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"The Artist" gewinnt US-Regiepreis
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Der Directors Guild Award gilt auch als wichtiger Indikator, wer mit einem Oscar rechnen kann. Der französische Stummfilm von Michel Hazanavicius ist zehnmal für die höchsten Hollywood-Weihen nominiert.
Dieser Film scheint einfach unschlagbar zu sein. Der französische Stummfilm "The Artist" wurde schon bei den Golden Globes mit Preisen überhäuft, auch bei der Gala der US-Kritiker sahnte die schwarz-weiß Hommage an das amerikanische Kino ab. Nun hat er auch den Verband der US-Regisseure überzeugt. Michel Hazanavicius durfte am Samstagabend die begehrte Trophäe für die beste regiearbeit mit nach Hause nehmen.O-ton Hazavicius ("Das ist sehr bewegend für mich, vielen Dank. Ich weiß eigentlich gar nicht so recht was das heißt: Bester Regisseur. Ich glaube, wir alle geben bei den Filmen, die wir machen, unser Bestes. Und jeder Film ist anders, deswegen ist es sehr schwer, sie miteinenader zu vregleichen und zu sagen, welcher der Beste ist. Aber ich bin sehr froh, dass ich das hier bekommen habe, vielen, vielen Dank.")Mit der jüngsten Auszeichnung baut "The Artist" seinen Vorsprung im Rennen um die Oscars weiter aus. Der Directors Guild Award gilt als wichtiger Indikator, wer mit den höchsten Hollywood-Weihen rechnen kann. Nur sechsmal in der Geschichte der US-Regiepreise seit 1948 bekam der Sieger keinen Oscar. Am 26. Februar werden die begehrten Gold-Statuetten in Hollywood vergeben. "The Artist" ist zehnmal nominiert.


