Monsun macht Teilen Indiens zu schaffen

Binnen drei Tagen mehr als 30 Tote bei Monsun in Indien

Sonntag, 21. August 2016 | 11:53 Uhr

Schweren Monsun-Regenfällen und Überschwemmungen sind in Indien binnen drei Tagen mehr als 30 Menschen zum Opfer gefallen. Mindestens 18 Menschen starben im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh, als Wassermassen ihre Häuser zum Einsturz brachten oder Hochwasser führende Flüsse die Menschen mitrissen, wie lokale Behörden am Wochenende mitteilten.

Am Schlimmsten traf es die Bezirke Satna und Rewa, wo mehrere Dörfer komplett überschwemmt und deren Bewohner in Notlagern untergebracht wurden. In den nordindischen Bundesstaaten Rajasthan und Uttarakhand starben nach Angaben des Staatssenders Doordarshan 13 Menschen in einstürzenden Häusern. Dem Bericht zufolge unterstützten die Armee und die Luftwaffe die Rettungsmaßnahmen und versorgten Menschen aus der Luft mit Essen und Wasser.

Auch für die kommenden Tage warnt die indische Wetterbehörde vor heftigem Regen im Zentrum und Norden des Subkontinents. Während des diesjährigen Monsuns, der zwischen Juni und September Saison hat, sind nach offiziellen Angaben mindestens 150 Menschen gestorben.

Von: APA/dpa

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

1 Kommentar auf "Binnen drei Tagen mehr als 30 Tote bei Monsun in Indien"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
oli.
Tratscher
1 Monat 7 Tage

die MENSCHEN was sowieso schon mit fast nix leben , trifft es jedes Jahr wieder auf gleiche.

Andere Länder wären froh über Regen , etwas weniger wie Monsun.

wpDiscuz