Doppelt so viel Frauen wie Männer

20.000 Menschen leiden in Südtirol unter Depressionen

Samstag, 01. Oktober 2022 | 10:06 Uhr

Bozen – In Südtirol leiden rund 20.000 Menschen an Depressionen. Daran erinnert Roger Pycha am heutigen 1. Oktober, dem Tag der Depression im Namen der „European Alliance Against Depression“ des Südtiroler Gesundheitsbetriebes und aller Rotarier Südtirols. Außerdem macht er aufmerksam, dass ein Drittel aller depressiv Erkrankten keine Hilfe sucht. Heute sei die Depression aber sehr gut zu behandeln.

Fünf Prozent der erwachsenen Bevölkerung krankt in der westlichen Welt in jedem Augenblick an Depressionen, das sind in Südtirol gut 20.000 Menschen, doppelt so viel Frauen wie Männer. In den Großstädten sind Depressionen noch häufiger: Zehn Prozent ihrer Bewohner leiden daran. Allein schon dieser Umstand beweist, dass Depressionen auch mit der Leistungsgesellschaft zusammenhängen, mit dem hektischen Lebensrhythmus und den vielen sozialen Verpflichtungen, denen wir ausgesetzt sind. Darüber hinaus spielen erbliche Einflüsse und frühkindliche Erfahrungen bei ihrer Entstehung eine große Rolle.

Die Depression ist laut WHO die Volkskrankheit, die der Menschheit am meisten gesunde Lebensjahre raubt. Sie verschlingt in hoch entwickelten Ländern ein Prozent des Bruttosozialproduktes. Laut Schätzungen der Weltbank und der WHO ist sie 2022 nach dem Überstehen der Coronakrise für Frauen die weltweit bedeutendste aller Erkrankungen, für Männer die zweitbedrohlichste nach Herzinfarkt und Hirnschlag. Sie kann jeden treffen, auch Prominenz schützt nicht vor Depression.

Wolfgang Amadeus Mozart, Abraham Lincoln, Winston Churchill und Prinzessin Diana litten daran. Ernest Hemingway, Adalbert Stifter, Marilyn Monroe, Heinrich von Kleist und Robin Williams verstarben daran. Tom Waits, Jean Claude van Damme und Sting können ein Lied davon singen. Und Cara Delevigne erklärte vor Jahren: “Ich war suizidal. Ich wollte, dass alle Moleküle meines Körpers sich auflösten.“

Ein Drittel aller depressiv Erkrankten sucht keine Hilfe. Nur die Hälfte aller depressiven Patienten wird von Ärzten als solche erkannt und richtig behandelt. 40 bis 70 Prozent aller Selbsttötungen sind laut internationalen Schätzungen auf die Erkrankung Depression zurückzuführen. In Südtirol sind laut einer Zehnjahresstudie 55 Prozent aller Suizidopfer depressiv gewesen. Wären alle Betroffenen korrekt diagnostiziert und rasch behandelt worden, hätte man die Suizidrate Südtirols wohl halbieren können.

Bei diesen Sachverhalten ist Handlungsbedarf gegeben: Aufklärung der Bevölkerung, Schulung der Fachleute, Stärkung der Selbsthilfe. Denn Depression ist eine häufige, ernst zu nehmende Erkrankung, die heute sehr gut behandelt werden kann.

Die drei wichtigsten Kennzeichen der Depression sind dauerhaft gedrückte Stimmung, der Verlust von Freuden und Interessen und ein kompletter Mangel an seelischer Energie. Betroffene haben manchmal nicht mehr die Kraft, Entscheidungen zu treffen, sich Hilfe zu holen oder zu klagen. Viele beschreiben sich als so leer, dass sie nicht einmal mehr weinen können. Andere sind innerlich unruhig, verspannt und voller körperlicher Symptome. Kopf- oder Rückenschmerzen, Druck auf der Brust, unerträgliches Kribbeln im Bauch, Schwindel und Schwäche bei allen Bewegungen sind die häufigsten körperlichen Merkmale einer Depression. Aber auch Mundtrockenheit, Sehstörungen und Haarausfall können auftreten.

