1,4 Tonnen Marihuana waren auf der Ladefläche

Drogen mit Mio.-Verkaufswert in Lkw in Südtirol entdeckt

Samstag, 01. April 2017 | 20:17 Uhr

In Südtirol haben Carabinieri in der Nacht auf Freitag nahe der Grenze zu Österreich in einem Lkw bei einer Routinekontrolle 1,4 Tonnen Marihuana mit einem Verkaufswert von rund acht Mio. Euro sichergestellt. Dies berichteten Südtiroler Medien am Samstag.

Die Drogenpäckchen befanden sich sowohl im großen Laderaum als auch in kleineren Stauräumen. Der Fahrer, ein 42-jähriger Slowake, wurde festgenommen. Da der Mann jede Aussage verweigerte, stand vorerst noch nicht fest, wohin das Rauschgift gebracht werden sollte. Die Ermittlungen waren im Gange.

Laut den ordnungsgemäß ausgefüllten Papieren hatte der Lastwagen Pflanzen aus Süditalien – wie etwa Oliven- und Zitronenblümchen – geladen. Als die Carabinieri zur Kontrolle den Laderaum öffneten, bemerkten sie aber sofort einen auffälligen Geruch. Nachdem die vordersten Bäumchen entfernt worden waren, stießen sie auf immer mehr Drogenpäckchen. Die Größe des Drogenfundes erkannte man dann erst nach stundenlangem Zählen und Wiegen in der Kaserne in Schlanders.

Von: apa

Kommentare

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1 Kommentar auf "Drogen mit Mio.-Verkaufswert in Lkw in Südtirol entdeckt"


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meinungs.freiheit
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Grünschnabel
21 Tage 16 h

Und was ist mit die Hintermänner dieser Aktion, wer sind die ? Der LKW Fahrer wird wohl nur ein kleiner Fisch sein. Vor kurzem wurden 2 LKWs mit großen Mengen “geschmuggelten” Öl aufgegriffen, bis heute kein Resultat wer die Drahtzieher waren.

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