Italien
22.02.2012 13:39 Artikel drucken

Mario Monti ist 1,5 Millionen schwer - wie viel die Kaste verdient

ansa

Justizministerin Severino führt die Liste an
Foto: ansa

Rom - Die Stunde der Wahrheit hat geschlagen. Wie von Ministerpräsident Mario Monti selbst verlangt, sind seit gestern im Sinne der Transparenz die Steuererklärungen der Mitglieder seines Kabinetts im Internet veröffentlicht. Wegen des hohen Besucherandrangs war die Seite mehrmals überlastet.

Gleichzeitig kam Überraschendes ans Tageslicht. Justizministerin Paola Severino ist das reichste Mitglied der Regierung. Im Jahr 2010 erklärte Severino ein besteuerbares Einkommen von 7.005.649 Euro. Gleichzeitig musste sie Steuern in der Höhe von rund vier Millionen zahlen. Als Ministerin in der technischen Regierung hat sie die Möglichkeit im Jahr 195.255,20 brutto zu verdienen.

Gleichzeitig scheinen in den Reihen ihrer Besitztümer zwei japanische Autos, zwei Appartements in Rom und in Cortina sowie eine weitere Wohnung in Hauptstadt mit Keller und Garage sowie ein Freizeitboot aus dem Jahr 2009 auf. (Hier geht es zum PDF)

Severino zeigt sich unbeeindruckt, dass ausgerechnet ihr die Ehre zuteilwird, die am besten Verdienende innerhalb der Regierung zu sein. Stattdessen erklärte sie, dass diejenigen die viel verdienen, aber trotzdem ihre Steuern bezahlen, keine Sünder seien. Vielmehr solle man solchen Personen mit Achtung, anstatt mit Neid begegnen.

Ministerpräsident Mario Monti verdiente im Jahr 2010 laut seiner Steuererklärung hingegen „nur“ di 1.515.744 Euro. Im Jahr 2009 waren es sogar noch weniger. Damals brachte er es lediglich auf 875.854 Euro. Für das Jahr 2011 kann Monti mit einem geschätzten Einkommen von 1.010.000 Euro rechnen. Monti, der zwar auf die Vergütung für seine Funktion als Ministerpräsident und als Wirtschaftsminister verzichtete, darf mit einem Einkommen von 211.502 Euro wegen seiner Ernennung zum Senator auf Lebenszeit seit letzten November rechnen.

Monti war der letzte der Regierungsmitglieder, der seine Steuererklärung online eine Stunde vor dem Ablaufen der Deadline stellte, und er verdeutlichte, dass seine Steuererklärung auch das Einkommen und Vermögen seiner Frau Elsa Antonioli umfasse.

Im Jahr 2010 musste der Ministerpräsident allein 639.432 Euro an IRPEF-Steuer bezahlen. Seine Besitztümer reichen von einer Wohnung in Mailand, die zu 100 Prozent auf seinen Namen läuft, bis hin zu neun Wohneinheiten und einem Geschäft in Varese. Außerdem gehören ihm 50 Prozent eines Appartements in Brüssel und eines weiteren Appartements sowie 40 Prozent zweier Geschäfte und ein Büro in Mailand. In seiner Garage stehen hingegen Lancia Dedra Baujahr 1995 und ein Lancia Kappa von 1998.

Überraschenderweise besitzt Monti keine Aktien einzelner Unternehmen, sondern er investierte vornehmlich in ETF-Investmentfonds, die passiv verwaltet werden. In Sachen Liquidität braucht er sich keine Sorgen zu machen. Auf seinem Konto beim Bankinstitut Intesa San Paolo kann er auf 5.379.000 Millionen zählen, die er teilweise angelegt und teilweise bar zur Verfügung hat. 4.685.000 Euro sind es auf seinem Konto bei der Bnp Paribas in Mailand und 1.312.000 Euro bei der Deutschen Bank. In Brüssel bewahrt er noch einmal 127.000 Euro auf, und 19.000 sind es auf einem Konto in Brescia. (Hier geht es zum PDF)