Die Säulen der Behandlung stellen Psychotherapie, antidepressive Medikamente und Teilnahme an Selbsthilfegruppen dar. Psychotherapie ist Behandlung und Heilung durch das Wort, durch Gespräche, durch Übungen und das Erlangen neuer Einstellungen zu alten Problemen. Bis Psychotherapien wirken, können allerdings Monate vergehen. Medikamentöse Behandlungen mit Antidepressiva sind hilfreich, um innerhalb weniger Wochen die Energie und die Stimmung wieder zu normalisieren. Häufig wird beides kombiniert, um rasche Besserung und nachhaltige Veränderung zu erreichen. Aber auch Schlafentzug, Lichttherapie oder die Elektrokrampftherapie können in bestimmten Fällen zu besten Heilerfolgen führen.

Seit 17 Jahren wird in Europa der „Tag der Depression“ begangen. Er fällt auf den 1. Oktober und gewährleistet breit gefächerte Aufklärung über das Krankheitsbild und mögliche Hilfen. Zu diesem Zweck hat die „Europäische Allianz gegen Depression“ beschlossen, an den vier großen Krankenhäusern Südtirols einen Informationsstand Depression einzurichten. Den ganzen Tag über werden im Eingangsbereich die Broschüren „Depression – was tun?“ zum Mitnehmen aufliegen. Sie bieten einen verständlichen Überblick über die wichtigste psychische Krankheit des 21. Jahrhunderts.

Zusätzlich liegen so genannte „Notfallkärtchen“ auf, die telefonische Anlaufstellen für Menschen in Krise enthalten: Auf einer Seite die wichtigen Nummern für Erwachsene, auf der anderen Seite jene für Jugendliche. Das Projekt wird vom Südtiroler Gesundheitsbetrieb, vom Verband der Angehörigen „Ariadne“, von der Selbsthilfevereinigung psychisch Kranker „Lichtung/Girasole“ und von allen Rotariern Südtirols gemeinsam getragen. Rotary hat auch die Kosten für Broschüren und Kärtchen übernommen.

Seit mehr als zehn Jahren begeht die „European Depression Association“ zusätzlich den Nationalen Tag der Depression, der heuer auf Samstag, den 15. Oktober fällt. Auch bei dieser Gelegenheit werden dieselben Veranstalter dieselben Informationsstände im Inneren der vier großen Krankenhäuser betreiben, um die Bevölkerung möglichst umfassend zu informieren.

Als beste Anlaufstellen für depressiv Erkrankte gelten Hausärzte, Zentren Psychischer Gesundheit und Psychologische Dienste, aber auch privat praktizierende Psychiater, Psychotherapeuten und Lebensberater. In Notfällen, die mit schwerer Erkrankung oder Suizidgefahr verknüpft sind, soll man sich an die Notfallnummer 112 oder an die Ersten Hilfen der Krankenhäuser von Bozen, Meran, Brixen und Bruneck wenden. Dort besteht rund um die Uhr ein psychiatrischer Bereitschaftsdienst.

Ein Netzwerk der Beratung im Vorfeld besteht auch. Die „Telefonseelsorge“ der Caritas 0471 052052, „telefono amico“ 02 23272327 und „Young and direct“ 0471 1551551 stellen wertvolle Anlaufstellen und Gesprächspartner in seelischen Krisen dar. Selbsthilfegruppen für Betroffene werden von der Vereinigung „Lichtung/Girasole“, Tel. 0474 530266, im ganzen Land angeboten. Angehörigengruppen können beim Verein „Ariadne“, Tel 0471 260303, kontaktiert werden.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare
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Suedtirolhans
Suedtirolhans
Grünschnabel
2 Monate 8 Tage

Ja das stimmt, bin selber seit Jahren Depressiv…. aber die Angst um die Arbeit zu verlieren etc. lässt mich einfach weiter in das Loch fallen….wie soll man sich die Behandlungskosten leisten wenn man eh schon mittlerweile ums Ueberleben kämpft?

