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07.02.2012 11:06 Artikel drucken

Alpinitreffen: Hohes Alter der Teilnehmer ist größte Herausforderung

ansa - archiv

Etwa die Hälfte der Teilnehmer ist über 60 Jahre alt
Foto: ansa - archiv

Bozen - 250.000 Menschen – so die Berechnungen von Landeszivilschutz und Alpinivereinigung ANA – halten sich vom 11. bis zum 13. Mai 2012 beim gesamtstaatlichen Alpinitreffen in Bozen auf. Landeszivilschutzchef Hanspeter Staffler, der für das Land die Vorbereitungsarbeiten koordiniert, sieht die Herausforderung aber weniger in der Zahl der Besucher, als im hohen Durchschnittsalter: „Die Hälfte der Besucher ist über 60 Jahre alt, dadurch geht alles langsamer und auch die Gesundheitsdienste müssen sich auf Mehrarbeit einstellen.“

Ursprünglich waren 300.000 bis 400.000 Menschen zum Alpinitreffen am Muttertagswochenende in Bozen erwartet worden, doch die neuesten - auf Grundlage der Teilnehmerlisten und Reservierungen - berechneten Zahlen von Landeszivilschutz und ANA gehen jetzt von deutlich weniger Menschen aus: Insgesamt sollen sich am Höhepunkt der Veranstaltung, dem Sonntag, 12. Mai, etwa 250.000 Menschen in der Landeshauptstadt aufhalten; neben den Einwohnern der Landeshauptstadt werden wohl etwa 160.000 ehemalige Alpini und deren Familienangehörige nach Bozen kommen. 80.000 bis 90.000 ehemalige Alpini nehmen voraussichtlich am Umzug vom Don-Bosco-Viertel über die Italienallee, den Mazziniplatz und die Freiheitsstraße bis zum Siegesdenkmal teil. „Der Umzug wird den ganzen Tag dauern und wir müssen zeigen, dass wir imstande sind, eine solche Großveranstaltung mit all ihren Begleiterscheinungen reibungslos über die Bühne zu bringen“, so Landeshauptmann Durnwalder, der in der Landesregierung auch die Zivilschutzagenden führt.

Der Umzug ist - wie von Durnwalder angedeutet - allerdings nur ein Teil der Großveranstaltung. "Wir gehen davon aus, dass viele der Teilnehmer mit ihren Familien bereits ein paar Tage vorher anreisen und vielleicht auch nach dem Treffen noch einige Tage in Südtirol verbringen, sodass auch An- und Abreise und nicht nur die Veranstaltung mit dem Umzug selbst sorgfältig geplant werden müssen“, so der Landeshauptmann.

Im Dezember hat das Land seinen Koordinierungsstab eingerichtet. Die Landesregierung hat die beiden Landesräte Florian Mussner und Christian Tommasini beauftragt, die Organisation der Großveranstaltung zu verfolgen. Die Planungen des  Landes werden vom Direktor der Landesabteilung Zivilschutz, Hanspeter Staffler, geleitet. Der Einsatzstab Stafflers ist Bezugsstelle für ANA, Stadt Bozen sowie Regierungskommissariat und koordiniert alle Sicherheitsmaßnahmen auf Landesebene. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, sind neben der Abteilung Brand- und Zivilschutz auch die Berufsfeuerwehr, der Straßendienst, die Abteilung Mobilität, das Gesundheitsressort und die Landesnotrufzentrale in die Vorbereitungsarbeiten eingebunden.

Staffler weist mit Nachdruck darauf hin, dass das Treffen nicht nur Auswirkungen auf Bozen, sondern auch auf die Umgebung der Landeshauptstadt sowie auf das gesamte Unterland haben wird: „Aufgrund der außerordentlichen Menschenmenge, die sich am Muttertagswochenende in Südtirol und besonders in Bozen aufhält, wird ein erheblicher Mehraufwand für eine ganze Reihe von  Landesdiensten entstehen. Wir müssen uns ja nicht nur um die Teilnehmer des Treffens kümmern, sondern sind auch für die Versorgung und den Schutz der gesamten Südtiroler Bevölkerung zuständig. Trotz der Alpiniveranstaltung müssen wir imstande sein, im ganzen Land Notsituationen abzudecken. Dies erfordert die Erarbeitung und Planung präventiver Maßnahmen.“