Trotzdem steht der Premier nicht auf dem zweiten Platz in der Liste. Stattdessen hat Corrado Passera, der Minister für wirtschaftliche Entwicklung ein Einkommen von 3.529.602 euro Euro im Jahr 2010 erklärt. Besteuerbar davon sind 3.185.043 Euro. Damit verdiente er ungefähr halb so viel wie Justizministerin Paola Severino, und er musste 1,4 Millionen an Steuern bezahlen. (Hier geht es zum PDF).

Aufgrund seiner neuen Position innerhalb der Regierung Monti wird sein Einkommen vermutlich um 220.000 Euro sinken. Unter den Besitztümern des ehemaligen Bankiers scheinen unter anderem Wertdepots in der Höhe von 8,8 Millionen Euro, ein Haus in Paris mit 141 Quadratmetern an Fläche und ein Mercedes auf. Außerdem gehört ihm ein 3.220 Quadratmetergroßes Grundstück in Casale Marettimo in der Provinz von Pisa.

Der Manager hält außerdem rund ein Drittel der Aktien der Lariohotels AG., die in etwa einem Wert von fünf Millionen Euro entsprechen, und 33,33 Prozent der Immobiliengesellschaft Venezia GmbH., die einen Wert von 1,6 Millionen haben.

Der Minister für die öffentliche Verwaltung und für Vereinfachung, Filippo Patroni Griffi, hat hingegen ein Einkommen von 504.367 Euro erklärt. Er musste davon 208.743 Euro an Steuern abgeben. Im heurigen Jahr dürfte sich sein Einkommen aufgrund seiner Funktion als Minister wohl halbieren. Patroni Griffi ist lediglich im vollen Besitz eines dreistöckigen Gebäudes in Rom, während er bei drei weiteren Immobilien und einem Grundstück nur das nackte Eigentum innehat, das er mit anderen teilt.

Innenministerin Anna Maria Cancellieri hat Einkünfte in der Höhe von 183.084,35 Euro erklärt. Sie verfügt zudem über zwei Appartements in Mailand und über eines in Rom, wo sie zudem noch Mitbesitzerin zweier Magazine und einer Garage ist. Außerdem gehören ihr gemeinsam mit anderen mehrere landwirtschaftliche Gebäude und Grundstücke in Palazzolo Acreide in der Provinz von Siracusa.

Privat fährt sie einen Toyota Land Cruiser, und sie verfügt über 100 Aktion der Banca Popolare von Vicenza im Wert von 6.227 Euro. (Hier geht es zum PDF)

Verteidigungsminister Giampaolo Di Paola, der vor seiner Einberufung zum Minister eigentlich Pensionist war, hat ein Einkommen von 199.778,25 Euro bis zum 16. November 2011 erklärt. Im Jahr 2011 erhielt er 25.179,17 Euro brutto.

Seine provisorische Pension im Jahr 2011 betrug 314.522,64 Euro brutto. 29.441,44 Euro erhielt er für Dienste im Ausland. Sein Hauptwohnsitz befindet sich in Livorno mit einer Fläche von 130 Quadratmetern, wobei ihm allerdings davon nur 50 Prozent gehören. In seiner Garage stehen ein Mercedes der Klasse B 180 CDI aus dem Jahr 2009 und ein Polo CV.

Der Minister ist außerdem im Besitz von 398 Enel- sowie 14 Deutsche Telekom-Aktien und 68 Aktien des Rüstungs- und Luftfahrtunternehmens Finmeccanica AG. Er besitzt auch verschiedene Investmentfonds in einer Gesamthöhe von rund 52.000 Euro sowie Staatspapiere in der Höhe von 150.000 Euro, eine Gnerali-Versicherung im Wert von 85.000 Euro und Obligationen von 655.000 Euro. (Hier geht es zum PDF)

Außenminister Giulio Terzi wird im Jahr 2012 für sein Amt 203.000 Euro verdienen. Im Jahr 2010 erhielt er lediglich 123.000. Allerdings standen ihm weitere 214.000 Euro für seine Tätigkeit als Botschafter in den USA zu. Ihm entgehen durch seine Aufgabe in der Regierung rund 100.000 Euro.