Evi
Evi
Universalgelehrter
2 Monate 8 Tage

gibt’s jetzt nicht Zuschüsse vom Land oder Staat?

Summer
Summer
Superredner
2 Monate 8 Tage

Die Krankheit ist in den größeren Südtiroler Krankenhäusern kostenlos therapierbar, dafür braucht es kein Geld und der Krankenstand ist wie bei jeder anderen Krankheit auch hier gegeben. Also besser informieren, es gibt sofortige Hilfe: kostenlos und ohne Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren.

SilviaG
SilviaG
Universalgelehrter
2 Monate 8 Tage

@südtirolhans
Bin zwar selber nicht betroffen, aber ich verstehe dich. Und wenn dann Kommentare wie der von Evi und Summer kommen dann läuft es mir kalt über den Rücken.
Viel Kraft dir, und dass es irgendwann leichter wird für dich

Summer
Summer
Superredner
2 Monate 7 Tage

SilviaG
Sie sind so das Allerletzte. Mein Rat ist ernst gemeint und informiert realistisch zu Frage der kostenlosen Psycho(therapie) in den meisten Krankenhäusern wie Meran, Bozen, Brixen und Bruneck. Und zum Krankenstand ist meine Information genauso richtig.
Sie können aber gerne das Haar in der Suppe suchen. Ob ihr Kommentar hier zu einem solch ernsten Thema allerdings passend oder gar unpassend ist, lasse ich andere beurteilen.

N. G.
N. G.
Kinig
2 Monate 7 Tage

So hart es klingt, leidest du wirklich unter Depressionen, dann wird dir kein Geld der Welt helfen! Denn Depressionen haben damit, oder auch wenn sie darum entstanden sind , nichts zu tun.
Abzuklären ist auch, sind es echte Depressionen!?

Ninni
Ninni
Kinig
2 Monate 7 Tage

@ Suedtirolhans

Viel viel Kraft, jeden Tag ein kleiner Schritt mehr.

SilviaG
SilviaG
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

@liebe summer
Weil ich Betroffene kenne, ist diese Krankheit eben nicht immer einfach so therapierbar. Nach einer gewissen Zeit Krankenstand kann einem gekündigt werden. Ihre Ratschläge sind der blanke Hohn und Südtirolhans weiß über Therapien sicherlich bestens bescheid und auch, dass man ewig auf eine Therapie wartet und von den jungen, unerfahrenen Psychologen nicht verstanden wird. Psychiatrie mit den Medikamenten ist auch keine Langzeitlösung und da bleiben eben oft nur Therapieansätze mit privaten Psychologen oder eben andere Therapien die man selbst bezahlt. Das Allerletzte sind Sie mit Ihren höhnischen Kommentaren.

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
2 Monate 7 Tage

@Evi; Diese Zuschüsse laufen über INPS, muss angesichts werden (was nicht gerade im Sinne der Vertraulichkeit ist) und ist von der Größe her eher symbolischer Art.

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
2 Monate 7 Tage

@Summer: lange Wartezeiten, viele Limits, Glücksache, bei wem man landet….

der echte Aaron
der echte Aaron
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

@Summer
Das Allerletzte sind schon sie. Keine Ahnung haben, aber das dafür viel. Sie werden erst drauf kommen, wenn sie selber betroffen sind, wie viel ihnen im KH geholfen wird. Ich bin bis jetzt noch nicht richtig betroffen, Gott sei dank. Kannte aber paar Menschen, die sich im KH behandeln ließen und es nicht überlebt haben. 1 Stunde in 1 Woche ist viel zu wenig, da nützt es auch nichts wenn es Gratis ist. Die Sache ist viel komplexer………
P.s. ich wandte mich mal an den psychlogischen Notfall Bozen für jemand Anderen, war niemand da.

peterle
peterle
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

@Summer
Melden? Habe mich gemeldet, aber vom Psychiater nur Medis bekommen.

