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Berufsfeuerwehr Bozen: Einsatz bei Schneefällen in Mittelitalien
Bozen/Rom – Der Hilfszug der Berufsfeuerwehr Bozen arbeitet in vier verschiedenen Einsatzorten in den Marchen und Emilia Romagna.
Die Männer und Fahrzeuge, die am Sonntag von Bozen gestartet sind, haben schon am gestrigen Nachmittag die Provinz Forlí-Cesena und die Region Marchen erreicht.
In Abstimmung mit den örtlich zuständigen Feuerwehren sind die insgesamt Männer und die Fahrzeuge in vier verschiedene Zonen eingeteilt worden. Zwei davon befinden sich in der Provinz Forlí-Cesena (Emilia Romagna), eine in der Provinz Ancona (Marken) und eine in der Provinz Macerata (Marken).
Die Hauptaufgabe besteht in der Wiederherstellung der Befahrbarkeit der Hauptverbindungsstrassen zwischen den Städten und den umliegenden Dörfern.
Zurzeit wird ein Teil der Fahrzeuge und der Feuerwehrmänner in Cingoli (Macerata) eingesetzt, wo fünf Männer, zwei Schneepflüge, eine Schneefräse und ein Radlader im Einsatz sind. Die Gemeinde Cingoli hat ein großes Einzugsgebiet mit rund 400 Kilometer Gemeindestraßen und 200 Kilometer Landstraßen. Im Dorf hat man heute 50 bis 70 Zentimeter Schnee gemessen. Außerhalb des Dorfes erreichte die Schneemenge eine Höhe von maximal 250 Zentimeter.
Weitere Mannschaften sind in der Zone Fabriano (Ancona) mit einer Fräse und in der Stadt Saiano (Forlí-Cesena) mit einer Fräse und einem Schneepflug sowie in der Zone Bagno di Romagna (Forlí-Cesena) mit einem Radlader und einem Bobcat tätig.
Von: mk



Aber es muss schon auch gesagt werden, dass der Italiener sich eben nicht so selbstverständlich selbst hilft wie das bei uns der Fall ist! Neulich hat ein Zivilschützer in Rom selbst gesagt, dass in Rom alles "signori" sind die keine Schaufel selbst in die Hand nehmen wollen.
Den Italienern hilft man also nicht, wenns nach euch geht.
natürlich hilft man wir sind doch nicht verfeindet oder im Krieg,
waß können diese Menschen dafür?