Oberalp: Erwerb nur "vermittelt und vorfinanziert"

Masken-Affäre: Kontroverse unter den bei Beschaffung Involvierten

Freitag, 14. Januar 2022 | 14:15 Uhr
Update

Bozen – Im Zusammenhang mit der Beschaffung von fehlerhaften FFP2-Masken im Jahr 2020 ist zwischen den involvierten Unternehmen eine Kontroverse ausgebrochen. Nachdem die Südtiroler Firma Oberalp AG am Freitag in einer Stellungnahme betonte, dass nicht sie die Waren importiert habe, sondern die Tochterfirma des Österreichischen Roten Kreuzes, erklärte die Hilfsorganisation: “Besteller der Ware und daher für deren Qualität verantwortlich war Oberalp, nicht das ÖRK”.

Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass es in Österreich in dem Zusammenhang Ermittlungen wegen schweren Betruges gibt. Die Ermittlungen begannen zunächst in Italien. Die Masken wurden im Auftrag des Landes Südtirol und auf Vermittlung der Südtiroler Firma Oberalp hin aus China importiert. Nun wird in Österreich diesbezüglich ein eigenes Inlandsstrafverfahren geführt. Der Schaden könnte sich laut WKStA nach derzeitigem Stand auf 15,6 Millionen Euro belaufen.

Im März 2020 wurde laut WKStA ein Vertrag zwischen der Republik Österreich mit einer GmbH geschlossen, um diese Schutzmasken zu beschaffen. Diese Firma bestellte das Schutzmaterial wiederum bei einem anderen Unternehmen. Die dann gelieferten Schutzmasken entsprachen aber laut WKStA überwiegend nicht den geforderten und vereinbarten Qualitätsstandards und waren vor allem nicht für den medizinischen Bereich einsetzbar. Deshalb wurden in Österreich Ermittlungen gegen drei namentlich bekannte Beschuldigte und zwei Verbände eingeleitet. Nähere Angaben zu beschuldigten Personen oder Verbänden wollte die WKStA wegen laufender Ermittlungen keine machen.

Allerdings gab es laut Medienberichten Anfang der Woche in Wien und in Salzburg nach richterlicher Bewilligung Hausdurchsuchungen durch die jeweiligen Landeskriminalämter. Das ÖRK bestätigte am Donnerstag gegenüber der APA die Hausdurchsuchung bei der Tochterfirma ÖRK Einkauf und Service GmbH in Wien, betonte jedoch, dass die Organisation als Zeuge geführt werde. “Die humanitäre Hilfsorganisation unterstützt als Zeuge bei Ermittlungen zur Corona-Maskenbeschaffung und ist an voller Aufklärung interessiert”, hieß es.

Das ÖRK ließ weiters wissen, dass die Behörden gegen die Oberalp AG und deren Geschäftsführung wegen des Vorwurfs ermitteln, die Republik Österreich und auch die ÖRK-Tochterfirma bei der Bestellung mangelhafter Masken getäuscht zu haben. “Das Rote Kreuz ist an einer raschen Aufklärung interessiert und hat bereits in der Vergangenheit umfassende Informationen geliefert. Die Ermittlungen, die zur Hausdurchsuchung geführt haben, richten sich gegen die Oberalp AG, nicht gegen das Rote Kreuz oder dessen Tochtergesellschaft.”

In einer Stellungnahme bestätigte die Südtiroler Firma Oberalp laufende Ermittlungen in Italien und Österreich und “sichert ihre Mitarbeit zu, in der Überzeugung, dass sie dazu beitragen werden, endlich Klarheit zu schaffen und viele unwahre Meldungen und Behauptungen zu widerlegen.” Oberalp hat nämlich auch eine Niederlassung in Salzburg. “Die Oberalp Gruppe hat in einem dramatischen, schwierigen Zeitraum im Frühjahr 2020, ihre Kontakte zu China in der Textilbranche zur Verfügung gestellt, um, auf Anfrage verschiedenster Institutionen, die Lieferung von dringend benötigter, persönlicher Schutzausrüstung (PSA) kurzfristig zu ermöglichen. In Europa war so gut wie keine Schutzausrüstung zu bekommen.”

