Polizei setzt Kontrollen fort

Drei Festnahmen, 18 Anzeigen und elfmal Führerscheinentzug

Dienstag, 16. August 2022 | 12:50 Uhr

Bozen – Die Staatspolizei hat die Kontrollen rund um den Hohen Frauentag fortgesetzt. Von Donnerstag bis Montag wurden insgesamt 1.512 Personen und 613 Fahrzeuge überprüft. Auch in 68 Züge wurde kontrolliert.

Drei Personen wurden festgenommen, 18 kassierten eine Anzeige – unter anderem wegen Wohnungseinbruchs.

Am Montag hat die Polizei am Brenner einen Mann aus dem Ausland festgenommen, gegen den ein Vollstreckungsbefehl vorlag.

Die Beamten haben landesweit außerdem 163 Verkehrsstrafen ausgestellt und es wurden elf Führerscheine den jeweiligen Besitzern entzogen.

Acht öffentliche Lokale wurden kontrolliert. In einem Fall wurde Anzeige wegen Ausschanks von Alkohol an Minderjährige erstattet.

Vor allem im Kampf gegen den illegalen Drogenhandel hat die Polizei auch Kontrollen in Zivil durchgeführt.

 

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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7 Kommentare auf "Drei Festnahmen, 18 Anzeigen und elfmal Führerscheinentzug"


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marher
marher
Universalgelehrter
1 Monat 14 Tage

Gute Prävention, aber nur ein Tropfen auf dem heissen Stein. 1 Anzeige wegen Alkoholausschank an Minderjährige. Nur komisch dass bei den Festen aber auch in sehr vielen Lokalen besoffene Jugendliche herumgrölen, gaukeln. Aber das hat es immer schon gegeben. Der Unterschied ist, dass sie heute nicht nur Bier oder Wein sondern jeden scheiss gemixten Spiritus hinuntergurgeln. Und genau das ist gefährlich und so mancher bekommt Extasezustände.

Paladin
Paladin
Tratscher
1 Monat 14 Tage

“Drei Personen wurden festgenommen, 18 kassierten eine Anzeige – unter anderem wegen Wohnungseinbruchs.” Oh eine Anzeige und ein ganz böser Wink mit dem Zeigefinger. Die wurden “freien Fußes” angezeigt. Ja also jetzt werden sie sich ganz sicher überlegen ob sie das nochmal machen, nachdem sie die ganze Staatsgewalt zu spüren bekommen haben!

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 14 Tage

Würde man, wie du es anscheinend forderst, immer gleich alle einsperren, bräuchten wir ein Gefängnis in der Größe Bozens.

DerTom
DerTom
Superredner
1 Monat 14 Tage

super – lai weiter assou – und nit lugge lossn

Holz Michl
Holz Michl
Grünschnabel
1 Monat 14 Tage

Bravo weiter so👍👍👍👍

brunner
brunner
Universalgelehrter
1 Monat 13 Tage

Die Behörden kennen viele Berufsverbrecher….nur sind die Gesetze so ausgelegt dass ihnen so gut wie gar keine Konsequenz droht….

ischJOwurscht
ischJOwurscht
Universalgelehrter
1 Monat 13 Tage

ich wünschte mir, dass man in NEAPEL auch so kontrollieren würde, wie hier in Südtirol

Shit, die haben ja kein Geld, um dann die Strafen zu bezahlen….
die haben ja nur den rdc! ;-))))

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