Kultur
07.02.2012 11:45 Artikel drucken

„Intensiv, aber schön und hoffentlich nachhaltig“

dzbz

„Woche für das Leben“
Foto: dzbz

Penon/Kurtatsch - In Penon und Kurtatsch hat Bischof Ivo Muser heute seine zahlreichen Akzente zur „Woche für das Leben“ beendet. Mit seinem Besuch im Kindergarten und in der Volksschule von Penon am Vormittag und jenem in der Behindertenwerkstatt von Kurtatsch am Nachmittag, wo der Bischof auch einer Wortgottesfeier vorstehen wird, enden die zahlreichen Initiativen des Bischofs zur „Woche für das Leben“.

Von der Begegnung mit Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen über jene mit Ordensleuten, Priestern und Religionslehrern bis hin zum Zusammentreffen mit alten und kranken Menschen, von Eucharistiefeiern über Statements bis hin zu Vier-Augen-Gesprächen – all das hat es in dieser „Woche für das Leben“ gegeben. Vielen Menschen hat der Bischof in Dankbarkeit für ihren Einsatz die Hand geschüttelt, alle gesegnet und ihnen weiterhin Kraft für ihre Bemühungen gewünscht.

„Für mich war diese Woche für das Leben ein großes Geschenk“, sagte Bischof Muser und fügte an: „Ich durfte dem Leben in seiner Vielfalt, in seinem Reichtum und in seinem Geheimnis begegnen und ich empfinde große Achtung allen gegenüber, die Ehrfurcht vor dem Leben haben und ihm dienen.“

Von: mk

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