Laut Polizei sind die vier Verdächtigen geständig

Mitarbeiter einer Wiener Pizzeria ergaunerten 110.000 Euro

Samstag, 01. April 2017 | 12:05 Uhr

Angestellte einer Pizzeria in Wien-Donaustadt haben mehr als 110.000 Euro durch Manipulation des Registrierkassensystems ergaunert. Ihr Chef war stutzig geworden, nachdem die Ausgaben für Wareneinkäufe nicht mehr mit den Gewinnen zusammenpassten. Als er dann auf zahlreiche Sofort-Stornos stieß, verständigte er die Polizei. Das Quartett ist geständig.

Über mehr als ein Jahr griffen die Mitarbeiter in die Kassa, berichtete Polizeisprecherin Irina Steiner am Samstag. Entweder wurden Rechnungen nicht boniert oder durch Sofort-Stornos aus dem System genommen. Nachdem der Restaurantbesitzer Anfang Februar den Fehlbestand bemerkte, wurden die Angestellten rasch überführt.

Von: apa

Kommentare

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2 Kommentare auf "Mitarbeiter einer Wiener Pizzeria ergaunerten 110.000 Euro"


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ThunderAndr
ThunderAndr
Superredner
27 Tage 54 Min

In unserem Lande sind solche Zustände normal

gauni2002
gauni2002
Universalgelehrter
27 Tage 37 Min

Bei über 100.000 Euros Verlust, da frage ich mich, warum der Leiter der Pizzeria noch nicht früher dieses bemerkte. Und das auch noch im Gastronomiegewerbe, welches oftmals mit jedem Cent rechnen muss. 

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