Sag mal
Sag mal
Kinig
2 Monate 7 Tage

@Summer lange nicht Jeder kriegt die Hilfe Die Er bräuchte.Sehr lange hatt Es in ST nichts gegeben.Wer schon so fertig war für Pergine kam dorthin.Später ins Ausland..

SilviaG
SilviaG
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

@peterle
Es kann jeden treffen und das schon morgen. Und ich habe schon mehr als einmal gesehen, dass gerade bei jenen der Jammer besonders groß ist, die vorher Betroffenen besonders schlaue Tips gegeben haben wie zb wo man um Krankenstand ansucht und wo es Hilfe gibt.
Fakt ist, da muss einer mal regelmäßig viel Geld und das lange in die Hand genommen werden, will man zu jemandem mit Erfahrung und sich helfen lassen. Und wenn das auch nicht hilft, schaut man schon mal düster in die Zukunft

Sag mal
Sag mal
Kinig
2 Monate 7 Tage

@peterle Was willst vom Psychiater sonst bekommen??Fürs reden Sind die Psychologen zuständig!

Summer
Summer
Superredner
2 Monate 6 Tage
Sag mal Ganz deiner Meinung. Es wurde aber in den letzten 30 Jahren ein kapillares Netz an Hilfestellungen zu diesem Thema aufgebaut, was enorm wichtig war. Weil eben diese Meinung mit Pergine und Hall so tief verwurzelt in unseren Köpfen ist und weil lange Zeit das Thema mit den lange Zeit fehlenden Strukturen im Land fehlten, wird dieses so wichtige Thema bis heute tabuisiert und wenn ich mit hier die Kommentare anschaue, wie negativ über KH und Medikamente geschrieben wird, wundert es mich gar nicht, dass so viele Menschen lieber im Geheimen leiden und sich keine Hilfe holen. Das ist… Weiterlesen »
Summer
Summer
Superredner
2 Monate 6 Tage

Peterle
Was ist, vorausgesetzt die Medikamente waren fachärztlich angebracht, so schlimm daran?

laager
laager
Grünschnabel
2 Monate 8 Tage

ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die dunkelziffer weitaus höher ist.

Stella999
Stella999
Grünschnabel
2 Monate 8 Tage

…. die Dunkelziffer bei den Männern sicher, da viele nicht den Mut haben, sich diese Krankheit einzugestehen Deswegen Hut ab vor den Männern, die sich nicht verstecken ☘️😊

Grantelbart
Grantelbart
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

@stella:
Bin auch der Meinung, Männer neigen gerade im höheren Alter halt eher dazu ihren Frust einfach weg zu trinken. Bei denen die jeden Tag in der Bar sitzen denkt man nicht zuerst an Depression.

Staenkerer
2 Monate 7 Tage

@Grantelbart i glab das de de nirgens mehr hingien gefärdeter sein wie de de sich no aufderroffn zur kneipe und damit unter leit zu gien!

Lana2791
Lana2791
Superredner
2 Monate 8 Tage

Isch kuan Wunder, seit 2 Johr Corona und iaz de Situation wou viele schaugn miaßn wia se tian !

jefferson
jefferson
Tratscher
2 Monate 7 Tage

Das ist nicht der Grund !…es gibt mehr Leute die sozusagen “alles” haben und sehr wohl an Depression leiden als du glaubst.

Staenkerer
2 Monate 7 Tage

olls i vor 10 johr defrog honn das i bold alloan sein wer bin i ins loch der zukunftsongst gfolln, olls i ba an orzt rat und hilfe suachn gwellt honn hots lei ghoaßn i muaß dem patient gegenüber stork sein und zuversicht vermitteln …
tjo, der rot hot den tot nit besigt, mir nit weitergholfn ober mir gezoag das hilfe suachn zwecklos isch!

Targa
Targa
Superredner
2 Monate 7 Tage

Bei fast Allen depressiven Menschen gibt es einen Grund, wegen dem sie in Depressionen verfallen. Zuviel Streß, zuviel Probleme und zuviel Lieblosigkeit um nur einige Gründe zu nennen. Es gibt viele Gründe, die die Mitmenschen und sogar der Therapeut meistens nicht wissen! Grundlos sind wahrscheinblich nur sehr wenige Menschen depressiv!

