Der Flugbetrieb war stark eingeschränkt

Entwarnung am Flughafen Köln-Bonn: Drei Männer kommen frei

Sonntag, 11. Juni 2017 | 16:18 Uhr

Entwarnung nach der außerplanmäßigen Zwischenlandung einer Easyjet-Maschine auf dem Flughafen Köln-Bonn wegen angeblicher Gespräche von Passagieren über terroristische Themen: Die drei tatverdächtigen Männer kommen auf freien Fuß. Das teilte ein Sprecher der Kölner Polizei am Sonntag mit. “Wir gehen derzeit davon aus, dass eine reale Gefahrenlage nicht bestanden hat”, sagte der Sprecher.

Die drei Briten im Alter 31, 38 und 48 Jahren sollen im Flugzeug am Samstag über terroristische Themen gesprochen haben. Als der Pilot davon erfuhr, entschloss er sich zu einer außerplanmäßigen Zwischenlandung auf dem Kölner Flughafen.

Die mit 151 Passagieren besetzte Maschine der Fluggesellschaft Easyjet war auf dem Weg von Ljubljana in Slowenien nach London. Die Polizei hatte den Flieger komplett durchsucht und einen verdächtigen Rucksack gesprengt, aber keine Spur von Sprengstoff entdeckt.

Inzwischen wurde die Maschine nach Polizeiangaben wieder freigegeben. Der Flugbetrieb sei wegen des Vorfalls über mehrere Stunden massiv beeinträchtigt gewesen.

Von: APA/ag.

Kommentare

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6 Kommentare auf "Entwarnung am Flughafen Köln-Bonn: Drei Männer kommen frei"


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Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
14 Tage 26 Min

wird immer lustiger,heute sich in ein Flugzeug zu setzen ist reiner Masochismus.Man sollte sich solchen Stress ruhig ersparen.

Tabernakel
13 Tage 22 h

Stimmt, im Zug kann so etwas nicht geschehen.

Mikeman
Mikeman
Universalgelehrter
13 Tage 19 h

@ Tabernakel
ja mit deiner ……….. Ironie fährst wohl ununterbrochen an die Wand 😀.
Im Zug hat man nicht das ganze Affentheater für den check in zu durchkämmen wo man  meist noch von arrogantem ,kompetenten Personal rumm schikkaniert wird ………..
also man riecht etwas an Schlaumeier ,nicht wahr ???

zombie1969
zombie1969
Superredner
13 Tage 13 h

Es ist nicht relevant ob da nun Sprengstoff gefunden wurde oder nicht.
Es ist auch nicht relevant, dass sich Menschen über eine “Bombenstimmung” unterhalten.
Relevant ist einzig und alleine, dass “wir” an diesem Punkt angekommen sind.
Folglich müssen “wir” uns nicht über die Reaktionen unterhalten, sondern vielmehr über die Ursache.

Tabernakel
12 Tage 21 h

Und wer ist “wir”?

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