Terzi besitzt einen VW Giolf aus dem Jahr 2012, einen Ford Focus (Baujahr 2004) und eine Harley Davidson 883 aus dem Jahr 2005. Er verfügt über landwirtschaftliche Grundstücke in Curno und Brembate di Sopra in der Provinz von Bergamo, wo er auch eine Villa hat. Außerdem gehören ihm gemeinsam mit anderen Wohnungen in Rom und New York. Allerdings besitzt er keine Aktien. (Hier geht es zum PDF)

Bildungsminister Francesco Profumo erklärte Bezüge in der Höhe von 199.778,00 Euro. Als weiteren Posten hat er seinen Lehrstuhl an der technischen Hochschule von Turin angegeben. Allerdings befindet er sich im Wartestand.

Der Ingenieur verfügt über Wohnungen mit einer Garage in Turin und Albissola und zwei Häuser, eines davon in Savona. Außerdem gehören ihm 50 Prozent zweier Häuser in Turin und in Salina. Sein Auto ist ein Lancia Lybra aus dem Jahr 2001.

Ihm gehören 894 Aktien von Intesa Sanpaolo und 1.210 der Bank „Monte dei Paschi“ in Siena sowie 250 De Longhi-, 262 Enel- und 3.630 Telecom Italia-Aktien. 5199 Unicredit-Aktien – allerdings ohne Nominalwert – und 137 Finmeccanica-Aktion gehören ebenfalls ihm (Hier geht es zum PDF).

Gesundheitsminister Renato Balduzzi erklärte hingegen im Jahr 2010 ein Einkommen von 199.778 Euro brutto. Abgesehen von seiner Hauptwohnung, die ihm zu 50 Prozent gehört, ist er zur Hälfte der Besitzer von zwei weiteren Wohnungen. Ihm gehören auch zwei Autoabstellplätze, ein Keller und vier Grundstücke.

Was die Fahrzeuge anbelangt, gehören Balduzzi ein Subaru Tribeca, ein Fiat Multipla e ein Panda. Er verfügt über Aktien, Investmentfonds und Bankkonten in einer Gesamthöhe von 52.055,83 Euro (Hier geht es zum PDF).

Auch Tourismus- und Sportminister Piero Gnudi gehörte im Jahr 2010 zu den Millionären. Er verdiente 1,7 Millionen Euro, wobei er 700.000 Euro an Steuern zahlen musste. Als Minister hat der ehemalige Enel-Präsident eine Entschädigung von 199.000 Brutto angegeben.

Er besitzt einen Fiat Stilo qaus dem Jahr 2003 und einen Audi A3 aus dem Jahr 2008. Außerdem hat er ein kleines Segelboot geleast. Gleichzeitig verfügt er über mehrere Aktien und Wertpapiere in einem Gesamtwert von rund 1,7 Millionen Euro. (Hier geht es zum PDF)

Landwirtschaftsminister Mario Catania besitzt ein Appartement in Rom mit einer Fläche von 120 Quadratmetern in Rom, wo er auch lebt, und zur Hälfte auch das Haus seiner Familie in Manciano, das ebenfalls mit einer Fläche von 120 Quadratmetern bestückt ist. Ihm gehört ein VW Golf 1600 aus dem Jahr 2004, aber er besitzt weder Schiffe noch Flugzeuge. Außerdem investierte er nicht in Aktien oder Investmentfonds.

Seine Ersparnisse von 450.000 Euro steckte er hingegen in Staatspapiere. Er hatte im Jahr 2010 auch keine Ämter in öffentlichen Institutionen oder Verwaltungsräten inne. Sein gehalt von 213.700 Euro verdiente er sich einzig und allein als Angestellter des Ministeriums.

