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22.02.2012 16:09 Artikel drucken

Gäste dürfen mehr als 1.000 Euro in bar bezahlen

ansa

Für italienische Staatsbürger gilt das Zahlungsverbot
Foto: ansa

Bozen - Tourismustreibende können aufatmen. Gäste aus dem Ausland, die in Südtirol Urlaub machen, dürfen nun doch mehr als 1.000 Euro in bar bezahlen.

Ursprünglich hatte die Regierung Monti Bargeldverkehr über 1.000 Euro auf dem gesamten Staatsgebiet untersagt, um Geldwäsche zu unterbinden.

HGV-Präsident Walter Meister, der gleichzeitig auch Vizepräsident des nationalen Tourismusverbandes ist, freut sich über den Triumph.

Laut Meister hätte die rigide Regelung eine Standortnachteil mit sich gebracht. Unternehmer im Gastgewerbe befürchteten, dass Gäste eher das benachbarte Österreich bevorzugen würden.

Für italienische Staatsbürger gilt das Zahlungsverbot bei Beträgen von mehr als 1.000 Euro in bar jedoch nach wie vor.

Von: mk

Kommentare

wie schauts denn mit geltenden eu-bestimmungen aus... würde mal sagen, dass das so nicht in ordnung geht!
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ich wär dafür Einheimische mit einem gut sichtbaren Zeichen auf der Kleidung zu kennzeichnen, damit Hoteliers und Händler sofort sehen daß es Bürger 2. Klasse sind.
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@ Beobachter

danke für den namenklau aber du kannst ihn gerne behalten
poste hier sowieso nicht mehr
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Schwarzgeld hin oder her, mich als "reicher" Hotelier, wie ja alle meinen, stört bei der Kreditkartenbezahlung nur, dass die Banken so viel mitverdienen. Ich habe nur einen kleinen Betrieb und trotdzem bezahli ich tausende Euro, nur an Kreditkartenspesen im Jahr. Also bevorzuge ich natürlich Bargeld, ob schwarz oder weiss ist mir egal!
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Gäste dürfen mehr als 1000 euro in bar zahlen! Lieber Monti, wenn es so weiter geht haben wir bald gar keine Gäste mehr!
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Was nützt eine Regelung, wenn es dann wieder Ausnahmen braucht um die Bürger ruhig zu stellen. Entweder für alle die gleichen Bedingungen oder man lässt es sein.

Außerdem wird hier die Krankheit bekämpft und nicht dir Ursache. Gescheiter wäre wohl mal das gesamte Steuersystem zu überdenken und an heutige Bedingungen anzupassen. Die Steuerhinterziehungen resultieren schlicht und einfach aus der zu hohen Steuerlast - aus Amen :-)
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@ House : letzte Nachricht: Würth zahlt natürlich jede Menge Steuern bei so vielen Arbeitsplätzen , ich habe nicht gesagz dass er keine Steuern zahlen soll.
Die Fa,Schlecker versucht sich auf dem Rücken der Arbeitnehmer zu sanieren.
Aber die Löhne zahlt der Staat(Arbeitsagentur) falls diese Fa. pleite geht ,das ist auch eine ANDERE GERECHTE ART des politischen Systems.
Der Lohn für Friseure ist frei verhandelbar ,jeder ist selbst für sein Einkommen verantwortlich. Warum bekommen soooo Viele hier bis zu 500,00 € Wohngeld weil Sie warscheinlich noch weniger verdienen als 5.85 € . Übrigens die Lohnnebenkosten sind in Deutschland nicht mal halb so hoch wie hier.
Allerdings gibt es auch kein 13.es oder eine Abfertigung ,das sind Dinge die nur den Gewerkschaften nützen und gehören abgeschafft.
Deswegen ist Italien auf dem Weltmarkt ja ein ZWERG absolut unbedeutend,von der Qualität gar nicht zu reden.
Ja Sie haben Recht Südtirol wird SEINEN WEG gehen ,aber so wie Viele und ich es befürworte.
Die SVP wird 2013 Ihr Waterloo erleben.
HT
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@Taber
Sie widersprechen sich, geben Würth Recht und schreiben gleichzeitig von Gerechtigkeit. Wie bemessen sie Gerechtigkeit, nach der Schaffung von Arbeitsplätzen? Sie verlangen von italienischen Industriellen, daß sie Steuern bezahlen, geben gleichzeitig aber einem deutschen Recht, so nach dem Motto, was nicht passt, wird passend gemacht.

