angestellte läuft gut, Ok mal etwas viel Arbeit, Überstunden, Stress, kann ja passieren, der Chef beschäftigt noch ein bis zwei Mitarbeiter mehr, Läuft super. Alle arbeiten alle haben ihren Lohn und die Lieferanten werden auch bezahlt. Alles Paletti.
ABER, jetzt mit dieser Krise, wo die Leute nicht mehr so viel in Restaurants essen gehen, bricht der Umsatz ein, was nun? der Chef kann keine der Mitarbeiter entlassen, auch die neuen nicht, Er hat jetzt große Schwierigkeiten die Lohnkosten weiter zu bezahlen, seine Lieferanten bekommen ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlt, deren Arbeiter können auch nicht mehr bezahlt werden, usw., usw., (Das schlimste was passiren kann er muß sein Restaurant schließen, und jetzt sind 7 Leute arbeitslos nicht einer oder max. zwei.)
Und das nur weil ein Betrieb oder die Betriebe in solchen Situationen nicht Flexibel mit seiner Spesenbelastung (Personalkosten) arbeiten können und dürfen. Das ist eine ganz große Kettenreaktion.
Aber diesen Gedanken brauchen öffentliche Arbeitsnehmer nicht fürchten, der Sessel bleibt ihnen erhalten den die Politik geht nicht Bankrott.
Arbeitnehmer frei. Erreichtes von Gewerkschaften versenken, Staatsschulden auf das Volk abwälzen, Professor Monti das ist kein gesundes Wirtschaften ... das ist wie ein Feuerwehrmann
der Feuer mit Benzin löschen will.