Umweltminister Corrado Clini hat für das Jahr 2010 Einkünfte von 173.383 als Generaldirektor des Ministeriums erklärt. Als mInister wird er hingegen im Jahr 2012 a 199.778,25 Euro verdienen. Clini gehört zur Hälfte ein Gebäude in Mirano in der Provinz von Venedig und ein Fiat 500 aus dem Jahr 2010. (Hier geht es zum PDF)

Der Minister für die Beziehungen zum Parlament, Piero Giarda, hat ein Einkommen von 262.288 Euro im Jahr 2010 angegeben – seine Pension nicht mit eingerechnet. 31.145 Euro stammten aus selbstständiger Tätigkeit, 4.224 Euro aus dem Besitz einiger Gebäude, während die Vergütung für den Sitz in zwei Verwaltungsräten und in einem Kollegium von Rechnungsrevisoren 226.919 Euro ausmacht.

Der Minister besitzt außerdem zehn Immobilien, wobei es sich vor allem um Almhütten und Weiden in den Alpen in Alagna Valsesia im Piemont handelt. Auch eine Wohnung mit Autoabstellplatz in Mailand mit einer Fläche von 175 Quadratmetern befindet sich darunter. Als sein Auto hat er einen Seat Ibiza aus dem Jahr 2002 angegeben. 

Auch in Finanzangelegenheiten zeigte sich Giarda aktiv. So besitzt er Aktion von 14 börsennotierten Unternehmen in einem Wert von 405.306 Euro. Obligationen im Wert von 44.000 Euro und Staatspapiere im Wert von 51.987 Euro. (Hier geht es zum PDF)

Sozialminister Andrea Riccardi hat für das Jahr 2010 ein Einkommen von 120.309 Euro erklärt. Im Jahr 2011 erhielt er 81.154 Euro von seiner Rente als emeritierter Universitätsprofessor und den Anteil für seine Tätigkeit als Minister am Ende des Jahres, was einem Betrag von 25.000 Euro entspricht.

Von: asx

Kommentare

Bei uns in Deutschland ist die Politik eine Wirtschaftsmarionette und von Korruption zerfressen. Allen Voran Guido Westerwelle, der hat in seiner Amtszeit sein Vermögen vervielfacht. Hier gehen alle nur in die Politik um sich die Taschen zu füllen. Selbst das Italien der 70er Jahre war ein Witz dagegen. Bei uns ist alles undurchsichtig, äußerlich sieht alles stabil aus, in Wahrheit nimmt man uns weit mehr als die Hälfte ab, getarnt mit Begriffen wie Gebühren, Sozialleistungen etc, aber alles nur Steuer! Die Privathaushälte sind bis zum Erbrechen überschuldet, 46% der arbeitenden Gesellschaft wäre nach italienischen Maßstäben "Geringverdiener", hier träumen soviele von 1000 Euro netto :-(
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Und was ist mit unserern Polit. Landesr. uns. was für Steurern u.was verdienen die so, da hört man wenig,und durchgefürt nichts,für die Leistung von manchen wäre leicht ein Gehalt von ein Arbeiter
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wia schwar werd dr durni sein?????
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do sicht mans wiedoamol,de leit wosn an guata Orbat mochn,homm a öbas af do Kante.A so solls sein,weil gschenkt isch in de sicho a nichts giwordn.Guata Orbat muß guat gizohlt wern.
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So reich wird man hauptsächlich, weil die Kapitalgewinne zu niedrig besteuert sind. Reine Arbeit sollte mit nur 10% besteuert werden, dafür Spekulationen gleich wie Lotto usw mit 50%.
Zinsen gehören abgeschafft und nur noch Sicherheiten und Spesen für den Geldverkehr verlangt werden.
Da das "Geld" keine "Junge macht", nicht wächst, fressen die Zinsen exponential das Geld im Umlauf auf, oder besser gesagt, verschieben sich zum großen Haufen, bis rundum keins mehr zirkuliert. Man kann dem Wald auch nicht mehr Holz entnehmen, als drinsteht, oder besser: als nachwächst!
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Das Problem sind nicht jene, die einen so hohen Verdienst haben und diesen versteuern...
Das Problem sind die anderen, die null Euro auf der Steuererklärung haben und Millionen verdienen!!!

