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Netz aus Lügen: Zuhälterbande in Bozen aufgedeckt - Video
Bozen - Unter einem falschen Vorwand nach Bozen gelockt, sollen zahlreiche Frauen aus Rumänien zur Prostitution gezwungen worden sein. Dies gab heute die Polizei in Bozen im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt.
Video Südtirol heute (ORF) - Zuhälterring aufgedeckt
Bei den Mitgliedern der mutmaßlichen Zuhälterbande handelt es sich um Marius Catalin Pricop, Alexandru Sandu, Darius Preda, Manuela Luminita Ailenei und Ana Elena Cirpaci. Nach einem weiteren Mitglied wird gefahndet.
Die Ermittlungen laufen bereits seit längerem und betreffen den Zeitraum zwischen September und Dezember. Die Frauen, die vorwiegend aus der Stadt Reșița stammen, wurde ein Job als Pflegekraft versprochen.
Einmal in Italien angelangt, kam alles anders: Auf der Strecke zwischen dem Bozner Bahnhof und der Rittner Seilbahn, der auch als „der Kilometer“ bezeichnet wird, sollten sich die Frauen prostituieren.
Außerdem wurden 1.000 Euro für die Reise nach Italien verlangt. Das Geld war jedoch rasch verdient. Laut der Polizei sollen die Rumäninnen zwischen 500 und 1.000 Euro pro Nacht verdient haben. Anschließend zwangen die Zuhälter sie weiter ihren Körper zu verkaufen.
Damit die Frauen spurten, heuchelten die Männer der Bande den Opfern falsche Gefühle vor. Außerdem soll auf die Herkunftsfamilien in ihrer Heimat Druck ausgeübt worden sein. Eine der Frauen hatte jedoch genug von dem Teufelskreis und wandte sich an die Polizei.
Laut den Ermittlern versuchten die Drahtzieher einen regelrechten Zuhälterring aufzubauen. Bisher war es so, dass die Prostituierten in Bozen meist unabhängig arbeiteten und ihren Lohn selbst einsteckten.
Das Geld, das die Bande durch die Zuhälterei erworben hatte, floss laut den Ermittlern unmittelbar nach Rumänien. Es soll sich um beachtliche Summen handeln.
Die Polizei geht davon aus, dass noch weitere Opfer aus Rumänien in Bozen „arbeiten“. Sie appelliert deshalb an die betroffenen Frauen, sich an entsprechende soziale Einrichtungen zu wenden.
Von: mk



Nur im Katholischen Italien ist man der Meinung dass man das älteste Gewerbe der Welt eliminieren könnte.
Mit dem Ergebnis dass es dann viel mehr Sexualverbrechen geben würde.
Ein Bordell schafft Ordnung-Kontrolle-Sicherheit für die Frauen sowie Gesundheitliche Kontrolle und die nötigen Steuereinnahmen für das Land/ den Staat .
Mit Strafen erreicht man da sehr wenig im Gegenteil ,dadurch liefert man diese bedauernswerten Frauen erst Recht den Zuhältern aus.
HT
ganz genau ... bin ganz deiner Meinung
@house
bin ganz deiner Meinung
Das Problem ist bekannt, doch scheinbar für Bozen unlösbar.
wird der Dienst angeboten
mir tun die frauen leid
Die Männer sollten Strafen zahlen,
beim zweiten Mal doppelt so viel
usw.
Aber geht hier bei uns jeder Mann fremd, denn ich glaube kaum, dass dies Mner sind, die frei und ungebunden sind.