Zwei Verletzte auf Intensivstationen

Nach Alkoholunfall in Südtirol Opfer weiter in Lebensgefahr

Montag, 13. Januar 2020 | 15:30 Uhr

Bozen/Bruneck – Gut eine Woche nach dem tödlichen Unfall junger deutscher Skiurlauber in Südtirol liegen weiter zwei Verletzte auf Intensivstationen. Das sagte ein Sprecher des Südtiroler Sanitätsbetriebs in Bozen am Montag. Eine Person sei in kritischem Zustand, die zweite jedoch stabil.

Am frühen Morgen des 5. Jänner war ein 27 Jahre alter Autofahrer in Luttach betrunken in eine große Gruppe junger Leute gerast. Sie kamen aus einer Disco zurück. Sieben Menschen starben durch den Unfall. Zehn weitere wurden verletzt. Die meisten Toten kamen aus Nordrhein-Westfalen.

Die beiden Schwerverletzten lägen in italienischen Krankenhäusern, einer in Bozen und einer in Bruneck, wie der Sprecher erläuterte. Er wies Medienberichte zurück, alle seien außer Lebensgefahr. Der Unfallfahrer, der aus der Region stammt, kam in Haft.

Von: dpa

Bezirk: Pustertal

Kommentare

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7 Kommentare auf "Nach Alkoholunfall in Südtirol Opfer weiter in Lebensgefahr"


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Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
1 Monat 14 Tage

Hallo nach Südtirol,

es bleibt ein Ringen nach passenden Worten.

Das Portal hier wurde manchmal geschmäht für die umfangreiche Berichterstattung und auch für das Offenlassen der Kommentarfunktion.

Dem mag ich widersprechen, die Berichterstattung war sachorientiert und die Kommentare zwischen stillem hilflosem Gebet und wutentbranntem Hass immer in der Grenze des Sagbaren.

Klingt nach Schleimerei aber der Redaktion einen lieben Dank für diesen offenen Anlaufpunkt der öffentliche Meinung, war gewiss gehörig Mehrarbeit bei der Moderation.

Allen Betroffenen dieser Tragödie eine Rückkehr auf den Lebensweg den sie sich vor diesem Tag erhofft hatten..

Gruss nach Südtirol

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 14 Tage

hoffentlich schaffen Sie s.☘

kik
kik
Tratscher
1 Monat 14 Tage

nochnichtgenuggeldgescheffelt

mithirnundherz
mithirnundherz
Tratscher
1 Monat 13 Tage

🤦‍♀️

Sag mal
Sag mal
Kinig
1 Monat 14 Tage

was man auch sagt:es ist nicht in Worten zu fassen .

ines
ines
Tratscher
1 Monat 13 Tage

Hoffntlich losst der liebe Gott sie weiterleben und sie donn zrugg ins Lebn findn!

Zugspitze947
Zugspitze947
Universalgelehrter
1 Monat 13 Tage

Einfach schrecklich. Für die Beiden kann man nur Beten und inständig hoffen dass sie die Krise meistern und wieder ganz gesund werden .

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