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02.02.2012 16:19 Artikel drucken

Pichler Rolle: Kein Bittgang, sondern Politik zum Wohle Südtirols

svp

„Freiheitliche wecken falsche Hoffnungen“
Foto: svp

Bozen - "Mit Beleidigungen des Landeshauptmannes und Rundumschlägen gegen die besonnene, konkrete und bewährte Politik der SVP lösen die Freiheitlichen für keine einzige Südtirolerin und keinen einzigen Südtiroler auch nur ein Problem. Vielmehr wecken sie realitätsferne Hoffnungen, treiben Keile in die Gesellschaft und schwächen damit Südtirol, " erklärt der Vorsitzende der SVP-Fraktion im Landtag, Elmar Pichler Rolle. Das heutige Treffen von Luis Durnwalder und Lorenzo Dellai bewertet er als "zufriedenstellend im Hinblick auf weitere Verhandlungen".

"Die Abgeordneten der SVP-Fraktion haben großes Vertrauen in die Bevölkerung, vor allem in deren Urteilsvermögen. Den meisten Menschen ist bewusst, dass Südtirol dank der Autonomie von Silvius Magnago heute sehr gut dasteht, und zwar nicht nur im Vergleich mit den italienischen Regionen, sondern auch mit österreichischen Bundesländern und anderen Regionen Europas. Sichere Arbeitsplätze, gute soziale Rahmenbedingungen und viele weitere Indikatoren weisen Südtirol als ein überaus lebenswertes Gebiet aus. Die Tatsache, dass der Landeshaushalt de facto schuldenfrei ist, eröffnet vor allem der Jugend gute Möglichkeiten für die Zukunft", so Pichler Rolle.  

Von einem "Bittgang Durnwalders und einer persönlichen Wunschliste" zu sprechen, wie Ulli Mair es getan habe, sei nachweislich falsch. "Der Landtag hat auf Vorschlag der Landesregierung gegen die Maßnahmen der Regierung Monti Klage vor dem Verfassungsgerichtshof eingereicht, weil an der Autonomie nicht gerüttelt werden darf. Von einer Bettelei Durnwalders kann somit keine Rede sein; es ist aber allemal besser, wenn die Regierung Fehler anerkennt, wie dies Monti heute getan hat, als offene Fragen nur über den Rechtsweg zu klären", so der SVP-Fraktionschef.  

Während sich Landeshauptmann Durnwalder mit voller Rückendeckung der SVP in Rom konkret bemühe, weitere Zuständigkeiten zu erreichen, redeten die Freiheitlichen von Europa abwärts alles schlecht. Pichler Rolle: "Wir kämpfen für eine bessere Lage jedes einzelnen Südtirolers und jeder einzelnen Südtirolerin, wir kämpfen als Minderheit für einen eigenständigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wir kämpfen für den Übergang der Post ans Land und für viele weitere Dinge mehr. Unser Ziel ist es, die Autonomie Schritt für Schritt auszubauen und dadurch die Lage aller in Südtirol lebenden Sprachgruppen weiter zu verbessern. Unsere besonnene und nachhaltige Politik hat sich bis heute als überaus erfolgreich erwiesen. Allein von frechen oder scheinbar schneidigen Sprüchen kommt aber keine Wende zum Besseren - im Gegenteil", so Pichler Rolle.

Von: mk

Kommentare

@ Franz 2 : Der Kaserer war leider schon Landesrat und bezieht eine fürstliche Pension.
Klar dass er alles gut findet weil er mit den SVPlern auf der Sonnenseite sitzt und es sich auf unsere Kosten gut gehen lässt.

Aber 2013 wird zeigen ob es der SVP gelingt das Volk wieder hinters Licht zu führen,ich GLAUBE NICHT !!!!!!!
Denn jetzt wo es jeden über die brutalen Preiserhöhungen trifft und viele nicht mehr wissen wie sie über die Runden kommen werden sie schon aufwachen.
HT
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Dieses Treffen ist wohl eher zum WOHLE, eurer eigener Brieftasche!!!
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supper karl ! alles gesagt
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@kaserer : SVP und Rückgrat? Ein paar kurze Beispiele zur Erinnerung ( nur eine kleine Auswahl der neuesten Ereignisse sonst würde es zu lange werden) für die gute SVP Politik gefällig: Mailänder Abkommen, lächerlicher Schilderstreit; Duce Abbild, Siegesdenkmal, Toponomastik ; SEL und alles was damit zusammenhängt; Kaufleute Aktiv Meran; Klimahaus; Wohnbauinstitut Sumpf; Flughafen; Übergehen sämtlicher Volksbegehren; doppelte Staatsbürgerschaft, Kaiserjäger Denkmal ; Kapuziner Wastl ; letzter Streich Kranzniederlegung Beinhaus Innichen und so könnte es noch lange weitergehen Herr Kaserer. Sicher ist für dieses alles nicht nur der LH alleine verantwortlich aber die SVP ist dabei immer vorne dabei . Klar ist es in der Opposition einfacher als in der Regierung aber, was außer schreien und auf Missstände aufmerksam machen sollte die Opposition in diesem "Fürstentum" Südtirol den ihrer Meinung nach tun. Jeder Gesetzesvorschlag wird niedergestimmt, ob gut oder nicht. Solange Menschen wie Sie dieses alles nicht sehen wollen, wird sich auch so schnell nichts daran ändern, aber jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung . Da unser LH für seine Arbeit, ob gut oder schlecht, mehr Geld kriegt als der deutsche Bundeskanzler und der amerikanische Präsident , ist Dankbarkeit mehr als genug, finden Sie nicht auch?machen, solange die SVP mit der fragwürdigen Partnerschaft der PD
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@kaserer
einen fehler zuzugeben?
dann fang bei der SVP an. Wie alt bist du? vieleicht erst vom Kindergarten heraus, weil sonst könntest du nicht so einen Schmarrn schreiben.
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ach @nadine
du bist auch so ein SVP-Fan.
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Im Reich der Blinden ist der Einäugige König.