China sei zu diesem Zeitpunkt führend in deren Herstellung und einziger weltweiter Lieferant gewesen, steht in der Stellungnahme. “Es ging der Oberalp Gruppe ausschließlich darum, in einer Notlage Hilfestellung zu leisten und sie hat dabei immer im guten Glauben gehandelt; sie hat Kontakte und Schutzausrüstung vermittelt, die entsprechende Abwicklung erfolgte im Rahmen der, zum damaligen Zeitpunkt, geltenden Dringlichkeits- und Ausnahmeregelungen.”

In Bezug auf die Ermittlungen in Österreich will das Unternehmen festgehalten haben, dass auch das ÖRK im März 2020 an die Oberalp Gruppe herangetreten war, um dringend benötigte und anderweitig nicht verfügbare Masken und Schutzanzüge am Flughafen Xiamen in China für den Import bereitstellen zu lassen. Man sei auf diese Möglichkeit aufmerksam geworden, weil Maschinen der Austrian Airlines die über die Oberalp-Gruppe vermittelten Schutzmaterialien für Südtirol aus Xiamen nach Wien flogen. “Um im weltweiten Ringen um Schutzausrüstung dieselbe sicherstellen zu können, waren schnelles Handeln und eine umgehende, vollständige Bezahlung unumgänglich.” Die Oberalp Gruppe sei daher gebeten worden, auch in diesem Falle die Ware in China vorzufinanzieren. Den Import der Ware aus China habe in der Folge das ÖRK, und nicht die Oberalp Gruppe, durchgeführt. Selbiges gilt für Südtirol, wo der Südtiroler Sanitätsbetrieb für den Import verantwortlich zeichnete, gab das Unternehmen bekannt.

“Wenn nach anfänglichen, positiven Bewertungen der Ware, die nie Eigenproduktion der Oberalp Gruppe war, auch vermeintliche Mängel festgestellt wurden, so hat man immer nach einvernehmlichen Lösungen gesucht”, schreibt das Unternehmen. “Die Oberalp Gruppe ist an einer lückenlosen Aufklärung der Vorfälle interessiert, ist zuversichtlich die Haltlosigkeit jeglicher Vorhaltungen beweisen zu können, kann aber ihre Enttäuschung und Verbitterung nicht verbergen. Nach ihrem uneigennützigen Einstehen – wobei sie noch mit erheblichen Beträgen in Vorleistung steht -, wird sie nun mit ungerechtfertigten Anschuldigungen konfrontiert, die sie auf das Entschiedenste bestreitet.”

Oberalp Gruppe an einer lückenlosen Aufklärung der Vorfälle interessiert

Nachfolgend die Stellungnahme des Unternehmens im vollen Wortlaut:

Die Oberalp Gruppe bestätigt die laufenden Ermittlungen in Italien und Österreich und sichert ihre Mitarbeit zu, in der Überzeugung, dass sie dazu beitragen werden, endlich Klarheit zu schaffen und viele unwahre Meldungen und Behauptungen zu widerlegen.

Die Oberalp Gruppe hat in einem dramatischen, schwierigen Zeitraum im Frühjahr 2020, ihre Kontakte zu China in der Textilbranche zur Verfügung gestellt, um, auf Anfrage verschiedenster Institutionen, die Lieferung von dringend benötigter, persönlicher Schutzausrüstung (PSA) kurzfristig zu ermöglichen. In Europa war so gut wie keine Schutzausrüstung zu bekommen, China war zu diesem Zeitpunkt führend in deren Herstellung und einziger weltweiter Lieferant.

Es ging der Oberalp Gruppe ausschließlich darum, in einer Notlage Hilfestellung zu leisten und sie hat dabei immer im guten Glauben gehandelt; sie hat Kontakte und Schutzausrüstung vermittelt, die entsprechende Abwicklung erfolgte im Rahmen der, zum damaligen Zeitpunkt, geltenden Dringlichkeits- und Ausnahmeregelungen.

Wenn nach anfänglichen, positiven Bewertungen der Ware, die nie Eigenproduktion der Oberalp Gruppe war, auch vermeintliche Mängel festgestellt wurden, so hat man immer nach einvernehmlichen Lösungen gesucht.

