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Romney Favorit bei Vorwahl in Florida



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31.01.2012 09:42 Politik

Viele Anhänger der Republikaner trauen ihm am ehesten zu, Barack Obama aus dem Weißen Haus zu verteiben.

Florida ist der viergrößte Staat in den USA, 19 Millionen Menschen leben hier - in Überlegungen von Wahltaktikern heißt das vor allem, dass von hier besonders viele Delegierte zu dem Parteitag der Republikaner im Sommer kommen, bei dem dann enschieden wird, wer zum Ende des Jahres in das Rennen um die Präsidentschaft geht, als Gegenkandidat zu Barack Obama. Die Stimmung in dem Staat ist also wichtig für die potentiellen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, und es sieht ganz so aus, als würde der ehemalige Gouverneur von Massachussetts, Mitt Romney, das Rennen machen, an diesem Vorwahl-Dienstag in Florida. Die jüngsten Umfragen sehen Romney deutlich vor Newt Gingrich, dem früheren Präsidenten des Repräsentantenhauses.Eine Stimmung, die auch in diesem Cafe in Miami deutlich zu spüren ist.O-Ton Chuck Aserno:"Ich unterstütze Mitt Romney, weil Gingrich und ich, das passt einfach nicht."O-Ton Laura:"Romney. We've got to get rid of Obama."Romney. Um Obama loszuwerden. Das ist wohl, kurz und knapp, der Kern der Popularität Romneys. Ihm trauen die Anhänger der Republikaner am ehesten zu, Barack Obama aus dem Weißen Haus zu vertreiben. Selbst hochrangige Republikaner haben davor gewarnt, dass man die Präsidentschaftswahl wohl verliere, wenn Gingrich der Gegenkandidat sein sollte.Im Februar folgen Vorwahlen in sieben Bundesstaaten, in denen Romney auch deutlich im Vorteil sein dürfte. Darunter ist Nevada, wo der Mormone auf die große Zahl seiner Glaubensbrüder zählen kann. Dann Missouri, wo Gingrich es noch nicht einmal auf die Kandidatenliste schaffte, und Michigan, wo Romney aufwuchs und sein Vater Gouverneur war.



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