Zivilschutz-Direktor Staffler rechnet am 12. Mai mit 16.000 Fahrzeugen, darunter bis zu 2000 Busse, die nach Bozen kommen und die Landeshauptstadt wieder verlassen wollen. Um dieser riesigen Blechlawine Herr zu werden, müssen die Busse einer genauen Route folgen, werden Auffangparkplätze eingerichtet und der öffentliche Nahverkehr verstärkt. Außerdem werden Shuttlebusse eingesetzt. Öffentliche Verkehrsmittel und Zubringerbusse aus der Umgebung sollen helfen, eine kritische Verkehrssituation in Bozen erst gar nicht aufkommen zu lassen: „Zwar können beispielsweise an der Autobahnausfahrt Bozen Süd 1800 Fahrzeuge pro Stunde abgefertigt werden, aber wir setzen alles daran, dass die Teilnehmer des Treffens nicht mit dem Privatauto anreisen und so sich selbst und auch den anderen Teilnehmern lange Staus ersparen“, so Zivilschützer Staffler.

Die Landessteuerungsgruppe soll aber nicht nur den Verkehr in geordnete Bahnen lenken, sie ist auch für die Gesundheit und Hygiene verantwortlich. Die beeindruckende Zahl von 1500 mobilen Toiletten, die von der ANA in Bozen aufgestellt werden, verschafft einen Eindruck über das Ausmaß der Veranstaltung. Doch damit nicht genug, auch die Krankenhäuser müssen gerüstet sein, denn wegen des hohen Altersschnitts der Teilnehmer erwartet sich Staffler auch Mehrarbeit für die Gesundheitsdienste: „Etwa die Hälfte der Teilnehmer ist über 60 Jahre alt. Dadurch dauert nicht nur das Aussteigen und das Einsteigen in die Busse deutlich länger wie bei Veranstaltungen ähnlicher Größenordnungen, auch die Krankenhäuser und Notfalldienste werden überdurchschnittlich beansprucht werden.

Von: mk

Kommentare

@ Xenon

Ich bin überrascht wie sich dein 2. Beitrag anhört.

Genau das sollten wir verhindern, daß man nun wieder den sogenannten Heilsbringern nachläuft und denen die Möglichkeit gibt, sich die Menschen für ihre Interessen gefügig zu machen.
Auch in dieser unheilvollen Zeit haben sich nicht alle blenden lassen und entschlossen für ihre humanitären Ideale gekämpft.
Die Natur der Menschen beinhaltet nicht nur Neid, Mißgunst, Hass und Zorn, sondern genauso Mitgefühl , Toleranz, Liebe und Großmut, es gilt nur diese zu wecken und in den Vordergrund zu stellen, um diese wunderbare Welt wieder lebenswert zu machen.

Die gierigen Apparate, wie du sie nennst, kann man leider nicht auf Knopfdruck abstellen, aber man kann in vielen Dingen ihr Spiel nicht mitmachen und damit außer Kraft setzen.

noch ein gutgemeinter Rat: auch wenn wir diese Oppositionsparteien wie STF und FH heute bitter nötig haben, lege nicht deine ganze Hoffnung in sie, denn sobald diese Parteien Regierungsverantwortung an den Tag legen müssen, sehen ihre Sprüche gleich ganz anders aus.

...und lass dir den Mund nicht verbieten. :-)
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@ Hoppala

„Abmurksen“ dazu lieber kein Kommentar.

War es soweit ich informiert bin nicht Mussolini der mit Hitler das Abkommen zum GENOZID an den Südtirolern beschlossen hat. Südtiroler Soldaten sollten an der Ostfront sterben. Deren Frauen werden umgesiedelt in neu eroberte Gebiete und sollten deutsche Männer heiraten. Die Kinder werden indoktriniert und in bester Nazimanier ins Reich eingegliedert. Dass war der PLAN!!! Südtirol endgültig für Mussolini - Landgewinn und Soldaten für Hitler, die Kultur der lästigen Südtiroler würde verschwinden. Ohne die Intervention der Amerikaner würde heute kein Südtiroler sich mehr als solcher erkennen oder diesen unseren Boden berühren.

Zeitgeist ist das Stichwort für so viele Fragen. Zu sagen die Südtiroler sind für Hitler gestorben ist ebenso blöd wie zu sagen die Wallonen sind für Napoleon gestorben. Diese Chaoten der Geschichte haben die Menschen dort abgeholt wo diese leicht zu fangen waren. Und zwar in einer großen Depression und von Selbstzweifeln und Armut gezeichneten Zeit. Hätte z. B. ich früher gelebt, viel Leid erfahren und jetzt kommt ein sogenannter Heilsbringer für mein Volk, ich wäre wohl auch in naiver Verblendung zu vielem fähig gewesen. Womöglich ein jeder von uns. Die Natur der Menschen ändert sich nicht, sie bleibt gleich. Gefühle wie Hass, Zorn, Missgunst und Neid wird es immer geben, nur die Rahmenbedingungen haben sich geändert. Heute würde wohl kein vernünftig denkender Mensch solchen Faschisten folgen und für die Bereicherung dieser Individuen in einen Krieg ziehen.

