Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 217,5

2.588 neue Coronafälle in Ö – Sieben-Tage-Inzidenz gestiegen

Montag, 14. Dezember 2020 | 12:20 Uhr

2.588 Neuinfektionen sind in den vergangenen 24 Stunden bei 17.562 eingemeldeten PCR-Tests in Österreich registriert worden. Die Zahl liegt damit unter dem Sieben-Tage-Schnitt von 2.765 Neuinfektionen im 24 Stunden. Allerdings wurden auch deutlich weniger Ergebnisse eingemeldet. Das bedeutet, dass die Sieben-Tage-Inzidenz – die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tage – österreichweit gestiegen ist: Sie lag am Montag bei 217,5 nach 213,8 am Sonntag.

Seit Beginn der Pandemie wurden bisher 325.051 positive Testergebnisse eingemeldet. Bei mittlerweile 4.530 Todesfälle an oder mit Covid-19 – gegenüber Sonntag ein Anstieg um 57 – und 284.174 Genesenen gab es am Montag 36.347 aktiv Infizierte. Das waren um 537 weniger als am Sonntag. Die Abnahme war aber deutlich geringer als im Schnitt der vergangenen sieben Tage, als pro Tag durchschnittlich 1.234 weniger aktive Fälle als am Tag davor registriert wurden. Ob es sich um einen Trend oder nur um eine wochenendbedingte Anomalie handelt, bleibt abzuwarten.

Ebenso verhält es sich bei den hospitalisierten Corona-Patienten, wo es einen Zuwachs um 35 gab. Derzeit liegen 3.479 mit einer SARS-COV-2-Infektion im Krankenhaus, und davon 594 auf Intensivstationen. Auch hier gab es mehr als am Sonntag – und zwar um 17.

Die meisten Neuinfektionen gab es nach den Zahlen von Gesundheits- und Innenministerium (Stand Montag, 9.30 Uhr) in Oberösterreich mit 543 vor Niederösterreich und der Steiermark mit 448. in Wien wurden 358 Neuinfektionen eingemeldet, in Kärnten 239, in Salzburg 220, in Tirol 143 und in Vorarlberg 110. Das Burgenland blieb mit 79 zweistellig.

Von: apa