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Anklage gegen Wirtschaftsberater von Kostner und Karbon
Bozen – Die Staatsanwaltschaft will gegen den Wirtschaftsberater von den beiden Skiathletinnen Denise Karbon und Isolde Kostner Anklage erheben. Der Vorwurf lautet auf Beihilfe zur Steuerhinterziehung mit dem erschwerenden Umstand, dass er den „illegitimen und betrügerischen Interessen zweier Athletinnen der Finanzwache“ entgegen gekommen sei.
Die Rede ist von Roland Costa aus St. Ulrich, der nun von der Staatsanwaltschaft des Bozner Landesgerichtes zur Rechenschaft gezogen wird. Koster und Karbon, die in der Vergangenheit für die Finanzwache bei den Skirennen an den Start gingen, müssen sich wegen der Untersuchung hingegen vor der Staatsanwaltschaft des Militärgerichts von Verona verantworten.
Beruflich hat Costa auch in der Schweiz zu tun. Nun haben seine Anwälte Zeit, Dokumente zu seiner Verteidigung vorzubringen oder die Anhörung des Angeklagten zu verlangen. Auch die beiden Athletinnen erhielten den Bescheid, dass die Ermittlungen gegen sie nun abschlossen sind. Kostner und Karbon wurden bereits verhört, während ihr Anwalt ein umfangreiches Dossier zu ihrer Verteidigung vorgelegt hat.
Angesichts der involvieren Persönlichkeiten und der hohen Beträge, um die es sich trägt, erregt die Untersuchung entsprechendes Aufsehen. Kostner wird vorgeworfen, zwei Millionen Euro in die Schweiz gebracht zu haben, um in Italien keine Steuern zu bezahlen. Bei Denise Karbon soll es um einen Betrag von 450.000 Euro gehen. Bei dem Geld handelt es sich um Vergütungen, die aus Werbe- und Sponsorenverträgen stammen.
Die zivilgerichtliche Untersuchung richtet sich allein gegen den Grödner Wirtschaftsberater. Oberstaatsanwaltschaft Guido Rispoli hat bestätigt, dass zwei ausländische Gesellschaften – nämlich „Pro Contra AG“ aus der Schweiz und „Pro Contra Ltd“ aus England – am mutmaßlichen Betrug beteiligt sind.
Dem Wirtschaftsberater wird vorgeworfen, dass er mit der Überweisung und den Investitionen der gesamten Summen zuständig war – laut Anklage zum Zweck der Steuerhinterziehung der beiden Athletinnen. Die Staatsanwaltschaft geht auch auf die Steuerklärungen von Kostner und Karbon aus den Jahren 2002 und 2003 ein.
In diesen Fällen kann der Wirtschaftsberater allerdings wegen Verjährung nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden.
Von: mk



im falle karbon doch sehr interessant, hat die mil... etwa soviel an schwarzgeld über um sportlerinnen zu sponsern? (450.000.- ), auch im falle kostner ca. 2 Mio. an scwarzgeld von fer.... , meine lieben Beamten von der Finanzwache, das ist ja ein fass mit doppeltem loch...
du schreibsch gonz schian an müll,glabsch du schun das de zwoa tummen weiber nix gewisst hobn ß
za schamen !!!!!!
Diesen Personen ist wirklich nichts zu blöd!!!
und über Unternehmer und Manager welche sich hart ihr geld VERDIENEN müssen wird dauernd hergezogen.
Unmengen an Geld bekommen,
am Fiskus vorbeischleusen
und dann noch Sportler des Jahres werden usw.
Das Volk spielt mit und huldigt diesen modernen Götzen.
- wie im alten Rom "Brot und Spiele"-
Weil der Wirtschaftsberater den beiden Damen gesagt hat, wie man Finanzen am ehesten am Fiskus vorbeischleust, sind die beiden unschuldig?
Jetzt würde den "Betrogenen" wohl auch noch eine Entschädigung zustehen, oder wie soll ich das verstehen?
Du solltest Anwalt werden, deren Aufgabe ist es aus Täter Opfer zu machen....
Frei nach Dieter Nuhr "wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten"
Er hat sie betrogen, unabhängig davon, wo das Geld her war.
ZUM SCHÄMEN !!!!
manchem Oppositionellen ist nichts zu blöd.
wie die Großen so die Kleinen.
HaHaaa