In Bezug auf die Ermittlungen in Österreich sei weiters festgehalten, dass auch das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) im März 2020 an die Oberalp Gruppe herangetreten war, um dringend benötigte und anderweitig nicht verfügbare Masken und Schutzanzüge am Flughafen Xiamen in China für den Import bereitstellen zu lassen. Man war auf diese Möglichkeit aufmerksam geworden, weil Maschinen der Austrian Airlines die über die Oberalp-Gruppe vermittelten Schutzmaterialien für Südtirol aus Xiamen nach Wien flogen. Um im weltweiten Ringen um Schutzausrüstung dieselbe sicherstellen zu können, waren schnelles Handeln und eine umgehende, vollständige Bezahlung unumgänglich. Die Oberalp Gruppe wurde daher gebeten, auch in diesem Falle die Ware in China vorzufinanzieren. Den Import der Ware aus China hat in der Folge das ÖRK, und nicht die Oberalp Gruppe, durchgeführt. Selbiges gilt für Südtirol, wo der Südtiroler Sanitätsbetrieb für den Import verantwortlich zeichnete.

Die Oberalp Gruppe ist an einer lückenlosen Aufklärung der Vorfälle interessiert, ist zuversichtlich die Haltlosigkeit jeglicher Vorhaltungen beweisen zu können, kann aber ihre Enttäuschung und Verbitterung nicht verbergen: nach ihrem uneigennützigen Einstehen – wobei sie noch mit erheblichen Beträgen in Vorleistung steht -, wird sie nun mit ungerechtfertigten Anschuldigungen konfrontiert, die sie auf das Entschiedenste bestreitet.

Sie legt Wert auf die Feststellung, immer im Sinne der traditionsreichen, sozial engagierten, Firmenphilosophie der Eigentümerfamilie gehandelt zu haben, verwehrt sich gegen jegliche weitere Falschmeldungen und behält sich diesbezüglich auch alle Schritte zur Wahrung der eigenen Rechte, Interessen und Reputation vor.

 

Von: apa

Bezirk: Bozen

Kommentare

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33 Kommentare auf "Masken-Affäre: Kontroverse unter den bei Beschaffung Involvierten"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
hage
hage
Superredner
7 Tage 17 h

Also wenn es sich hier um dreisten Betrug und vorsätzliche Täuschung handelt, dann bin ich ohne Mitleid für Oberrauch … um es milde auszudrücken.
Wahrscheinlich stimmt Omas Aussage: mit Ehrlichkeit wird man KEIN Millionär!

Oma
Oma
Superredner
7 Tage 17 h

.. es gibt auch ehrliche Gauner 😂

Anja
Anja
Universalgelehrter
7 Tage 17 h

was, wenn er aber wirklich nur vermittelt hat? Wir sollten einfach mal abwarten, wir kennen alle keine Details und dieses dauernde Vorverurteilen ist nicht zielführend…

Kingu
Kingu
Tratscher
7 Tage 17 h

@hage das Mitglieder von Oberrauchs Familie in der Politik sind bzw. in der SVP ohne irgendwelche Namen zu nennen, ist kein Geheimnis und die Vergabe und Zustimmung von solchen Beschaffungen ohne transparente Ausschreibung ist Hochverrat an den Steuerzahler. Die Südtiroler Volkspartei ist wie die ÖVP in Österreich :”Den Armen nehmen wir es und den Reichen geben wir´s”.

Gloria
Gloria
Grünschnabel
7 Tage 16 h

@Anja
denkste

Doolin
Doolin
Kinig
7 Tage 16 h

@Kingu …der einzige der Geld raus getan hat, war Oberrauch…alle andern reden gscheid und wollen nix mehr wissen…
🤪

Anja
Anja
Universalgelehrter
7 Tage 15 h

@Gloria genau das ist der Punkt: keiner von uns weiß genau was Sache ist, ich warte einfach mal ab… vielleicht wars das Eine, vielleicht das Andere… wir werden sehen

hage
hage
Superredner
7 Tage 15 h

@Doolin wohl nicht ganz uneigennützig, oder?

SilviaG
SilviaG
Tratscher
7 Tage 13 h

@anja
Naja, jemanden mit nicht zertifizierten Masken zu Erkrankten zu lassen ist das selbe wie Soldaten ohne richtige Munition los zu schicken. Du GLAUBST eben, du bist sicher…
Aber noch gilt Unschuldsvermutung, NATÜRLICH

Staenkerer
7 Tage 7 h

@Kingu wenn i richtg lesn konn jot bis jetz de firma in schodn do de bstellt und vorbezohlt hot und es lond des jo lei zruggzohln wollt! allso hot der steuerzohler NO koan geld verlorn!