An alle Neider: Vom Nörgeln ist noch keiner reich geworden...
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Was um alles in der Welt hat der Verdienst der jetztigen Regierung mit deren Fähigkeiten zu tun?
Fast jeder der Aufgelisteten verdient jetzt weniger und seht im Mittelpunkt der Kritik. Würden alle die hier so schlau daherreden dies auch machen?

Soll etwa Peppi der Fiatarbeiter, welcher nur 1.200 Euro verdient, Ministerpräsident werden, da er besser weiß, wie man mit wenig Geld auskommt??

Schaut euch mal die Autos an, für deren Verdienste besitzen alle recht normale Autos und sind nicht abgehoben. Dagt zwar wenig aus, doch ein Anhaltspunkt ist es.

Es gibt hier einige denen man es sowieso nie recht machen kann, jammert doch eurer Frau vor, vielleicht nimmt die euch ernst.
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Italien ist wie so viele Ländern ein kapitalistische zerfressenes Land das total den Abgrund ansteuert und die Schuldigen sind aktiv die Politiker und zu 100% auch die Wähler den auch sie hätten die macht etwas zu ändern, aber anscheinend fallen die Italiener auf die dümmsten Wahlversprechen rein, sowie die Südtiroler, doch wir haben eine Entschuldigung. Wir können maximal 2 Leute in Rom haben mit unsere Einwohner Zahl also haben wir kein Gewicht. Wir werden fremdbestimmt wie schon immer und wenn man so sieht was die Italiener machen, Monti ist kein Teud besser als Berlusconi. Schaut euch die Milionen der Politiker an, warum sollte mich als Politiker meine Tätigkeit in der Regierung etwas bedeuten wenn es nicht mal annähernd mein Hauptverdienst ist. Ihnen kann doch egal sein wie sie ihre Arbeit machen Geld haben sie so oder so!
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@Bea
Eigentlich sollten alle Südtiroler bei Bedarf mit einer Landeskutsche inkl. Fahrer zu dringenden Terminen gefahren werden. Wie du richtig sagst,, die Autos gehören eigentlich uns :)
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ins wellen sie es geld kürzen wos lei geat und sie selber scheffeln die millionen. toll! guat gmocht italien!
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Mit solchen Gehältern und Eigentümern wissen die nicht mehr, was es für normale Angestellte und kleine Selbstständige bedeutet in diesem Land zu leben.
Ich wage sogar zu behaupten, dass teilweise auch unsere Südtiroler Politiker und Spitzenbeamte nicht mehr viel von der harten Realität wissen ...
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isch jol olls guat und recht ober no interessanter war, wenn die landesregierung ihre reichtümer ins internet stellen miasatn. sell tat nocher luschtig werdn.
sell tat mir volle intressiern und ob sie sem die autos vom lond a ungebm miasatn .... na na sell kearn jo inz steierzohlern
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um kuan geld dor welt mecht i sein job tian, ober dass sich so jemand nimmer vorstelln konn wos es hoast mit 1000 euro und wianiger im monat auskemmen wundert mi nicht.
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@Taber
Und was tust du dann, wenn du's weißt? Dich freuen?
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Sehr gut und wann erklären unsere heiligen Kühe von der SVP im Bozner Landtag Ihr Einkommen und ALLE NEBENGESCHÄFTE !!!!!!! ??????????
HT
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und dess sol man alles glauben. wie erlich
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na wos sollman do nou sogen....
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