@Karl 02.02.12 17:03
Spielt die Spiele von den Systemen net mit! Hondelt gscheit und intelligent!

wer das versteht zu leben, der hat´s fein. Also machen wir´s .
carpe diem.
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@kaserer "verantwortung übernehmen braucht rückgrat"...das geht oft viel schneller als man denkt, daß jemand die Verantwortung verliert, und jemand anderes sie bekommt...Schon komisch, daß die SVP davon redet, die Autonomie auszubauen, damit es uns besser geht...war das Gerede von der besten Autonomie der Welt dann also nur wieder mal a Blödsinn? Und lieber Herr Pichler Rolle...bitte unterlasst es, zumindest für mich, für eine bessere Lage zu kämpfen...ihr habt mit eurer "besonnenen und nachhaltigen" Politik schon so viel Unheil angerichtet, daß mittlerweile viele, wirklich viele Leute Existenzängste haben müssen (ausser natürlich eure Freunde und Kumpels, die sich immer noch schamlos auf unsere Kosten bereichern...)
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mehr wie Senf fällt mir nicht ein!
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@Kaserer:
das friedliche Miteinander wird bald vorbei sein, wenn den Leuten das Geld ausgeht, dank "unseren" weitsichtigen Politikern!
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bedanke mich bei der svp für ihre politik des friedlichen miteinander dem landeshauptmann für seinen einsatz für die autonomie . danke aber auch den landesräten ,den parlamentariern,den senatoren und allen die dafür arbeiten dass es uns gut geht. oposition spielen braucht nicht viel verstand nur schreien musst du damit dich jemand hört. verantwortung übernehmen braucht rückgrat um auch einmal einen fehler zuzugeben den muss die oposition erst beweisen . nochmal danke herr landeshauptmann für all die jahre im dienst südtirols. schlanders 02.02.2012
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Die SVP hat Italien die "Opferbereitschaft" Südtirols zugesichert.
Das ist alles was konkret beim Zusammentreffen herausgekommen ist. Alles Weitere sind Lippenbekenntnisse und Absichtsbekundungen.
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sel, 5 tage, meran, flughafen, ihr seit einfach top, Gehaltserhöhung kommt bald...
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:-) lustig
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.... besonnene, konkrete, bewährte Politik der SVP.... speziell bei der SEL war es eine äusserst besonnene und konkrete Politik, ganz im Sinne einzelner Svp-Funktionäre.
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PR Elmar, manchal wäre es besser, ruhig zu bleiben.
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zu Pichler Rolle : „Freiheitliche wecken falsche Hoffnungen“

WIR Volk kennen selber denken,
wir können "1+1" zusammenzählen
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@ Nadin
Bist die gleiche falsche Schlange wie die SVPler.Erst alles verteufeln was die Opposition vorträgt um dann es als ihre Ideen und Errungenschaften zu verbreiten. Gott sei dank haben immer mehr Menschen ein Langzeitgedächtnis. (außer die gekauften SVPler natürlich ).
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Kein Bittgang sondern Politik zum Wohle der Südtiroler Sesselkleber und Lobby.
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In der letzten Zeit wäre Durnwalder besser gleich in Rom geblieben, dann hätte er sich viele Fahrten und uns somit viel Geld gespart. Das war nicht nur ein Bittgang, Herr Pichler Rolle sonder eine ganze Reihe davon. Bezüglich eurer vielgelobten besten Autonomie der Welt würde ich daher in Zukunft ein wenig leiser treten, so gut kann die nämlich nicht sein wenn Durnwalder sogar wegen ein paar Holzschilder in deutscher Sprache auf unseren schönen Bergen zum Rapport nach Rom fahren musste. Ihr habt jahrelang die Südtiroler damit an der Nase herumgeführt und sie glauben lassen selbständig (autonom) und abgesichert zu sein. Aber nun kommt ja die vielbeschworene "Vollautonomie"( man braucht ja ein Wahl- Thema), man darf schon gespannt sein. Ich würde mal wagen zu sagen; außer dass sich für uns die Spesen erhöhe, wird sich aber für uns Südtiroler nichts ändern und ob man sich darauf freuen kann ist fraglich.
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