Der Mann soll Kinder vergewaltigt und gefilmt haben

Lebenslang für Australier auf Philippinen wegen Pädophilie

Donnerstag, 14. Juni 2018 | 11:27 Uhr

Der australische Betreiber eines Cybersex-Rings für pädophile Männer ist auf den Philippinen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nach Auffassung des Gerichts in Cagayan de Oro vergewaltigte Peter Scully kleine Mädchen und verkaufte Filmaufnahmen der Verbrechen an zahlende Kunden. Eine vorzeitige Begnadigung des Verurteilten schloss das Gericht aus.

Die Staatsanwaltschaft erhofft sich von dem Urteil eine Signalwirkung. Es zeige, dass die philippinische Justiz “solche Fälle verfolgt und bestraft”, sagte Justizsprecherin Merlynn Uy. “Das ist ein großer Sieg für uns.”

In dem Verfahren wurden grausame Details bekannt. Scully soll Mädchen im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren am Hals angekettet, vergewaltigt und gefilmt haben. Zu seinen Opfern soll auch ein 18 Monate altes Baby zählen – dieser Fall soll in einem weiteren Prozess gesondert verhandelt werden. In dem nächsten Prozess soll es auch um die Frage gehen, ob Scully ein zwölfjähriges Mädchen ermordet hat.

Die Philippinen sind eines der weltweiten Zentren für das pädophile Cybersex-Geschäft. Der Umsatz geht in die Milliarden. Die Kriminellen nutzen die weitverbreitete Armut in dem Land aus, oft überlassen die Eltern ihnen ihre Kinder gegen Geld. Scullys Kunden saßen nach Gerichtsangaben unter anderem in Deutschland, den USA und Brasilien.

Nach Angaben der philippinischen Sozialbehörden wurden seine Opfer in Obhut genommen. “Die Kinder sind traumatisiert”, sagte der zuständige Behördenchef Nestor Ramos. “Sie bekommen Therapie, damit sie in ein normales Leben zurückkehren können.”

Scully lebte seit 2011 auf den Philippinen. In seiner australischen Heimat wurde er wegen Betrugsverdachts gesucht. 2015 wurde er in der philippinischen Stadt Malaybalay festgenommen.

Von: APA/ag.

Kommentare

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7 Kommentare auf "Lebenslang für Australier auf Philippinen wegen Pädophilie"


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nixischfix
nixischfix
Tratscher
7 Tage 18 h

Ich hoffe er hat genügend Zeit zum nachdenken im Philippinischen Knast, und ich wünsche ihm vor allem eine schlechte Zeit dort…

elvira
elvira
Tratscher
7 Tage 17 h

i hoff im knast passiert ihm es gleiche wiaerin die kinder ungetun hot und i hoff es werd no viele darwuschn und bestroft

Lana77
Lana77
Tratscher
7 Tage 16 h

I war dorfir jeden den se bei sette Sochn dorwischn zu kastriern. Nomen, Wohnort und Foto öffentlich mochn damit men ondre Kinder vor sette ……… schützn konn !

PuggaNagga
PuggaNagga
Universalgelehrter
7 Tage 16 h

Do isch er in richtign Lond gilondet. Philippinische Gfängnisse sein net grot Hotels.
Hoffentlich findet er richtig „nette“ Knastbriader. De hobm sicher a freid mit ihmene noidn „Freindin“.

mithirnundherz
mithirnundherz
Grünschnabel
7 Tage 17 h

da kommen mier die Tänen überhaut ein Baby wie soll das gehen welche Eltern lassen das zu dafor gebe ich mein kind in ein Heim na bitte solche Schweile da könnte man die Todesstrafe anwenen bei den allen… grasam de Leute

andr
andr
Superredner
7 Tage 16 h

Endlich bestraft jemand diese abschäulichen Verbrecher adäquat

brunecka
brunecka
Tratscher
7 Tage 8 h

auge um auge,zahn um zahn!! Hoffentlich kriega is 100fache zirug. . .

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