Wir sollten nicht so tun als wären wir heute die reinsten Unschuldslämmer. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen wird der Mensch zur Bestie. Zum Glück leben wir in relativem Wohlstand. Ein Wohlstand den es zu verteidigen gilt. Gegen einen gierigen Südtiroler-, Italienischen- und EU-Beamtenapparat der uns, der Uhrbevölkerung immer weniger zugesteht und uns entmündigt.


@ Hiasl

Warum sollte ich nicht das Recht haben Gerechtigkeit für eine Zeit zu verlangen in der ich noch nicht gelebt habe? Kann ich etwas dafür dass ich nicht früher geboren wurde? Habe ich die Verbrechen begonnen? Habe ich Südtirol in eine Richtung gelenkt bzw. verkommen lassen in der wir Lakaien des italienischen Staates wurden. Eingebettet in ein ungerechtes EU-System dass mit (Sowjet) Kommissaren über unser aller Köpfe hinweg Entscheidungen zum Ungunsten der europäischen Uhrbevölkerung fällt? ICH HABE JEDES RECHT ZU KRITISIEREN UND GERECHTIGKEIT ZU VORDERN!!! Denn mich (und uns alle anderen) hat niemand gefragt. Wir jungen Leute durften nur 1-2-mal oder noch nie wählen gehen, wir zahlen zukünftig höhere Steuern und eure Renten (gerne, schon aus sozialer Gerechtigkeit heraus). Aber die älteren Generationen müssen umdenken. Die SVP darf nicht länger an der Macht bleiben. Wir dürfen nicht von der Willkür im System-Südtirol-Durnwalder abhängig bleiben. Wenn die SVP der Staat und die EU nicht endlich zerbrechen werden wir weiterhin ein Volk von (ich bitte um Entschuldigung) Speichelleckern in einer Günstlingswirtschaft bleiben.

Ich lebe hier und heute, die Zukunft der Jugendlichen wurde durch die Fehler (oder eher bösartiger Berechnung) der Politiker verspielt. Was frühere Generationen in harter Arbeit unter widrigen Umständen aufgebaut haben wird heute von unserem Landesclown Durnwalder großspurig an Monti verschenkt. Immer nach dem gängigen SVP Motto: Den Südtiroler darf der Staat melken und „segieren“, aber lass uns ja die Vollmacht im Lande (das spottet dem Begriff Autonomie aufs höchste!!!).

Selbstgerecht ist nur eines… den andersdenkenden den Mund zu verbieten!

------------

Die Jugend in Südtirol hat endlich wieder Hunger. Viele mögen die Freiheitlichen und Süd-Tiroler Freiheit Idealisten nennen. Aber die Jugend des Landes unterstützt in großer Zahl diese Parteien. Wir wollen Wandel, Veränderung und ein neues Selbstbewusstes Auftreten in Italien. Und keinen Bückling der nach Rom fährt um ein paar Brotkrumen an Macht bei den Faschisten zu erbetteln.

Ob Siegesdenkmal, Alpinitreffen, Monti, Prodi, Berlusconi, SEL-Affäre… die Bevölkerung vergisst diese Demütigungen nicht mehr so leicht und wird es bei der nächsten Wahl vergelten.

mfg

Xenon
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Die Kranzniederleger und Alpinifans von der SVP sind bestimmt schon hanz wuschig ;).
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@Xenon

"Die größte Schande seit den schändlichen Gewaltakten gegen die Südtiroler im Weltkrieg."