Kingu
Kingu
Tratscher
7 Tage 7 h

@Staenkerer die jeweiligen Stellen des Rechnungshofs hatten auch keinen Willen, den Betrag freizugeben, nachdem das Zertifizierungsinstitut bekannt gegeben hatte, dass die Masken nichts sind? Wir reden hier jedoch von Beträgen in Millionenhöhe, wie kann also ein privates Unternehmen Material zur Verfügung stellen, dafür erwarten, Geld zu kassieren, obwohl vorgeschrieben ist, dass ab einem bestimmten Betrag sogar eine EU-weite Ausschreibung notwendig ist? Bei einer Zertifizierung der Masken, hätten hier 15 Millionen Euro den Besitzer gewechselt ohne jede Transparenz und womöglich Rechtmäßigkeit, da eine Pandemie nicht Vergabebestimmungen im öffentlichen Anwendungsbereich aufheben!

peterle
peterle
Universalgelehrter
7 Tage 6 h

@Kingu
Kann mir nicht vorstellen dass der Einkäufer in China von Oberauch nicht belehrt wurde Was eingekauft werden muss. Dafür ist die Firma zu lange im Geschäft.

Offline1
Offline1
Universalgelehrter
7 Tage 6 h

@Oma..und sogar Millionäre, die es mit viel Fleiß und noch mehr ARBEITEN geworden sind.

Staenkerer
6 Tage 18 h
@Kingu i honn des so verstondn: (kurz und laienhoft zommgfosst) de zeit hot gedrängt, oberrauch wor durch beziehungen (warum auch immer) in der loge von de chinesn kurzfristig de, domols knappe ware zu beschoffn! dem lond hot de beziehung ebn gfahlt, hot es angebot dankend ungenummen! de ware wurde lei gegen sofortiger zohlung geliefert! oberrauch hot es geld vorgschossn, bis es lond de gonze “bürokratie” erledigt hot um den betrag an (steuer)geld logger zu mochn und an oberrauch zruggzohln zu kennen! des material wurde vertoalt, beanstandet,, de beanstandug erst ignoriert und erst im nochhinein wurde de ware als wertlos erklärt!… Weiterlesen »
Staenkerer
6 Tage 18 h

@Kingu eben geats zum erstn um viel geld für wertlosn ramsch, und, wenn olles obsicht wor, um gsundheitsgefärdung, und somit, um betrug im großen rahmen!
jetz werd man holt klärn müßen:
wor der betrug geplant?
wenn jo, von wem?
wer trog den finanzielln schoden?

marher
marher
Universalgelehrter
7 Tage 17 h

Verblüffende Neigkeiten oder wurde bis dato versicht alles zu vertuschen? Hoffe nur dass die gesamte Wahrheit ans Licht kommt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Und das noch bitte vor den Neuwahlen.

Chrys
Chrys
Superredner
7 Tage 11 h
@marher Ehrlich gesagt da sehen manche Menschen vor lauter Bäume den Wald nicht mehr. Wer soll fuer irgendetwas verantwortlich sein? Jeder führende Angestellte in der Sanität und jeder politisch verantwortliche versuchte zu Schutzmaterial, ich betone Schutzmaterial zu kommen. Oberrauch (glaubte) solches gefunden zu haben und bot es Oestreich und Südtirol an. Beide hätten es gerne kaufen wollen. Als die Österreicher, das Flugzeug landete ja in Wien, die Ware bekommen hatten wurde das Produkt als mangelhaft eingestuft und folglich zurück gewiesen. Ähnliches hat Südtirol gemacht. Folglich blieb Oberrauch auf die bereits bezahlten Ausrüstungen sitzen und hat damit ein PROBLEM. Ich habe… Weiterlesen »
SilviaG
SilviaG
Tratscher
6 Tage 22 h

@chrys
Ich sage nur eines. In Südtirol hatte man es alles andere als eilig, die Negativgutachten heraus zu rücken

marher
marher
Universalgelehrter
6 Tage 20 h

Chris@ Es gibt auch andere Wege legal trasparent mit Verträgen Geschäfte abzuwickeln. Samaritter spielen ok aber nicht wenn es um 30 Millionen geht.

