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Bonds heiße Flitzer im Museum
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Zum 50. Jahrestag des ersten 007-Films "James Bond jagt Dr. No" zeigt ein britisches Museum Autos, Unterwasserfahrzeuge und Fluggeräte des Superspions.
Sie haben ihm mehr als einmal das Leben gerettet. Die legendären Autos von James Bond haben viel durchmachen müssen. Dafür sind sie mindestens so berühmt, wie der britische Geheimagent selbst. in dem südenglischen Dorf Beaulieu, in der Nähe von Southampton ist den fahrbaren Untersätzen von 007 nun eine eigene Ausstellung gewidmet. Bondgirl Madeline Smith, fällt dazu vor allem eines ein:O-ton ("Der Aston Martin, natürlich.")So einen, wie Sean Connery als erster Bond zum Beispiel in "Goldfinger" fährt. Der Sportwagen besticht dabei nicht nur durch sein schnittiges Äußeres. Die Fahrzeuge sind bei 007 stets vollgestopft mit Technik und Gimmicks, wie manch staunende Beifahrerin schon erleben durfte. Wer weiß schon immer, wo die obligatorische Verfolgungsjagd enden wird. In "Der Spion, der mich liebte" zum Beispiel geht Roger Moore als Bond mit einem weißen Lotus auf Tauchstation.Die abenteuerliche Technik regte auch bei Bondgirl Jenny Hanley die Fantasie an.O-ton Hanley ("Wieviele Autos haben schon Schleudersitze und Maschinengewehre und so etwas? Ich fand aber das Unterwasserfahrzeug am tollsten, das muss man einfach haben.")Hintergrund der Ausstellung ist der 50. Jahrestag des ersten 007-Films "James Bond jagt Dr. No". Die Bond-Kollegin Eunice Gayson erinnert sich.O-ton Gayson ("Es war das erste mal, dass Frauen in einem britischen Film sexy und glamourös aussehen durften - wie richtige Frauen und nicht wie liebe Mädchen.")Glamour und Sex sind ein wesentliches Element der 007-Filme. Ein anderes sind die spektakulären Stunts. Sie werden seit jeher in echt vor der Kamera gedreht. Daran hat sich auch in Zeiten des neuen Superspions Daniel Craig nichts geändert.


