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Migration: Neue Gebühren für Aufenthaltsgenehmigung
Bozen - Seit Januar 2011 sind aufgrund eines Dekretes des Wirtschafts- und Finanzministeriums neue Gebühren für den Erhalt einer Aufenthaltsgenehmigung für Migranten fällig. Dies teilt die Staatspolizei in einer Aussendung mit.
Demnach bezahlen Nicht-EU-Bürger, die zwischen drei Monaten und einem Jahr in Italien bleiben wollen, 80 Euro. Überschreitet die Aufenthaltsdauer ein Jahr, werden bei einem Aufenthalt bis zu zwei Jahren 100 Euro fällig.
Für einen noch längeren Aufenthalt müssen Ausländer 200 bezahlen. Ausgenommen von der Zahlungspflicht sind Nicht-EU-Bürger unter 18 Jahren, die sich regulär auf nationalem Territorium aufhalten, Minderjährige, die im Rahmen der Familienzusammenführung nach Italien kommen, Migranten, die aufgrund medizinischer Behandlungen einreisen, Asylberechtigte und Nicht-EU-Bürger, welche die Aktualisierung der Aufenthaltsgenehmigung beantragen.
Die neu zu bezahlenden Beträge werden den Beträgen, die in der Vergangenheit für die Aufenthaltsgenehmigung fällig waren, hinzugefügt. Auch für die Postspesen müssen die Migranten selbst aufkommen. Die Beträge können auf der Post überwiesen oder in der Quästur bezahlt werden.
Von: mk



"Migranten [...] brauchen nicht arbeiten"
Falsch: Flüchtlinge dürfen vom Gesetz her nicht arbeiten. So sieht es aus!
Es ist immer wieder die selbe Methode: falsche Informationen verbreiten, um Ausländer schlecht zu reden, wie beispielsweise bei der Krampusgeschichte in Meran oder bei der Kindergartengeschichte in Brixen.
Pfui!
das verstehe ich auch nicht. Flüchtlinge gehören wieder zurück in ihre Heimat, denn hier ist UNERE Heimat. Habe schon Angst, dass ich hier in einigen Jahre eine FREMDE bin. So schaut`s bald bei uns.
Diese Migranten bekommen Geld, brauchen nicht arbeiten, können sich im KH gratis behandeln lassen usw.
denen geht es bei uns OHNE arbeiten besser, als in ihrer Heimat MIT arbeiten. Und das ist unfair uns Einheimischen gegenüber.
Nicht der Geist ist arm, sondern die Geldbörsen und leider auch jene vom Land/Staat.
Aber du und deine Gesinnungsgenossen könnt ja gerne ein Spendenkonto einrichten und dann mit EUREM Geld die lieben Migranten erhalten und für Folgekosten aufkommen anstatt mit dem Geld aller Zuckerlen zu verteilen.
Beati pauperes spiritu
In Deutschland sind nicht EU-Bürger Asylanten und bekommen nur begrenzt eine Aufenthalterlaubnis bis über Ihren Status entschieden ist. (Dürfen aber in dieser Zeit nicht arbeiten um nicht den EU-Bürgern die Arbeit wegzunehmen)
Da aber nur knapp 2 % diesen Status als Asylflüchtling bekommen müssen ALLE ANDEREN die ja >>Wirtschaftsflüchtlinge sind wieder unverzüglich zurück in Ihre Herkunftsländer.
Warum ist das hier Anders ?
Oder wollen wir tatsächlich Alle aufnehmen die zu Uns kommen wie die Grünen unter Foppa und Kusstatscher fordern ???
Na dann gute Nacht Südtirol.
HT
Eßen, Unterkunft, Krankenhaus....und leider in nicht wenigen Fällen die Kosten für Strafprozesse, Gefängnisaufenthalt.
Nur blöd dass es zur Zeit so kalt ist, sonst könnte man sich das Spektakel live ansehen... Ach nein wir müssen um diese Zeit ja arbeiten...