Heute findet die schwierige Operation statt

Kann der Arm gerettet werden?

Donnerstag, 21. April 2022 | 10:15 Uhr

Bozen/Innsbruck – Der 30-jährige Flughafen-Mitarbeiter, der am Dienstag mit seinem linken Arm in einen laufenden Propeller geraten ist, befindet sich nach wie vor auf der Intensivstation der Uni-Klinik in Innsbruck.

Wie die Zeitung Alto Adige berichtet, soll die heikle Operation, bei der versucht werden soll, den abgetrennten Arm wieder anzunähen, heute stattfinden.

Der Patient, wohnhaft im Raum Bozen, soll demzufolge so stabil sein, dass die OP angegangen werden kann. Unklar sind jedoch die Erfolgsaussichten.

Wie berichtet, ist der junge Mitarbeiter beim Fixieren der Räder des einmotorigen Flugzeugs, das gerade aus Graz in Bozen angekommen ist, in den noch drehenden Propeller geraten.

Obwohl er alle Sicherheitskurse absolviert hatte, soll er in diesem Moment die Sicherheitsvorschriften nicht beachtet haben. Diese sehen vor, dass der Motor völlig abgeschaltet sein muss, bevor sich die Bodencrew an die Arbeit machen kann. Laut Alto Adige könnten die schallisolierenden Kopfhörer den Mann  zu einer falschen Einschätzung bewogen haben.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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2 Kommentare auf "Kann der Arm gerettet werden?"


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anonymous
anonymous
Universalgelehrter
1 Monat 5 Tage

Mit den Augen sieht man auch ob sich der Propeller noch dreht U gewisse Frequenzen hört man auch ,auch wenn der Mann einen Schallschutz trug

Evi
Evi
Universalgelehrter
1 Monat 4 Tage

Leider nicht geklappt.
Dem jungen Mann viel Kraft!

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