Gino
Gino
Neuling
2 Monate 8 Tage
Auch ich habe leider mehrere Depressionsphasen hinter mir. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass die Hausärzte nicht wirklich eine Hilfe waren, da diese die nötige Zeit sowie nur Allgemeinwissen zu dieser schwierigen Krankheit haben. Antidepressiva haben mir nur kaum geholfen; was mir persönlich bei der letzten Phase geholfen hat war L-Tryptophan in Verbindung mit Zink; weiters habe ich mich mehr sportlich betätigt; die 1. Zeit war schlimm aber nach und nach ging es besser! Jetzt ist dies zum Glück 1 1/2 Jahre und mir geht es hut und ich nehme jetzt keine Medikamente. Man findet sehr viel Literatur überall,… Weiterlesen »
PuggaNagga
2 Monate 7 Tage

Eine Depression kann man letztendlich nur selber therapieren. Es gibt viele Wege und Psychologen können helfen, auch Familie und Freunde. Aber wenn man nicht selbst das Steuer übernimmt gibt es keine Lösung.
Ich habe leider einen lieben Menschen zu beklagen, er hat den Kampf mit sich selbst verloren. Depressionen sind ein stiller Kampf mit sich selbst. Man sieht es den Menschen nicht an und versteht die Gründe nicht.

Trotzerin
Trotzerin
Grünschnabel
2 Monate 7 Tage
Sie können letztendlich sagen , wie es sich angefühlt hat u. was sie alles durchgemacht haben . Vielen Dank für Ihren nützlichen Kommentar ! Ich kenne auch Menschen , die darunter leiden u. es ist nicht so einfach , wie es einige mit ihren Kommentaren zu diesem Thema geschrieben haben . Zumal man nicht so schnell Hilfe bekommt , was ja in der schlimmen Phase sehr wertvoll wäre ! Ich glaube , daß es auch noch von wenig ” Akzeptanz ” von den Mitmenschen gesehen wird u. man noch als Außenseiter gesehen wird . Über dieses Stigma müßte mehr geredet… Weiterlesen »
SilviaG
SilviaG
Universalgelehrter
2 Monate 7 Tage

Kaum ein psychologisches Thema aus SN haben wir auf einmal jede Menge Psychologieexperten im Forum.

Summer
Summer
Superredner
2 Monate 7 Tage

Na du bist wirklich in keinem Thema Expertin, und in diesem Thema ein echtes Trampeltier.

Sag mal
Sag mal
Kinig
2 Monate 7 Tage

SilviaG Betroffene Sind Experten,dass ist normal.

Calimero
Calimero
Universalgelehrter
2 Monate 8 Tage

Wie im Heiligen Land Tirol, das kann nicht sein.

Sag mal
Sag mal
Kinig
2 Monate 8 Tage

Calimero grade da, wo Eine Person(sieht man nicht von aussen) Die nicht einer geregelten Arbeit nach gehn kann,verspottet ,sogar gemieden wird.Die werden das nie verstehn.

Maeggi
Maeggi
Neuling
2 Monate 7 Tage

Die Raucher sind meinet Ansicht daran betroffen mit der Nervosität wenn keine geraucht wird

Summer
Summer
Superredner
2 Monate 7 Tage

Wenn ich mir die Kommentare hier zu einem so heiklen Thema anschaue und meine nüchterne Antwort dermaßen abgekanzelt wird, über jedes KH schlecht geredet und jedes Medikament verteufelt wird, dann wundert es mich wirklich gar nicht, dass das an sich so wichtige Thema weiterhin Tabu ist und mit guten Gründen versteckt wird.
Traurige Kommentarschreiberlinge hier.

Bissgure
Bissgure
Tratscher
2 Monate 7 Tage

@Südtirolhans , i winsch dir von herzn dassz wido bessa wersch ❤️

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