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Gerammter Streifenwagen: Einbrecher noch immer auf der Flucht
Schlanders - Die Fahndung nach den mutmaßlichen Einbrechern, die am Mittwoch bei der Töll in Meran einen Streifenwagen der Carabinieri gerammt und anschließend zu Fuß die Flucht ergriffen haben, läuft weiter auf Hochtouren.
Inzwischen wurde vernommen, dass im Inneren des BMW neben Einbruchswerkzeug auch Wertgegenstände und Bargeld gefunden wurden. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um die Beute eines Überfalls im Vinschgau handelt.
Auch wenn über die Ermittlung größtes Stillschweigen herrscht, kann davon ausgegangen werden, dass die Straßensperre auf der Höhe des Staudamms eigens errichtet wurde, um die Männer zu überführen. Die mutmaßlichen Eibrecher sollen in letzter Zeit immer häufiger im Vinschgau zugeschlagen haben.
Der weiße BMW, der am Mittwoch gegen 5.00 Uhr den Carabinieri entgegenkam, verlangsamte zunächst seine Fahrt, so als ob der Lenker der Aufforderung zum Anhalten Folge leisten würde. Erst im letzten Moment drückte er überraschend auf das Gaspedal und überfuhr alles, was ihm im Weg stand.
Glücklicherweise konnten sich die Ordnungshüter in letzter Sekunde in Sicherheit bringen. Der Streifenwagen erlitt allerdings einen Totalschaden.
Während einer der drei Männer auf vermutlich in die Etsch gesprungen ist, flüchteten die beiden anderen in den Wald. Einige Freiwillige der Feuerwehr und der Bergrettung, die sich bei der Suche entlang der Etsch und des Marlinger Waalweges beteiligten, äußerten ihren Unmut darüber, dass sie möglicherweise einem Bewaffneten gegenüber stehen könnten.
Von: mk, foto: stol




oder sind Sie blind dass Ihnen nicht klar ist was es heisst :
eine mieserable Aufklärungsquote zu haben ??????????
Oder finden Sie es gut wenn nicht Ausgebildete Feuerwehr und Bergrettungsmänner zur Verbrechensbekämpfung eingesetzt werden ???????
Wer DAS befohlen hat : Hat nicht alle Tassen im Schrank !!!
HT
Vielleicht klappt es im naechsten Leben, aber in dem hasts verfehlt! Das Maerchenland gibt es nicht! ENDE
Seriös mag schon sein,aber absolut LÄCHERLICH wenn man nicht in der Lage ist auch nur EINEN von drei zu verhaften.
Das sagt Alles über die Qualität unserer Sicherheitskräfte !!!!!!!!!!
Da versteht man denn auch warum die Aufklärungsquote bei lächerlichen 26 % liegt !
Ein wahres Paradies für Ganoven !!!!!!!
In Deutschland wäre es gar nicht erlaubt : FFW oder BRD bei der Suche einzusetzen !!!
Aber Zivilisten kann man ja der Gefahr aussetzten angegriffen zu werden oder ?
HT
Aber Anzeigen in den Kasenen können nur von bestimmeten Beamten aufgenommen werden .
Meine Erfahrung hat gezeigt dass man sich Xmal vergebens in die Kasere begeben muss bis ein diesbezüglich zuständiger Beamter in Dienst befindet , wer hat schon diese Zeit .
Ich habe es am Ende aufgegeben .
Sinnvoller wäre man geht gleich in den Kindergarten , erzählt es dort den Kindern ,diese interessierien sich zumindest dafür und erzählen es zu Hauses weiter , somit ist die Bevölkerung informiert/auf der Hut .
Wenn jetzt irgend jemand hinterher irgend etwas zu sagen hat, dann hätte er es während dem Einsatz tun sollen, und nicht im Nachhinein.
Die Koordinierung des Einsatzes durch die Behörde war höchst seriös, was hier schief läuft sind Diskussionen von Nicht-Beteiligten in diesem Forum hier.
http://www.ffstegen.org/einsaetze/131-bankraeuber