Kalifornien setzt das Mittel auf Liste krebserregender Chemikalien

Monsanto-Mittel Glyphosat kann Krebs verursachen

Dienstag, 27. Juni 2017 | 06:19 Uhr

Der Saatgut-Konzern Monsanto hat mit seinem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat einen Rückschlag in den USA erlitten. In Kalifornien teilte die zuständige Behörde für Gesundheit und Umwelt am Montag mit, Glyphosat werde ab dem 7. Juli auf die Liste mit Chemikalien gesetzt, die krebserregend sein können.

Monsanto wird gerade in einem 66 Milliarden Dollar schweren Deal vom deutschen Bayer-Konzern übernommen. Kritiker der Transaktion befürchten ein Imageproblem für Bayer. Denn Monsanto sieht sich wegen Glyphosat immer neuen Klagen ausgesetzt. Der US-Konzern will gegen die Entscheidung in Kalifornien vorgehen und nannte sie “ungerechtfertigt auf der Basis von Wissenschaft und Gesetz”.

Durch die Maßnahme in Kalifornien könnten Monsanto und andere Firmen, die solche Unkrautvernichter herstellen, dort gezwungen werden, Warnungen auf die Produktverpackungen zu kleben. Das Mittel wird unter anderem von Landwirten, auf Golfplätzen und in Weingebieten eingesetzt.

Von: APA/ag.

Kommentare

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13 Kommentare auf "Monsanto-Mittel Glyphosat kann Krebs verursachen"


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witschi
witschi
Universalgelehrter
1 Monat 8 h

kann kann kann…..ja oder nein wollen wir hören. denn “kann krebs verursachen”‘hören wir fast zu allen lebensmitteln oder getränken. da kann doch etwas nicht stimmen, wenn meine oma, die in ihren leben alles gefressen, gesoffen und geraucht hat mit über 90 jahren immer noch fit ist

iuhui
iuhui
Superredner
1 Monat 6 h

deine Oma hat nie und niemals so viel Gift gegessen, getrunken, gekleidet und eingeatmet so wie wir! Und elektromagnetische Umweltbelastung kannten sie auch nicht! Und ausserdem hatten unsere Vorfahren noch bessere Gene als wir: die Gene werden von Generation zu Generation schlechter!

Dublin
Dublin
Universalgelehrter
1 Monat 4 h

@iuhui …und dechtersch leben wir olleweil länger… 😃

Popeye
Popeye
Superredner
1 Monat 8 h

Na endlich. Die Bauern und Industrie Verbände in Europa fördern Krebs, Insektensterben und somit viele Vogel. Amfibien und Reptilien, nur fürs liebe Geld.

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
1 Monat 6 h

Dei Woch hobn sie berichet, in Deutschland verschlingen die Hauskotzen 40 Mio Vögel jährlich und einige fordern a Kotzensteuer um diese zu reduzieren. Verteufeln geht schnell 😉

Popeye
Popeye
Superredner
1 Monat 5 h

@enkedu
derartigen Einzelfakten haben gegen Multiplen Folgen des Glyphosphats keine Bedeutung.

enkedu
enkedu
Universalgelehrter
1 Monat 1 h

@Popeye Hast Recht. Eine ausgestorbene Vogelart ist ein Einzelfakt.

Und saubere und freie Bahngleise kreuz und quer durch ganz Europa ist wichtiger.

iglabnix
iglabnix
Tratscher
1 Monat 8 h

Iz afamo di wearn die lobiistn et begeischton san. Ba ins kearz des a schnellschtns voboten. Den kindern zuliebe

Marta
Marta
Superredner
1 Monat 7 h

und Männer zeugungsunfähig !!!

typisch
typisch
Grünschnabel
1 Monat 6 h
MickyMouse
MickyMouse
Universalgelehrter
1 Monat 3 h

Wenn die EU es zulässt und die Verlängerung für Glyphosat erlaubt,dann handeln sie mörderisch und fahrlässig!!! Da sieht man wieder deutlich der EU bedeuten Menschenleben NIX,nur Geld-Geld-und nochmals Geld,diese Verbrecher.😡

Bubi
Bubi
Grünschnabel
1 Monat 4 h

liebe monsanto bosse trinkt euer gift doch selber ist doch so unschädlich.

Marta
Marta
Superredner
1 Monat 2 h

Do Mensch vogiftit sich selbo !!!

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