Bracken
Bracken
Grünschnabel
7 Tage 14 h

Immer die gleichen Politiker verstricken sich in solche unglücklichen Situationen…. Sicher Zufall

Chrys
Chrys
Superredner
7 Tage 11 h

@ Bracken
Nein, immer die gleichen Menschen suchen irgendwo einen Schuldigen.
Erklären Sie mir bitte, warum stellen Sie einen Dritten an, irgendetwas fuer Sie zu kaufen?

Staenkerer
6 Tage 14 h

@Chrys i tat es wenn der dritte
schneller
oder überhaupt,
billiger
un leichter
zu der, von mir begerten ware kimmt!
das er se für mi vorfinanziert glab i kaum, schun gor nit wenns eppas teures isch
außer
es isch a seeeeehhhr guter freund
und es geat nochn prinzip:
a hond wascht de ondre,
bzw. es schuldet mir no an gegengfolln!

Missianer
Missianer
Grünschnabel
7 Tage 15 h
Also eines kann man sicher sein, Oberalp und auch kein anderer macht 30 Mio. locker aus Nächstenliebe. Etwas hat er am Ende von Tunnel gesehen. Ob es Macht oder Geld war weiß nur er. Auf alle Fälle fliegt es ihm um die Ohren. Denn als Vermittler bringe ich 2 Menschen zusammen, bekomme von beide eine Provision und aus. Dies bekommen ich meist aber erst wenn beide Parteien das Ok geben. Ich denke dass durch die Notwendigkeit Oberalp schnelles Geld gesehn hat, durch die Kontakte zur Politik mündliche Zusagen bekommen hAt und er dadurch in Vorleistung gegeangen ist und dann Fehler… Weiterlesen »
Chrys
Chrys
Superredner
7 Tage 12 h
Wenn ich Vermittler bin, dann trete ich nicht in Vorleistung. Der Vermittler zahlt nicht in Auftrag eines Dritten. Im höchsten Fall ist er Verantwortlich, dass das geliefert wurde was bestellt worden war. Ist Ihnen ein Fall bekannt wo ein Vermittler finanziell in Vorleistung gegangen ist? Nicht desto trotz glaube ich an die positive Einstellung von der Firma Oberalp, glaube an seine Verbindungen, glaube an den Zeitdruck und glaube an den Mangel der Alternativen. Nur, bestellen und bezahlen hätte eben das Rote Kreuz Österreich und das Land Südtirol sollen. Im Nachhinein und vor allem ohne Zeitdruck und Stress ist es dann… Weiterlesen »
SilviaG
SilviaG
Tratscher
6 Tage 22 h

@chrys
Natürlich kannst du weiterhin ans Gute im Menschen glauben.

Erwin
Erwin
Tratscher
7 Tage 16 h

Umsonst machen solche Unternehmer garantiert gar nichts!Wenn man bedenckt daß beim 2.Lockdown alle Geschäfte geschlossen werden mußten.bis auf Ausnahme der Sportgeschäfte!Das alein sagt nämlich alles aus über solche Unternehmer und der Politik!Da es für mich keinen Unterschied macht wo ich meinen Sportschuh kaufe!Oder macht Covid19 vor den sogenanten Sportgeschäften halt???

Karaoke
Karaoke
Grünschnabel
7 Tage 13 h

Mal ehrlich, welcher normal denkende Unternehmer streckt dem Land soviel Geld vor? ….

oschpile
oschpile
Grünschnabel
7 Tage 15 h

wie das Virus, eine Variante nach der anderen dieser unendlichen Geschichte …

Entequatch
Entequatch
Tratscher
6 Tage 18 h

Die chinesen haben von den ganzen maskenaffären ohne wenn und aber profitteiert, wieso wird nicht gegen china vorgegangen?

Staenkerer
5 Tage 13 h

bieleicht liefert de firma a onderes material auf de man nit verzichtn konn und man konn nit reskiern das de quelle auf de man ungewießn isch versigt? woaß mans?

Dolomiticus
Dolomiticus
Superredner
6 Tage 17 h

Der Teufel liegt wahrscheinlich wie so oft im Detail. Aber vom Engl hört man nie nix…

OH
OH
Grünschnabel
6 Tage 16 h

Im Endeffekt wird sowieso alles vertuscht werden. Eine Krähe kratzt der Anderen kein Auge aus
So wie immer !!!

mair2
mair2
Grünschnabel
6 Tage 17 h

Ober…. ist ein Geschäftsmann u sischer kein Samariter

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