Ein Viertel aller weltweiten Infektionen gehen auf das Konto der USA

Mehr als 20 Millionen Corona-Infektionen in den USA

Freitag, 01. Januar 2021 | 22:45 Uhr

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den USA mehr als 20 Millionen Infektionen mit dem Virus nachgewiesen worden. Das entspricht rund einem Viertel aller weltweit verzeichneten Ansteckungen mit dem Erreger SARS-CoV-2, wie am Freitag aus Daten der Universität Johns Hopkins in der US-Stadt Baltimore hervorging. In keinem anderen Land der Welt gibt es in absoluten Zahlen so viele bestätigte Infektionen wie in den USA.

In Indien liegt die Zahl demnach bei 10,3 Millionen, in Brasilien bei 7,7 Millionen. Experten gehen in den meisten Ländern von einer hohen Dunkelziffer aus. In den USA leben rund 330 Millionen Menschen. Mehr als 346.000 Todesfälle in Verbindung mit der Erkrankung Covid-19 sind dort bekannt.

Frankreich meldete indes 19.348 Neuinfektionen und 133 weitere Todesfälle. Die Regierung hatte das Ziel von weniger als 5.000 Neuinfektionen vorgegeben. Ab Samstag soll in mehreren Landesteilen die Sperrfrist der nächtlichen Ausgangssperre von 20.00 Uhr auf 18.00 Uhr vorgezogen werden.

Von: APA/dpa

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