Wie erklären sie eigentlich die extremen Niedriglöhne wie z.B. 5,85 Euro brutto für eine Friseurin in D?
Wie die Ausbeutung von Menschen wie es eine kürzlich in Konkurs gegangene Drogeriekette, diverse Lebensmitteldiscounter und ein großer internationaler Onlinehändler praktizieren?
Herr Taber, ich gehe davon aus,daß sie diese Dinge kennen, dioch sie wissentlich ignorieren um hier besser über die SVP herziehen zu können.

Südtirol hat sich in den letzten 30 Jahren auch gut ohne sie entwickelt, glauben sie mir, auch ohne ihrem populistischem Geschwafle wird Südtirol seinen Weg gehen.

Nebenbei, Würth hat 60.000 Arbeitsplätze geschaffen.
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diskutiern net so wild---(ich mach in öschtreich urlaub)
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WEIL ES MEINE HEIMAT IST und ich mitarbeiten werde um das
MARODE SYSTEM zu reformieren.
Natürlich gibt es auch extreme Fälle wie Zumwinkel ,aber die Schlupflöcher sind minimal.
Und Würth hat RECHT ,er ist ein absoluter Global Player , hat 45.000 Arbeitsplätze geschaffen da darf man auch mal Forderungen stellen.
Was vor allem Anders ist als im banbkrotten Italien:
IST DIE GERECHTIGKEIT DIE FÜR ALLE GLEICH IST.
Nicht wie hier wo nach Rasse und Volksgruppe unterschiedliche Rechte herschen.
HT
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@Taber
Hat nicht Deutschland eine Steuersünder CD gekauft bzw. bei anderen gedroht sie zu kaufen um reumütige Steuersünder zum Bezahlen zu bekehren?
Hat nicht Deutschland den vorher ausgezeichneten Supermanager Zumwickel morgens um 7.00 Uhr mit Staatsanwalt, ein paar Polizeiautos mit 20 Polizisten und ZDF!!! abgeholt? Und dies wegen der paar Millionen die er in der Schweiz hatte. Hinterzogen hat er nicht mal 100.000 Euro.
Hat nicht Reinhold Würth gedroht den Firmensitz in die Schweiz zu verlegen als ihm Steuerhinterziehung in Millionenhöhe vorgeworfen wurde und passiert ist wenig?

Von Perfektion kann man in D also auch nicht sprechen und Populismus beim Aufsuchen bzw. Finden von Steuersünder scheint auch in D populär zu sein.

Auch in Deutschland ist nicht alles Gold was glänzt.
Da sie ja scheinbar lange Jahre in D gelebt haben, warum um alles in der Welt sind sie eigentlich zurückgekommen? Doch sicher nicht weil sie dachten Südtirol braucht Leute wie sie.
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könnte zur folgenden agonie führen:
schwarzgeld aus der brd wandert nach italien und italienisches schwarzgeld wandert nach Ö, CH oder BRD... Grasser würde die Liechtensteiner vorschlagen :-) .
Scherz beiseite: wir brauchen eine integrative Fiskal- bzw. Einkommenssteuerpolitik auf EU-Ebene... warum sollte man nicht eine einheitliche Flattax einführen, die Attraktivität für das gute alte EUropa würde enorm gestärkt werden, bei diesen "Büro"-kratien macht man sich doch selbst das Leben schwer.
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@ House : Das hat sehr viel mit diesem Thema zu tun.
Erstens sind die Steuern in Italien VIEL ZU HOCH.
Das Problem : Viele zahlen Keine . Es gibt einige Bevorzugte Branchen die nicht mal hier die üblichen Steuern zahlen. Würde man die Vielen Finanzer die im Pistendienst und der Bergrettung unterwegs sind IHRE EIGENTLICHEN AUFGABEN machen lassen und im Süden genau soooooo scharf kontrollieren wie hier Oben ,dann könnte man die Steuern sofort senken .
Man kann dem Bürger nicht vorschreiben wieviel er wann in Bar BEZAHLT DAS SIND METHODEN DIE IN EINER FREIEN MARKTWIRTSCHAft NICHTS ZU SUCHEN HABEN !!!
Deutschland hat ein perfektes System um die Betriebe zu vergleichen um die Firmen herauszufiltern die zuwenig Steuern bezahlen. Und dass es Betriebe gibt wie in Italien die gar nicht gemeldet sind, das gibt es überhaupt nicht dort weil das System wasserdicht ist.
Genauso ist es mit Autosteuer und Autoversicherung: Das Kennzeichen bekommt man erst mit einer sogenannten Doppelkarte von der Versicherung und wird die Rechnung für die Autosteuer oder Versg. nicht innerhalb 8 Tagen bezahlt ,dann kommt die Polizei und entfernt das Kennzeichen ( Autonummer ) und aus ist es mit dem Autofahren.
Aber andersherum ist man in Deutschland auch so fair und kassiert nur Autosteuer für die Tage wo ein Auto angemeldet war.
Also nach Abmeldung hat man innerhalb 8 Tagen die zuviel bezahlte Autosteuer auf dem eigenen Konto.
Das was hier läuft ist legalisierter DIEBSTAHL von Autosteuer wenn das Auto zB. durch Unfall nicht mehr existiert .
Das sind nur einige Beispiele wie man eine
GERECHTE Besteuerung für ALLE erreicht.
Aber Italien ist ja nicht mal fähig abzuschreiben !!!!!!!!!
Da könnte man 10 Seiten weiterschreiben,das System ist Marode und absolut UNDEMOKRATISCH.
Vor allem der Diebstahl von Autos bei Alkoholvergehen oder Spritransport. Wobei ich auch absolut gegen Alkohol am Steuer bin. Übrigens in Deutschland aguieren die Steuerbehörden nur IN ZIVIEL UND MIt NEUTRALEN FAHRZEUGEN ,also da spart man auch einige 100 Millionen wenn man die Behörden nicht mit MARZIALISCHEN PRUNKUNIFORMEN AUSSTATTET:

