Auf Außenstehende wird keine Rücksicht genommen

Konflikt im Rockermilieu – Wildwestszenen in Köln

Mittwoch, 09. Januar 2019 | 12:05 Uhr

Auseinandersetzungen zwischen Rockerbanden gefährden nach Einschätzung der Polizei derzeit die öffentliche Sicherheit in Köln. “Mitten auf Kölner Straßen wird mit hochkarätigen Waffen geschossen”, sagte Polizeipräsident Uwe Jacob am Mittwoch. “Als wären wir hier im Wilden Westen wird hier rumgeballert.” Auf Außenstehende werde bei den Schießereien keine Rücksicht genommen.

Es sei ein “glücklicher Zufall, dass bisher noch niemand zu Tode gekommen” sei, sagte Klaus-Stephan Becker, Leiter Direktion Kriminalität. Es gehe dabei um einen sich immer weiter aufschaukelnden Konflikt zwischen Bandidos und Hells Angels. Dies seien keine Rocker im eigentlichen Sinne, sondern kriminelle Banden, die handfeste wirtschaftliche Interessen verfolgten. Die Banden seien “von Migranten deutlich dominiert”. Die Mitglieder stammten zum Teil aus der Türkei, aus dem Kosovo und Nordafrika.

Von: APA/dpa

Kommentare

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2 Kommentare auf "Konflikt im Rockermilieu – Wildwestszenen in Köln"


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andr
andr
Superredner
9 Tage 19 h

Die entgleisung von zu später Reaktion der exekutive man hat alles verschlafen und ist nun machtlos leidtragende die Bürger der steuerzahler der glaubt er wird beschützt

Realman
Realman
Neuling
9 Tage 17 h

Die deutschen Regierungen schauten Jahrzehntelang zu, wie sich die Migratenclans entwickelten ohne was zu unternehmen. Jetzt ist es zu spät, die Strukturen sind zu gross um sie zu zerschlagen.
Schlaft weiter ihr Versagerpoliker, ihr könnt nicht anders…

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