..dann geh doch mal auf die Soldatenfriedhöfe, dann wirst du sehen, dass sich die Südtiroler für den Adolf und nicht für Benito haben abmurksen lassen.
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hoffentlich kemmen 50 cm groasse hogelkörner vom himmel or ...
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Dann muß halt die FORST-Brauerei mit Starkbier einspringen :)
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davidderkleine : Nicht nur der PD sondern
auch die S V P = Südtiroler-Verräterpartei
(Unserer Traditionen -Rechte und Glaubwürdigkeit).
HT
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@ Xenon:
hat ein 23 Jähriger wirklich das moralische Recht Gerechtigkeit für eine Zeit zu verlangen, in welcher er noch nicht gelebt hat????
Ich weiß es nicht, aber es klingt doch sehr nach Selbsgerechtigkeit.
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tja, da wird der Spagnolli und seine PD-Anhänger wohl seine/ihre (wahre) Freude daran haben:
Alles perfekt getimt, Denkmal steht noch (und wohl noch lange wenns nach der Sabina geht..), Fresken am Gerichtsplatz auch (wo gibts denn sowas im heutigen Europa noch..) und dann -wenns grad passt - eben gross reden von diesem Europa...das in Wahrheit nur so strotzt von Nationalismen!

Diesen PD - wie er sich derzeit gibt- kann man vergessen:
Einerseits ein Geschleime /Anbiederung an die SVP, auf der andern Seite "Links" sein wollen, aber kein klares Wort zum Abriss dieser Schandmale !!

Wenn man ehrlich ist, dann ist dieser PD ein Haufen von Feiglingen !
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Sollen wir jetzt auch noch Mitleid haben, mit diesen alten Säcken. Wer sich in einem hohen alter Freiwillig Strapazen aussetzt ist selbst schuld, schlimm genug, daß der Steuerzahlen für den ganzen Blödsinn rumherum aufkommen muß.
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Wir sterben aus!!! Die Italiener, die Deutschen, wir Südtirol einfach alle. Und hier hat es der walische Staat nötig seine "Schwänze" zu einem letzten aufbäumen zu erheben.

Schäme dich SVP, schäme dich Durnwalder, schäme dich Berger, schäme dich Theiner, schäme dich Kasslater, schäme dich Widmann, schäme dich Mussner, schäme dich Laimer, schäme dich Rolle und wie ihr anderen Konsorten alle heißen mögt.

Die größte Schande seit den schändlichen Gewaltakten gegen die Südtiroler im Weltkrieg.

Ich bin jetzt 23 Jahre alt und als junger Mensch bin ich von euch Bonzen einfach nur noch angewidert. Wo bleibt die Gerechtigkeit??? Ich bereue dass ich euch jemals gewählt habe.

Wer stellt sich in dieser noch schützend vor SEIN Volk???

SÜD-TIROLER FREIHEIT sage ich!!!!!
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jo , wenn des asou a Mumienrallye weart, donn wear i holt af mein Standl stott lei Strudl a nou a Rheumasolbn verkafn.

...ibrigens, blaue Schürz hon ia mit der Schrift :

son Alpin
bevo vin
cin cin
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ehrenschutz: mariner, huber und den unaussprechlichen namen eines bürgermeisters aus dem pustertal sollten den ehrenschutz übernehmen... wären ja äußerst kompetent mit ihrem geschichts- und politikwissem.
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@n den Besserwisser Johannes T

i schreib nit Deitsch nit rechts nit links nit oben nit unten net rund nit eckig, i schreib holt ab und zua und bin mir a nit sicher ob dös richtig odr folsch isch.
Obr i hon gheart, es soll schun a mol oan gebm hobm, der s Deitschte und die deitsche Rechtschreibung vor alles Ondere gstellt hot, und sogor solchene dö sich net gwöllt hobm drun holtn vergaast und derschossn hot.
I glab der leb iaz ober a nimmer .......
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Bei der Schützenkundgebung im April ist sicher
kein Svp Politiker zu sehen,wohl aber beim Alpinitreffen
Im Mai. Jede Wette !
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Etwa 160.000 Alpini, davon die Hälfte über 60, bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 Jahren und einem Aufenthalt von etwa 3 Tagen, ergibt das nach Adam Riese:
80.000 Alpini, die im Durchschnitt noch 10 Jahre zu leben haben, bzw. 3650 Tage. Dann sterben jeden Tag etwa 22 davon. Wir müssen uns in den 3 Tagen also von etwa 66 Alpini verabschieden. :-(
Das sollten die Bestattungsunternehmer auch einkalkulieren.
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Verkaufte Heimat! Danke SVP! Vielen Dank!!
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Invasion der Scheintoten.
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Deutsch- und Rechtschreibkurse für Kommentatoren starten demnächst!
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"Landesabteilung Zivilschutz....und den Schutz der gesamten Südtiroler Bevölkerung zuständig..."
Wie soll ich das verstehen, man will einen Schutz der Südtiroler Bevölkerung garantieren... will man uns übern Brenner werfen????
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