Und für uns gibt es keinen anderen Weg als
das LOS VON ROM wenn Südtirol den Platz in Europa haben will der IHM ZUSTEHT.

HT
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Ach so, Bargeld aus dem Ausland auch jenes von zweifelhaften Gestalten aus der ganzen Welt (besonders aus dem Osten) ist also sauberer als jenes von Einheimischen. Monti hat im Eifer des Gefechtes vergessen, dass auch die Italiener ihr Geld in Zukunft im Ausland ausgeben können und ganz sicher auch werde. Solche Maßnahmen sind reine Propaganda wie auch die medialen Überfälle der Finanzer und Steuerbeamten auf Touristen- Hochburgen. Es gibt nur eine Möglichkeit die Steuerhinterziehung wirklich in den Griff zu bekommen und zwar muss dem Privaten Bürger die Möglichkeit zum teilweise steuerlichen Abzug seiner Ausgaben zu ermöglichen, weil nämlich die Privaten und auch einfachen Arbeiter, mit dem einsparen der MwSt nicht weniger Steuer hinterziehen als die Handwerker, Händler usw. Alles andere ist absoluter Blödsinn und unnütz, da sich kein Händler ein Geschäft entgehen wird lassen, wenn ein Kunde mit 1800 Euro Bargeld vor ihm steht. Er wird es nehmen und einfach zwei Kassazettel ausstellen, so einfach ist das. Was wird als nächstes kommen, werden uns dann Fingerabdrücke abgenommen beim Einkauf. Daher würde ich mit dem Applaudieren ein wenig vorsichtiger sein zu dem sich hier einige zu schnell hinreißen lassen.
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klor, do berger isch woll a a hotelier oder net??? hot der net a schianes hotel in ahrntol. hon i lei keart...
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@Beobachter, uns Hoteliere freuts riesig, Danke,Danke
@R.O,wer fährt den mit an Tausender in Urlaub? die reicht ja hintn und vorn nicht...
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Die armen Hoteliers wirds freuen, dann können sie auch weiterhin vieles schwarz kassieren. Nur wir normale Bürger sollen immer brav Steuern zahlen. Danke SVP!
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@R.O.
Einige, versuchen sie mal z.B. in Gröden, wie lange sie mit 1.000 Euro Urlaub machen können.
Alle die mehr als 1.000 Euro für den Urlaub ausgeben können gleich irgendwas zu unterstellen ist aber etwas unangemessen.
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ich frage mich wer heute noch mit mehr als 1000€ Bargeld in den Urlaub fährt bzw. bezahlen will, außer ...........
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Und wieder tut sich die Brennergrenze auf die es doch angeblich gar nimmer gibt.
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