Es wird wieder heiß

Der Sommer kehrt zurück

Donnerstag, 28. Juni 2018 | 12:45 Uhr

Nach der “Sommerpause” wird das Wetter in Österreich langsam wieder besser. Das geht aus der Prognose der ZAMG hervor. Im Süden soll es bereits am Freitag weitgehend trocken und ein bisschen sonnig sein, am Samstag auch an der Alpennordseite. Am längsten, nämlich bis Sonntag, halten sich die Wolken in Niederösterreich, in Wien und im Burgenland – wo am Samstag die Schulferien beginnen.

Am Freitag halten sich an der Alpennordseite von Salzburg bis ins westliche Niederösterreich dichte Wolken. Es regnet weiterhin, teils noch anhaltend, wenn auch nicht mehr so kräftig. Überall sonst lockern die Wolken zeitweise auch auf und es bleibt bei Regenschauern, die teilweise gewittrig sein können. Im Süden scheint zeitweise die Sonne und es sollte weitgehend trocken bleiben. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten zum Teil lebhaft aus West bis Nord. Frühtemperaturen elf bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 20 bis 26 Grad.

Am Samstag kann sich die Sonne wieder besser durchsetzen. An der Alpennordseite halten sich aber noch Restwolken und es gehen auch noch Regenschauer nieder, tagsüber klingen die Schauer ab und dann kommt die Sonne hervor. Der Wind weht mäßig, im östlichen Flachland auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Frühtemperaturen elf bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen 20 bis 29 Grad.

Am Sonntag ist es vielerorts sonnig, nur in Niederösterreich, Wien und im Nord- und Mittelburgenland tauchen tagsüber von Nordosten her etwas mehr Wolken auf. Hier trifft mit der Strömung auch relativ kühle Luft ein, sonst steigen die Temperaturen verbreitet wieder deutlich. Trocken bleibt es in ganz Österreich. Der Wind weht oft mäßig aus Nordwest bis Nordost. Frühtemperaturen sieben bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 18 bis 30 Grad, mit den höchsten Temperaturen in Vorarlberg und Tirol.

Der Montag bringt in weiten Teilen Österreichs sehr sonniges Wetter und meist nur wenige, harmlose Wolken. Etwas mehr Bewölkung kann vorübergehend im Nordosten eintreffen, die Schauerneigung bleibt aber überall sehr gering. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen neun bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 20 bis 31 Grad. Weiterhin ist es im Westen am wärmsten.

Der Hochdruckeinfluss gewinnt am Dienstag weiter an Einfluss. Verbreitet gibt es sehr sonniges Wetter und kaum Bewölkung. Ein paar Quellwolken tauchen im Bergland auf, im Westen können sich daraus auch lokale Schauer oder Wärmegewitter entwickeln. Der Wind weht meist nur noch schwach. Frühtemperaturen zehn bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 21 bis 31 Grad.

Von: apa

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