1.611 Patienten lagen österreichweit in Spitälern

Österreich: 2.411 Corona-Neuinfektionen bedeuten stetigen Anstieg

Dienstag, 09. März 2021 | 11:05 Uhr

Am Dienstag sind 2.411 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 innerhalb von 24 Stunden gemeldet worden. 1.611 Patienten lagen österreichweit in Spitälern – 89 mehr als am Montag. Innerhalb einer Woche ist ihre Zahl um fast 13 Prozent bzw. 184 Erkrankte gestiegen. Die Steigerung in Intensivstationen lag in diesem Zeitraum bei etwas mehr als 14 Prozent. Am Dienstag benötigten 338 Patienten intensivmedizinische Versorgung, sieben mehr als am Montag und 42 mehr als vergangenen Dienstag.

Vergangene Woche betrug die Zunahme auf den Intensivstationen im Wochenverlauf noch neun Prozent. Die 2.411 von Innen- und Gesundheitsministerium vermeldeten Neuinfektionen – bei 2.009 Genesenen – ergeben einen Schnitt der vergangenen sieben Tage von 2.375, nach 2.057 in der Vorwoche und 1.727 vor zwei Wochen weist das auf einen stetigen Anstieg hin. In einer Woche kamen 16.622 Neuinfektionen dazu. Die Sieben-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner lag am Dienstag bei 186,7, die Zahl der aktiven Fälle bei 23.593.

Die Zahl der Toten stieg um 25 auf 8.757 Menschen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind. Innerhalb einer Woche wurden 152 Todesfälle registriert. Die meisten Neuinfektionen wurden seit Montag mit 505 in Niederösterreich berichtet, in der Steiermark waren es 398, in Wien 374 und in Oberösterreich 323. Salzburg meldete 234 weitere Infizierte, Kärnten 215, das Burgenland 185 und Vorarlberg 40. Seit Montag wurden österreichweit 395.907 Coronatests eingemeldet. Davon waren 70.264 PCR-Tests, die Positivrate lag bei 3,4 Prozent.

Von: apa